10 Gründe für eine Reise an die Costa de la Luz

von Reiseblog-Redaktion | mehr Artikel von | 29. Juni 2017 | Aus der Nähe | Keine Kommentare

Wieso nicht einmal raus aus den Großstädten Madrid, Valencia und Barcelona und an die Küste des wunderbaran Spaniens reisen? Die Costa de la Luz im Süden des spanischen Festlandes lädt ganzjährig zum Bade- und Aktivurlaub ein und begeistert immer mehr Urlauber mit ihrer vielfältigen Landschaft und Natur. Überzeugt euch selbst: Von traumhaften Sandstränden, weißen Städten und aufregende Naturparks – die Küste des Lichts ist immer eine Reise wert:

Ein Leuchtturm - umgeben von weißem Sandstrand - an dem die perfekten Badebedingungen herrschen. Wer beim Schwimmen und Wellenreiten gerne für sich ist, kann sich am Kap Trafalgar in vollkommener Ruhe vom Alltag erholen und Kraft tanken. Und das auch noch an so einem historischen Ort: Denn in 1805 fand hier zwischen den Briten und der spanisch-französischen Flotte die berühmte Schlacht von Trafalgar statt. In London erinnert heute noch der Trafalgar Square an diesen Ort!

Golfen am Meer: Neben Schottland und Irland gibt es wohl keinen besseren Hotspot innerhalb Europas für das nächste Golfmatch. Aufgrund des sonnigen Wetters im Süden Spaniens versammeln sich entlang der Costa de la Luz ganzjährig leidenschaftliche Spieler in den Golfclubs an der Küste. Der Golf Club in Novo Sancti Petri zählt dabei zu den beliebtesten Clubs. Das "All-you-can-play"-Prinzip, bei dem die Greenfees fürs Golfen bereits im Reisepreis enthalten sind, wurde hier erfunden. Wie wäre es also mit ein paar Runden im Hotel Iberostar Andalucia Playa?

Wie Sand am Meer: Entlang der Costa de la Luz lassen sich unzählige weiße Strandabschnitte entdecken, die zum Baden und Entspannen einladen. Die traumhaften Strände ziehen sich kilometerlang an der Küste entlang, sodass an dem ein oder anderen Wohlfühlort keine Menschenseele mehr zu sehen ist. Vor allem der 1,6 Kilometer lange Playa de Zahara de los Atunes in der Nähe von Cádiz lockt Badeurlauber mit seiner unberührten Natur immer wieder an.

Der rote Fluss: Mit einer rötlichen Färbung ist der Rio Tinto immer wieder ein spannendes Ausflugsziel für Urlaub, die das ungewöhnliche Fotomotiv mit seinen farbigen Effekten mit der Kamera festhalten wollen. Die Verfärbung des Wassers stammt aus der Verwitterung von Mineralien, die Schwefelstoffe und Schwermetalle enthalten. Wer sich vom roten Fluss selbst überzeugen möchte, sollte seinen Aufenthalt in Huelva planen und im Eurostars Tartessos übernachten.

Das auf einer Landzunge gelegene Cádiz begeistert mit einer Mischung aus Antike und modernem Zeitalter. Egal, ob ein Besuch der Kathedrale der Stadt, des prachtvollen Rathauses oder des Aussichtsturms La Torre de Tavira, um den Blick über die gesamte Stadt schweifen zu lassen. In Cádiz lassen sich eindrucksvolle Tage verbringen, um die Kultur und die andalusische Mentalität näher kennenzulernen.

 

Haupstadt des Sherrys: Jerez de la Frontera ist vor allem für seine jährliche Pferdemesse Feria del Caballo im Park Gonzáles de Hontoria und die verschiedenen Sherry-Weine bekannt. Doch die historische Stadt begeistert auch mit seinem Alcázar und der zugehörigen Gartenanlage, wie auch der eindrucksvollen Kathedrale. Perfekt für Kulturliebhaber und Genießer, die, einen guten Wein zu schätzen wissen!

Da die Costa de la Luz direkt an den Atlantik grenzt, kann es an der Küste häufiger zu Böen kommen. Doch das macht die Region umso mehr zum perfekten Surfspot Spaniens. Vor allem das historische Tarifa, die südlichste gelegene Stadt des europäischen Festlandes an der „Straße von Gibraltar“, zieht über die Sommermonate zahlreiche Anhänger des Wind- und Kitesurfings an. Bei gutem Wetter lässt sich von hier aus sogar die marokkanische Küste erkennen. Aber vorsicht - nicht wegwehen lassen!

Flamenco olé: Wer der Costa de la Luz einen Besuch abstattet, sollte unbedingt einen Abstecher nach Sevilla machen. Sehenswert ist vor allem das historisch geprägte Stadtzentrum mit der Kathedrale von Sevilla, dem orientalischen Königspalast Alcázar und der weltberühmten Plaza de España, die von einem Kanal und vier Brücken umschlossen ist. Sevilla ist außerdem einer der Ursprungsorte des Flamencos, der in zahlreichen Bars der Stadt zum Besten gegeben wird – absolut sehenswert!

Ein Traum in Weiß: Im Landesinnere - nicht weit entfernt von den Traumstränden der Costa de la Luz - finden sich die wunderschönen Gemeinden, die mit ihren strahlend weißen Hausfassaden schon von weiter Entfernung zu sehen sind. Eine der bekanntesten Pueblo Blancos ist die auf einem Hügel gebaute Stadt Vejer de la Frontera. Mit ihren historischen Bauten und den kleinen Restaurants in den verwinkelten Gassen lassen sich hier garantiert entspannte Stunden verbringen.

Für Naturliebhaber und Wanderer: Die Küste der Costa de la Luz eignet sich hervorragend für kleine Wanderungen und Spaziergänge an den Klippen. Vor allem im Naturpark La Breña lassen sich die Steilhänge und Strände der Region zu Fuß erkunden. Übrigens: Dort herrschen gleich fünf verschiedene Ökosysteme, sodass es hier eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten gibt.

 
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