Seit Ende 2008 dürfen Reiseveranstalter, die im Katalog genannten Preise nachträglich ändern.
Zumindest dann, wenn im Prospekt darauf hingewiesen wird, dass sich die Preise noch erhöhen könnten. Das gibt den Anbietern mehr Spielraum, wenn zum Beispiel die Fluggesellschaften ihre Tarife verändern oder noch mehr Kapazitäten in Hotels nachgekauft werden müssen.
Für die Kunden jedoch dürfte sich die neue Regelung nach wie vor äußerst verwirrend auswirken. Mathias Brandes, ein Sprecher von Thomas Cook wies jedoch darauf hin, dass bisher alle Veranstalter mit Katalogen gegenüber den Online-Reisportalen im Nachteil gewesen waren, da im Internet die Preise schnell und flexibel angepasst werden können. (mehr…)








