Koh Phangan Thailand - Urlaub im Paradies, Santhyia Resort & Spa

von Inga | mehr Artikel von | 19. August 2013 | Aus der Ferne | Keine Kommentare

Die etwa 15km südwestlich von Ko Samui gelegene, kleinere Nachbarinsel Koh Phangan erreicht man nur mit dem Boot. Mehrmals täglich setzt die Fähre vom Hafen Koh Samui aus über in Richtung der Hauptstadt „Thong Sala“. Wer etwas schneller da sein möchte, der nimmt stattdessen das Speedboat.

In knapp 20 Minuten erreicht man so das Santhyia Resort & Spa, von dessen in den Hang gebauten Zimmern man einen herrlichen Ausblick über den Dschungel und die Bucht Thong Nai Pan Noi genießen kann. 99 Unterkünfte, vom Zimmer mit direktem Poolzugang bis hin zu luxuriösen Hideaway Privatvillen laden zum Entspannen und Seele baumeln lassen ein.  Man fühlt sich hier wirklich, als sei man mitten im Paradies gelandet! Zwei Restaurants stehen den Gästen zur Verfügung, in denen man traditionelle thailändische Gerichte aber auch westliche Küche serviert bekommt.

Foto 4Auch wer nicht ganz so gut zu Fuß ist, wie zb. in unserem Fall wegen einer kürzlich gerissenen und operierten Achillessehne, muss sich wegen der steilen Berghängen keine Gedanken machen: Unweit jeden Zimmers findet man eine „Sala“ – eine Haltestelle, an der die hoteleigenen Buggys halten um einen zum Hauptrestaurant oder zu einer der anderen Haltestellen zu bringen.

Man darf hier also gerne so richtig faul sein!! Wer jedoch ab und zu etwas „Action“ bevorzugt, dem sind die verschiedenen Ausflüge, die das Santhiya anbietet ans Herz zu legen. Besonders ein Trip zu den nahegelegenen Schnorchel-Spots mit anschließendem Mittagessen am paradiesischen Bottle-Beach sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen! Auch der Angthong National Marine Park ist bei gutem Wetter einen Besuch wert. Einmal im Monat steigt auf Koh Phangan zudem die berüchtigte „Full Moon Party“, zu der während der Hauptsaison mehrere tausend Leute anreisen.

Wer die Insel gerne privat erkunden möchte, der sollte trotz allem lieber auf einen Fahrer zurückgreifen:  Die hügeligen, teilweise abrupt endenden Straßen sind ein Abenteuer, dass man lieber vom Rücksitz eines Allrad-Jeeps aus genießt. Auch mit Longtailbooten kommt man schnell an einige wunderschöne kleine und sehr ruhige Strände, die von der Landseite aus teilweise gar nicht zu erreichen sind.

Eigentlich möchte man die Insel gar nicht mehr verlassen! Leider muss man irgendwann ja aber doch gehen und für den letzten Abend würde ich jedem Gast des Santhiya noch etwas ganz besonderes empfehlen: Das Steigenlassen einer Himmelslaterne am Strand. Dieser Brauch bringt Glück und soll angeblich Wünsche erfüllen. Vielleicht wünschen Sie sich dann ja, eines Tages wieder zurückzukehren!

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