Auf nach Afrika: 10 Highlights für deine Reise nach Tansania

von Reiseblog-Redaktion | mehr Artikel von | 25. Oktober 2017 | Aus der Ferne | Ein Kommentar

Vom Kilimandscharo über die Serengeti bis hin zu weitläufigen Traumstränden – das alles ist Tansania und der Teilstaat des Landes Sansibar. Das Land ist für alle Abenteurer ein absolutes Muss auf der Reiseliste! Wir haben für dich unsere 10 Highlights zusammengestellt, die bei einer Reise ins ferne Afrika nicht fehlen dürfen. Egal ob Natur-, Bade- oder Kulturliebhaber – Tansania vereint durch seine Einzigartigkeit alles, was einen Traumurlaub ausmacht.

Der Kilimandscharo ist das mit 5.895 Metern höchste Bergmassiv Afrikas. Gletscher, felsige Hügel, Wüsten und urwaldartige Regenwäldern in den tieferen Gebirgsregionen zieren das Landschaftsbild. Während einer mehrtägigen Trekking-Tour durch die ursprüngliche Kultur und Natur Tansanias werden Reisende Zeuge einer faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna. Belohnt wird die zum Teil anstrengende Wanderung durch imposante Panoramablicke über die Weiten des Landes.

Glasklares Wasser, einsame Strände und unberührte Natur: Sansibar bietet alles, was einen Traumurlaub ausmacht. Wer nach paradiesischen Orten sucht, wird auf dem Insel-Archipel garantiert fündig – traumhafte Buchten gibt es hier wie Sand am Meer. Sansibar gehört übrigens zu den besten Tauchgebieten Afrikas. Hier können Taucher und Schnorchler eine große Vielfalt an Fischen und Meerestieren bewundern.

Die faszinierende Naturvielfalt Tansanias erleben – das geht am Besten im Ngorongoro-Krater, der die höchste Raubtierdichte Afrikas besitzt. Wer Abenteuer sucht, wird von einem Ausflug in die Wildnis des Naturschutzgebiets mit seiner einzigartigen Landschaft begeistert sein. Eine nur 20-minütige Fahrt vom Ngorongoro-Krater entfernt liegt die Neptune Ngorongoro Luxury Lodge. Die Suiten im Blockhüttenstil bieten nach einem eindrucksreichen Tag einen luxuriösen Ort zum Entspannen.
Tansania aus einer anderen Perspektive sehen – das macht eine Ballon-Safari möglich. Bei einer Fahrt mit dem Heißluftballon bietet sich Entdeckern die einmalige Gelegenheit, die vom Boden aus kaum zu überblickenden Weiten der Natur aus der Luft zu betrachten. Der Ballon schwebt lautlos und nicht besonders hoch über die Landschaft, um einen guten Blick auf die Tierwelt Tansanias zu bieten. Eines ist sicher: Diese ganz besondere Safari ist ein unvergessliches Erlebnis!

Der Besuch eines traditionellen Massai-Dorfes darf bei einer Entdeckungstour Tansanias nicht fehlen. Die etwa 140.000 in Tansania ansässigen Massai sind ursprünglich nomadisch lebende Hirtenvölker, die ihre Hütten, Boma, eigenhändig aus Naturmaterialien wie Kuhdung, Lehm oder Holzpfosten erbaut haben. In den Hütten selbst schlafen die Bewohner auf Rinderfellen um ein kleines Feuer herum, dass nachts zum Wärmen und tagsüber zum Kochen dient. Entlang der Hauptrouten zur Serengeti gibt es touristisch organisierte Massai-Bomas, die zu einem Besuch und zum Eintauchen in die Traditionen des Landes einladen.

Auf der Gewürzinsel Sansibar geht es exotisch zu. Denn hier wächst nicht nur der Pfeffer, auch Nelken, Muskatnüsse und viele weitere Gewürze gedeihen auf der paradiesischen Insel. Wer schon immer einmal sehen wollte, wo und wie Gewürze wachsen, der sollte eine der Gewürzfarmen auf Sansibar besuchen.

Ein absolutes Muss für alle Tansania-Reisenden ist die Serengeti, die als Mutter aller Nationalparks in Afrika gilt. Endlos weite Grasflächen prägen die traumhafte Landschaft auf die Herden von in freier Wildbahn lebenden Tieren ihre Kreise ziehen. Wer einem Zebra ins Auge blicken möchte, ist bei der Großen Migration genau richtig: Millionen von Tieren ziehen in die Süd- und Südwest-Serengeti - ein Schauspiel, das ein Urlauber unbedingt gesehen haben sollte. 

Schmale Straßen, verwinkelte Gassen und prachtvolle Kolonialbauten aus Korallenstein schmücken das historische Zentrum Stone Towns, den bekanntesten Stadtteil Sansibars. Kein Wunder, dass die UNESCO das Stadtviertel im Jahre 2000 zum Weltkulturerbe ernannte. Das Zanzibar Serena befindet sich an der Strandpromenade der alten Stone Town mit herrlichen Blick auf den Indischen Ozean. Ringsherum liegen Sultanspaläste, portugiesische Forts, antike Dhow-Häfen und bunte Basare, die zum Erkunden einladen. Das Hotel selbst ist eine Oase der Ruhe und Opulenz inmitten des geschäftigen Treibens einer der ältesten und zauberhaftesten Städte Afrikas.

Auch Kulturliebhaber kommen in Tansania auf ihre Kosten. Der ostafrikanische Staat bietet seinen Besuchern eine Vielzahl an lebhaften Märkten. Von Gewürzen bis hin zu traditionellem Schmuck – wer nach einem Urlaubsmitbringsel sucht, wird auf den Märkten Tansanias fündig. Wer einmal wie die Einheimischen shoppen gehen möchte, kann dies auf dem Kariakoo-Markt tun und sich auf dem größten Markt in Daressalaam unter das bunte Treiben mischen.

Unsere Hotelempfehlung für eine Reise nach Sansibar: das direkt am malerischen weißen Sandstrand von Nungwi gelegene Hotel Diamonds La Gemma dell'Est. Hier genießen Reisende ein Rundumsorglos-Paket. Für pure Entspannung sorgen die zahlreichen Wellnessanwendungen im eleganten „Mvua Spa“, für die sportliche Herausforderung finden Gäste Paddelboote, Kanus und Tischtennisplatten vor. Ganz egal, wie der Tag im Hotel gestaltet wird: am Abend lässt er sich perfekt bei einem kühlen Drink der Cocktailbar „Sunset Lounge & Bar“ ausklingen – mit einem weiten Blick auf die untergehende Sonne über dem Meer.

 

 

Ein Kommentar

  • Steffen Mayer sagt:

    Komme gerade von einer Tansania Reise zurück und bin einfach nur begeistert von diesem Land, einfach unglaublich schön. Wer noch keine Afrika Erfahrung hat, dem rate ich durchaus eine Reise / Urlaub mit einem Veranstalter zu unternehmen, Thomas Cook ist da mit Sicherheit eine gute Adresse.
    Vielleicht könnte man die Tansania Highlights noch mit dem Süden Tansanias ergänzen. Denn dort gibt es ebenfalls eine Vielzahl an meist kleineren National Parks mit vergleichsweise wenig Tourismus. Nach Tansania wird es mich jedoch in den nächsten Jahren garantiert wieder ziehen. Beste Grüße, Steffen

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.