Portugal Rundreise - Kulturelle Schätze Portugals

von Marielle J. | mehr Artikel von | 24. August 2013 | Aus der Nähe | Keine Kommentare

Die Rundreise „Kulturelle Schätze Portugals“ war unser diesjähriger Sommerurlaub in Portugal. Los ging es in Faro ganz im Süden Portugals. Am Flughafen wurden wir direkt von der Reiseleitung empfangen und haben unseren Mietwagen entgegen genommen. Zu Beginn war die Orientierung mit den doch etwas anders aussehenden Straßenschildern ein klein wenig gewöhnungsbedürftig, aber wir haben dann sehr schnell unser erstes Hotel direkt am Hafen von Faro gefunden. Von der Dachterasse des Hotels konnten wir direkt am ersten Abend einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten und so den Reisetag schön ausklingen lassen.

Sonnenuntergang in Faro

Sonnenuntergang in Faro

Tag 2 – Von Faro ins Landesinnere nach Evora

An Tag 2 ging es morgens direkt los ins Landesinnere. Wir haben die Tagesetappe nach Evora in viele kleine Stücke geteilt und uns viele kleine, typisch portugiesische Ortschaften angeschaut.  Die Gegend war insgesamt sehr trocken, aber doch eine sehr schöne und beeindruckende Landschaft und die Orte hatten alle ihr ganz eigenes Flair. Auf den sehr gut ausgebauten Landstraßen sind wir auch sehr vielen Rennradfahrern begegnet (Portugal scheint also auch für Sportler ein super Ziel zu sein). In Evora angekommen haben wir auch den Abend dort mit einem guten Essen im schönen Stadtzentrum ausklingen lassen.

Tag 3 – Von Evora in die Studentenstadt Coimbra

Am nächsten Tag ging es in die Studentenstadt Coimbra. Die Stadt liegt oberhalb eines Flusses auf vielen Hügeln und bietet viele schöne Aussichtspunkte. Zudem gibt es hier ein sehr beeindruckendes Universitätsgelände und eine belebtere Innenstadt als in den Dörfern und Städtchen des Vortags.

Tag 4 – Von Coimbra nach Porto – unser persönliches Highlight

Darauf folgte am vierten Tag unserer Reise unser persönliches Highlight – Porto. Die Stadt liegt ebenfalls direkt am Wasser und ist sehr hügelig. Die Atmosphäre in der Stadt hat uns besonders gut gefallen und es gab natürlich einige Sehenswürdigkeiten, wie die alte Börse, den Bahnhof, die Kathedrale und weitere Kirchen und eindrucksvolle Bauten zu bestaunen. Durch die Nähe zum Meer ging hier auch immer ein leichter Wind, was nach den heißen Tagen im Landesinneren eine willkommene Abwechslung darstellte.

Porto

Porto

Tag 5 – Über Aveiro und Figuera de la Foz nach Fatima

An Tag 5 sind wir mit zwei Zwischenstopps in den Küstenorten Aveiro und Figuera de la Foz nach Fatima gefahren. Hier gab es selbstverständlich den berühmten und wirklich atemberaubenden Pilgerort zu sehen. Ein riesiger Kirchplatz, eine überdimensionale Kirche und eine schöne Basilika waren die Haupthighlights. Für Gläubige oder kirchlich interessierte Menschen ist dieser Ort sicher ein Muss – allerdings ist es auch für jeden anderen sehr interessant zu sehen und definitiv wenigstens einen kurzen Besuch wert. Neben der Pilgerstätte hat Fatima allerdings wenig zu bieten – es genügt also am späten Nachmittag dort anzukommen.

Tag 6 – Von Fatima in die Hauptstadt Lissabon

Die Hauptstadt Lissabon hat uns am nächsten Tag ebenfalls bei bestem Wetter willkommen geheißen. Hier gab es selbstverständlich ebenfalls sehr viel zu sehen und zu erlaufen. Zudem konnte man aber auch mit der Tram eine sehr schöne Rundfahrt durch die Innenstadt machen und an verschiedenen Orten aus- und wieder einsteigen. Lissabon ist sicher eine Stadt in der man viel mehr Zeit als nur einen Tag verbringen kann, weswegen man in der kurzen Zeit natürlich nur einen kleinen Ausschnitt zu sehen bekommt. Es ist jedoch toll für einen ersten Eindruck und zukünftige Reisewünsche 😉

 

Tag 7 – Von Lissabon über Montique zurück nach Faro

An unserem letzten Tag ging es über die längste Hängebrücke Europas wieder zurück an die Algarve. Wir legten noch einen sehr empfehlenswerten Zwischenstopp auf dem höchsten Punkt der Algarve – Montique – ein und konnten einen sehr tollen Ausblick auf die Küste und das Landesinnere genießen. Bevor wir dann endgültig zurück nach Faro gefahren sind, haben wir noch die typischen Algarve-Felsküsten besucht, sind etwas darauf herumgeklettert und haben die Stimmung genossen. Ein solcher Ausflug ist auf jeden Fall auch ein Muss. Zurück in Faro und zurück im ersten Hotel war der letzte Abend angebrochen an dem wir auf einen sehr schönen Urlaub in Portugal zurückblicken konnten. Wir haben wahnsinnig viel gesehen, viele neue Eindrücke gesammelt und wieder einen tollen neuen Ort der Welt kennengelernt.

Algarveküste

Algarveküste

An die Rundreise lässt sich auch sehr gut ein Hotelaufenthalt an der Algarve anschließen.

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Marielle J.

Marielle J. [Mitarbeiter]

DH-Studentin bei Thomas Cook AG
Seit 2011 absolviere ich das duale Studium BWL - Tourismus bei der Thomas Cook AG in Oberursel in Kooperation mit der dualen Hochschule in Lörrach. Wie es sich für einen angehenden Touristiker gehört, reise ich auch leidenschaftlich gerne in der Welt herum - besonders Kenia, Neuseeland und New York haben mich bisher sehr beeindruckt.
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