Eine Woche, 7 Orte, 18 Hotels, 7 Unterkünfte - Hotelempfehlungen Bali

von Roland L. TCMA | mehr Artikel von | 25. Januar 2014 | Hoteltipps | Keine Kommentare

Im November 2013 habe ich eine Woche lang auf Bali verbracht – Stopover in Doha inklusive – dabei habe ich insgesamt sieben Orte besucht, 18 Hotels gesehen, in sieben Hotels übernachtet und kann nun einige Hotelempfehlungen für Bali aussprechen.

Anreise: Über Doha, Singapur und Denpasar nach Bali

Am 18. November 2013 ging es von Frankfurt mit der Qatar Airways via Doha und Singapur nach Denpasar. Die Flugverbindung gefiel uns am Anfang nicht wirklich, hat sich aber im Nachhinein als ideal herausgestellt. Sowohl der Stopp in Doha, als auch der Stopp in Singapur sind nur kurze Aus- und Wieder-Einstiege. Das läuft ganz komplikationslos und das Schöne ist, man kann sich mal die Beine vertreten.

Kuta und Ubud:

Am 19. November Ortszeit 18 Uhr sind wir dann nach knapp 20 Stunden Reisezeit endlich in Bali gelandet. Der Empfang war sehr herzlich und wir wurden auch gleich in unser erstes Hotel, das Sheraton nach Kuta gebracht. Da war er, der Schock. Kuta ist halt nicht Bali und wir dachten, wir sind auf Mallorca gelandet. Viele junge Leute, überwiegend Australier, die dort Party machen. Nach dem Abendessen sind wir auch gleich zu Bett gegangen, die Anreise war ja auch etwas anstrengend. Am nächsten Morgen ging es dann zu einer typischen balinesischen Tanzvorführung, bevor wir weiter nach Ubud gefahren sind. Wir sind über den Markt geschlendert und hatten die Möglichkeit das ein oder andere Souvenir zu kaufen. Als erstes Hotel haben wir in Ubud das Uma by Como aus dem Thomas Cook Selection Katalog besichtigt. Schön im Dschungel gelegen besticht die Anlage durch die Verbindung des Modernen mit der Natur. Als weiteres Hotel waren wir dann noch im Komaneka Bisma. Das Hotel liegt sehr schön direkt am Fluß und hat seine eigenen, kleinen Reisterrassen. Die Zimmer sind mehr als geräumig und sind sehr ansprechend eingerichtet. Begeistert hat uns der große Infinity Pool, der in den Dschungel übergehen zu scheint. Am Abend stand noch das neue The Regent Hotel in Sanur auf dem Programm. Ein neues Haus in der ruhigeren Gegend von Sanur.

Ausflugsziel: Reisterrassen von Jatiluwih, Tempelanlagen von Tannah Lot und Batukaru

Am Donnerstag, den 21. November standen die Reisterrassen von Jatiluwih auf dem Programm. Diese sind seit 2012 Weltkulturerbe und wir konnten diese bei Sonnenschein erleben – traumhaft. Als weiterer Höhepunkt stand danach noch ein Besuch der Tempelanlagen von Tannah Lot und Batukaru auf dem Programm.

Tannah Lot

Tannah Lot

Der Tag endete in den Hotels Anantara Seminyak und The Samaya. Hervorheben möchte ich die überaus coole Dachterrasse des Anantara Hotels. Hier trifft man sich auf einen Sunset-Cocktail oder zum Essen – sehr Hip. Das Samaya hat dann zum Abschluß des Tages unsere Gaumen mit einem sehr delikaten Dinner verwöhnt. Von Seminyak aus ging es dann weiter, um zu unserem nächsten Übernachtungshotel nach Jimbaran zu kommen. Hier wohnten wir im Le Meridien, ein neues Haus, das unmittelbar hinter den bekannten Fischrestaurants in Jimbaran liegt.

Uluwau – einige der besten Hotels in Asien

Der nächste Tag führte uns dann weiter nach Uluwau. Hier stehen die besten Hotels Asiens und wir durften drei davon besichtigen. Der erste Stopp führte uns um Anantara Uluwatu, danach ging es weiter zum Karma Kandara und danach stand noch das Alila Uluwatu auf dem Programm. Alle drei Hotels thronen hoch auf den Klippen, was teilweise dazu führt, dass man nicht überall einen direkten Strandzugang hat. Das Karma Kandara hat einen der besten Spas Asiens, wo auch schon Madonna was für ihr „Aussehen“ getan hat, mit Spa Kabinen direkt am Cliff. Das Alila besticht durch seine Bauweise und durch seine Authentizität. Hier wird sehr viel Wert auf Einklang mit der Natur gelegt. Das Anantara gefiel durch seine sehr erhabene Lage hoch über dem Meer.

Hotel Alila Uluwatu

Hotel Alila Uluwatu

Am frühen Abend ging es dann weiter nach Nusa Dua, wo wir im Laguna Luxury Resort wohnen durften. Vorher stand noch das Kayumanis Nusa Dua zur Besichtigung an, wo wir auf typisch balinesische Gastfreundschaft gestoßen sind. Das dann noch kombiniert mit einer zauberhaften Luxusbungalowanlage, was will man mehr?

Zum Abendessen ging es dann noch in das St. Regis Hotel – wahrer Luxus auf ganzer Strecke. Hier ist jeder Euro gut investiert: Ein tolles Hotel mit einem der schönsten Strände und einer sensationellen Lagunenschwimmlandschaft.

Unser letztes Hotel auf Bali war dann am 23. November das The Mulia. Eine Anlage die aus einem Teil Villen, einem Resort und aus einem Suitenhotel besteht. Wenn wir bis dahin gedacht haben, wir hätten die Highlights schon gesehen, dann wurde hier noch etwas obendrauf gesetzt. Der Thomas Cook Selection Katalog untertreibt nicht bei seiner Beschreibung. Hier wurde höchster Wert auf beste Inneneinrichtung gelegt und das zusammen mit perfektem Service, Gastronomie auf Weltniveau – Wahnsinn.

Rückflug mit Stopover in Doha

Letztendlich mußten wir dann aber doch an die Heimreise denken und traten unseren Rückflug nach Frankfurt an. Allerdings durften wir noch einen 36-Stunden-Stop in Doha machen. Dies erleichtert die Rückreise doch sehr und man muss sagen, es lohnt sich diesen Stop einzubauen. Wir haben in Doha das W Hotel besichtigt und das Hilton Hotel, bevor es zum Abendessen in die Souq Waqif Hotels ging. So etwas muß man gesehen haben. Hier wurden acht kleine Boutique Hotels in den Souq integriert, mit edelsten Materialien ausgestattet und auch hier wird wahrliche Meisterküche zelebriert. Der Souq in Doha ist sehr sauber und schon fast zu organisiert. Unsere Hotelempfehlung in den Boutique Hotels ist das Al Jasra Hotel. Nach einer letzten Übernachtung im St. Regis Hotel, was sich auch hervorragend für einen Stopover anbietet, ging es dann am 25. November mit Qata Airways zurück nach Frankfurt.

Unser Fazit nach dieser Woche: Eine anstrengende, aber sehr informative Reise. Bali muß man gesehen haben und wer schon Stopover in Dubai und Singapur gemacht hat, der sollte das Angebot mit Doha nutzen. – es lohnt.

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Roland L. TCMA [Mitarbeiter]

Distriktleiter Franchise bei Thomas Cook Deutschland
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