Brasilien a la carte

von Marita Brendel | mehr Artikel von | 19. September 2014 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Ich wollte Brasilien noch vor der Weltmeisterschaft erleben und war im Dezember 2014 dort. Bei meiner ersten Begegnung mit den immer lachenden Brasilanern merkte ich, das man hier unbedingt etwas spanisch oder besser noch portugisich können sollte. Englisch sprechen hier nur die Angestellten in internationalen Hotels. Selbst an den großen Flughäfen gab es einige Verständigungsschwierigkeiten.

Mit der Condor nonstop bis Salvador de Bahia und weiter mit der TAM nach Manaos  in den Regenwald am Amazonas.

Wir wohnten in der komfortablen Amazon Eco Park Lodge direkt am Ufer des Rio Negro. Mit einem echten Indio als Führer haben wir lange Touren durch den dichten Dschungel gemacht. Dabei mussten wir darauf achten nicht aus Versehen auf eine der vielen, teils giftigen Schlangen zu treten. Wir haben wilde Affen gesehen und unser Führer hat uns gezeigt wie man im Dschungel überlebt. Von den nachtaktiven Kaimanen, der brasilianischen Krokodilart, haben wir tagsüber nur wenig gesehen. Dafür haben wir die berüchtigten Piranha Fische beobachten können.

Auch der Ausflug zum Meeting-of-the-Rivers, wo Amazonas und Rio-Negro zusammenfließen, war ein eindrucksvolles Erlebnis. Dabei fließen das dunkle Wasser des Rio Negro und das hellbraune Wasser des Amazonas kilometerlang nebeneinander her bevor sie sich mischen.

Meeting of the rivers

Als nächstes ging es nach Rio de Janeiro wo wir im Porto Bay Hotel, direkt am berühmten Copacabana Strand, gewohnt haben. Das Hotel hat eine Rooftop-Terrasse mit einem „breathtaking“ Ausblick auf die Copacabana. Kilometerlang gehen hier die Traumstrände Copacabana, Ipanema und Barra da Tiuca ineinander über. Von der Dachterrasse haben wir jeden Abend bei einem Caipirinha den grandiosen Blick über die Stadt und hinauf zur Christusstatue, dem Wahrzeichen von Rio, auf dem Corcovado Hügel und zum Zuckerhut genossen. Mit Michael, einem ortsansässiger Insider, haben wir die Stadt erkundet und waren sogar in einer der berüchtigten Favelas.

Brasilien_Rio_Copacabana

Weiter ging es zu den weltberühmten Iguassu Wasserfällen. Das Hotel Cataratas liegt direkt an diesen. Die Wasserfälle liegen im Grenzgebiet von Brasilien, Argentinien und Paraguay. Über 250 Wasserfälle bilden über fast 3 Kilometer ein atemberaubendes und tosendes Panorama. Wir haben es uns nicht nehmen lassen mit einem Boot direkt unter die Wasserfälle zu fahren.

Zum Abschluss der Tour ging es ein paar Tage ins Iberostar-Bahia in der Nähe von Salvador de Bahia. Nach den anstrengenden Reisetagen haben wir den Komfort des 5-Sterne-Resorts mit seinem tollen Essen, dem luxuriösen Spa-Bereich und dem traumhaften Strand sehr genossen.

SAMSUNG

Wenn Sie weitere Tipps möchten oder Fragen rund um Brasilien haben können Sie sich gerne an mich wenden. Ich freue mich auf Sie!

 
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