Mystisch und gruselig - Entdecke 10 schaurige Orte weltweit

von Reiseblog-Redaktion | mehr Artikel von | 27. Oktober 2016 | Allgemein, Einblicke | Keine Kommentare

Passend zu Halloween haben wir uns auf die Reise begeben und für euch die mystischsten Orte weltweit besucht. Lasst euch mitnehmen zu schaurig schönen Plätzen, mysteriösen Bauwerken und sagenumwobenen Gegenden. Wenn ihr mutig genug seid, euch auf die folgenden Reiseziele einzulassen, dann findet ihr vielleicht schon hier euer nächstes Abenteuer!

Um den Tower of London ragen sich seit jeher schaurige Geschichten. Ursprünglich diente das Bauwerk als Monarchensitz. Später wurde das 1078 erbaute Gebäude unter anderem als Gefängnis und als Hinrichtungsstätte genutzt. Unruhige Seelen sollen noch heute in den Gängen des Towers ihr Unwesen treiben. Wer sich selbst auf die Spuren der Geister begeben möchte, sollte im nahegelegenen The Tower Hotel übernachten.

Chichén Itzá ist eine der am besten erhaltenen Ruinenstätten von Mexiko. Bei einer der Pyramiden, der Pyramide von Kukalkán, ist zwei Mal im Jahr zur Sonnenwende etwas besonders mystisches zu beobachten: Bei Sonnenuntergang ist der Schatten einer Schlange zu erkennen, welcher scheinbar die Stufen der Pyramide herunter schlängelt. Dieser bewegt sich zu einem aus steingemeißelten Schlangenkopf am Ende der Treppe. Ist das nicht unheimlich? Chichén Itzá ist besonders gut von Cancún aus zu erreichen, wir empfehlen das Hotel Crystal Grand Punta Cancún.

In Siebenbürgen, auch Transsilvanien genannt, liegt das berühmte Schloss von Graf Dracula. Der unheimliche Vampir aus den Büchern von Bram Stoker soll in einem Schloss mit verwinkelten Gängen und gruseligen Türmen gelebt haben. Das Schloss Bran, so wie es wirklich heißt, ähnelt sehr stark den Erzählungen von Stoker und ist seither als "Schloss Dracula" bekannt. Für alle Dracula- und Grusel -Fans ist ein Besuch ein absolutes Muss.

Die Pyramiden von Gizeh faszinieren die Menschheit seit jeher und zählen nicht ohne Grund zu den sieben Weltwundern. Besonders die Cheops Pyramide wirft viele Fragen auf. In ihrer Grabkammer wurde ein leerer Sarkophag gefunden, Hieroglyphen oder wertvolle Schätze waren ebenfalls nicht vorhanden, obwohl die Beigabe dieser zu den Bestattungstraditionen der Ägypter gehörte. Manche Wissenschaftler gehen deshalb davon aus, die Pyramiden seien von Aliens erbaut worden. Wie auch immer diese unglaublichen Bauwerke entstanden sind, ein Besuch lohnt sich. Von dem Hotel Le Meridien Pyramids Kairo kann man die Pyramiden Tag und Nacht bestaunen.

Einer der bekanntesten schaurigen Orte in Deutschland ist die ehemalige Heilstätte Beelitz in der Nähe von Berlin. Früher wurden die Gebäude zur Heilung von Tuberkulose-Patienten genutzt. Im Ersten- und Zweiten-Weltkrieg diente die Anlage dann als Lazarett. Heute stehen viele der Gebäude leer und sind mit der Zeit so verfallen, dass ihre Kulisse an die eines Horrorfilms erinnert. Hier sollte man besser nicht alleine unterwegs sein!

Viele Mythen handeln von dem Bermudadreieck, dass im Atlantik zwischen Miami, den Bermudainseln und Puerto Rico gelegen ist. Auf unerklärliche Weise verschwanden im Teufelsdreieck einige Schiffe und Flugzeuge. Warum ausgerechnet in diesem Abschnitt des Meeres so viele unerklärliche Phänomene vorkommen, ist bis heute nicht bewiesen. Von Seeungeheuern bis hin zu Magnetfeldern sind viele Theorien vorhanden. Für alle Aufklärungsbegierigen - Im Dorado Beach Reserve auf Puerto Rico kann man sich direkt vor Ort mit den Vorkommnissen im Bermudadreieck beschäftigen.

Die Unterwelten von Paris bieten den ultimativen Gruselfaktor. Die ehemaligen Steinbrüche wurden im 18. Jahrhundert zu Grabkammern umfunktioniert. Knochen von ungefähr sechs Millionen Menschen ruhen seitdem unter den Straßen von Paris und sind, neben dem Eiffelturm, eine der bekanntesten Touristenattraktionen geworden. Wer mutig genug ist, kann nur 20 Meter unter den Straßen von Paris die Katakomben erforschen. Ein passender Ausgangspunkt dafür ist das Shangri-La Paris.

In den Bergen der Anden verbirgt sich die alte Inkahauptstadt Machu Picchu, welche bis zu ihrer Entdeckung jahrhundertelang im Dschungel von Peru verborgen war. Heute zählt sie zu den Weltwundern der Neuzeit. Die Stadt der Wolken wird täglich von tausenden Menschen besucht. Leider ist bis heute nicht viel über die Inkastadt bekannt, was sie zweifellos zu einem der mysteriösesten Orte der Welt macht. Wir empfehlen eine Übernachtung im Novotel Cusco.

Mitten in Mexico-City befindet sich die wohl gruseligste Insel der Welt – Die Isla de las Muñecas. Auf ihr hängen hunderte verstümmelte Puppen in den Bäumen oder Häuserwänden. Diese wurden vom einzigen Bewohner der Insel aufgehängt, um den Geist eines toten Mädchens zu vertreiben, welches an das Ufer der Insel gespült wurde. Mysteriöserweise starb der Mann genau 50 Jahre nach diesem Ereignis, genau an der Stelle, an der das Kind gefunden wurde. Ob das Zufall war?! Für alle Gruselliebhaber empfehlen wir das nahgelegene Hotel Camino Real Polanco Mexico City.

Das sagenumwobene Stonehenge in England wurde bereits in der Jungsteinzeit errichtet. Bis heute kennt niemand seine genaue Bedeutung. Im Laufe der Jahrzehnte wurden unzählige Theorien aufgestellt, wofür Stonehenge einmal gedient haben könnte. Eine der berühmtesten Theorien ist, dass die Menschen dort früher die Sommersonnenwende gefeiert haben sollen. Wenn die Sonne am längsten Tag des Jahres durch die Steine scheint, erstrahlt der Steinkreis in mystischem Licht.

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