Von Kitesurfen bis Tauchen: Wassersportabenteuer auf Sal

von Reiseblog-Redaktion | mehr Artikel von | 25. November 2016 | Aus der Ferne | Keine Kommentare

Ab November kommen die Kenner: Bis April weht der Wind auf der kapverdischen Insel Sal nun konstant stark und bedeckt den Ozean mit schaumgekrönten Wellen. Wie ein Magnet zieht die Insel des Salzes nun Surfer aus aller Welt an. Klar, dass hier auch die größte Surfschule der Inselgruppe wartet: Die Surf Zone. An zwei Standorten, am Strand von Santa Maria und an der rauen Westküste, unterrichten sieben Lehrer, auch auf Deutsch.

Wo Surfer sich wohlfühlen, gefällt es auch den Kitern. Der Kiteboarding Club Sal in Santa Maria hat steten Zulauf von Kite-Fans aus aller Welt. Kitesurfen vor der Station ist aber nur für Fortgeschrittene geeignet, da der Wind schräg ablandig weht. Aber Coach Sebastian Kappauf bringt Anfänger mit dem Pickup gerne zum nahen Trainingsspot. „Ich freue mich immer sehr, wenn auch die Anfänger schnell Fortschritte machen.“, erklärt der Diplom-Sportwissenschaftler.

 
 
 
 
 
 

Im Osten von Santa Maria am Praia do Leme Bedje liegt die Windsurfstation Sal. Ob Freestyle, Race oder Slalom – die Bedingungen für einen Ritt sind hier ideal. Nur ein kurzer Cruise durch’s flache Wasser und schon erreicht man den Wellenspot mit perfektem Wind von links. Danach ist Relaxen an der Beach-Lounge angesagt. Nach so viel Wind tut ein bisschen Ruhe ganz gut!

Auch Segler kommen natürlich auf ihre Kosten. Steter Wind, geschützte Ankerbuchten und viele kleine Fischereihäfen machen die Kapverden zu einem idealen Revier. Unser Tipp für alle, die ohne Boot anreisen: Von Santa Maria aus werden Halbtages- und Tagestouren mit Badepausen in ruhigen Buchten angeboten.

Schließlich sind auch Taucher in dem afrikanischen Inselstaat richtig. 26 Tauchgebiete gibt es auf Sal, mit Sichtweiten bis zu 30 Metern. Je nach Standort präsentieren sich Haie, Mantas und Rochen, Schildkröten oder auch Langusten. Ein beliebtes Unterwasser-Ziel bei Tauchern ist der Frachter Santo Antao. Dieser ist 1966 in der Bucht von Santa Maria auf Grund gelaufen und liegt dort noch immer in fünf bis elf Meter Tiefe auf dem Meeresboden. Egal also ob mit Flossen, Surfboard oder einfach nur im Bikini, auf Sal wird jeder zur Wasserratte!

 
 
 
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