Costa Rica - Zauber der Natur

von Gaby Limmeroth | mehr Artikel von | 22. Juli 2016 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Im April durfte ich nach Costa Rica fliegen, selten hatte ich so ein Reisefieber wie bei dieser Reise.

Wir haben in dieser einen Woche sehr viel Schönes erlebt und gesehen, was mich unheimlich beeindruckt hat und ich definitiv nie vergessen werde.

Die Farbenpracht der exotischen Pflanzen, die einmalige Tierwelt, die meterhohen Bäume, die freundlichen Bewohner, aber auch die wunderschönen Sandstrände, Nationalparks und die aktiven Vulkane sind ein einzigartiges Naturerlebnis. Exotische Früchte, die man bei uns im Supermarkt zwar kaufen kann aber eigentlich gar nicht weiß, wie sie wachsen, an Bäumen oder an Stauden? Die Hotellerie ist so abwechslungsreich, es gibt kleine und gemütliche, landestypische Hotels, aber auch größere All Inclusive Anlagen. Costa Rica bietet für jeden das Richtige.

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Costa Rica bedeutet nicht nur Abenteuer erleben, sondern vielleicht auch einfach mal die Seele baumeln lassen an einem der unzähligen Sandstrände oder beim Wellness-Angebot im Hotel.

Von der Karibikküste bis zur Pazifikküste sind wir einiges an Kilometern gefahren – auf gut ausgebauten Straßen aber auch auf Schotterpisten. Wir haben nicht nur den Regenwald gesehen, sondern auch den Trockenwald, den größten Binnensee von Costa Rica, Lake Arenal, der ca. 60 Prozent des Energiebedarfes abdeckt und von unzähligen Windrädern umstellt ist. Wir haben gelernt, dass die Bewohner von Costa Rica stolz auf ihr Land sind und ihre unglaubliche Natur schützen.

Lake Arenal 1024 geändert

Höhepunkte

In den frühen Morgenstunden in San Jose gelandet, war mir noch nicht bewusst, was es für ein besonders schöner und ereignisreicher Tag werden wird. Unser Transferbus fuhr mit uns Richtung Tortuguero Nationalpark vorbei an unzähligen Bananenplantagen. Bei einem kurzen Zwischenstopp hatten wir Gelegenheit zuzusehen, wie eines der Exportschlager, die Bananen, zum Transport vorbereitet werden.

Weiter ging es zu unserem Wassertaxi, welches uns zu unserer Unterkunft im Tortuguero Nationalpark brachte. Die Fahrt durch die Wasserkanäle mit unzähligen exotischen Vogel-, Pflanzen- und Baumarten war unbeschreiblich schön.

Nach knapp 1,5 Stunden Fahrt hatten wir unsere erste Unterkunft, die Evergreen Lodge, erreicht, eine Bungalowanlage auf Stelzen erbaut, die mitten im Regenwald liegt und trotzdem über Komfort verfügt. Hier konnten wir die ersten Brüllaffen, Echsen und andere Tiere beobachten. Übrigens: Ein Wecker wird hier nicht benötigt, denn die Dschungellaute sorgen schon dafür, dass man aufwacht.

Wieder mit einem Boot fuhren wir zum gleichnamigen Ort Tortuguero, ein beschaulicher kleiner Ort mit einigen Restaurants, Cafes und Souvenirläden. Wir lernten den ausgedehnten Strand kennen, der von Juli bis September den (vom Aussterben bedrohten) grünen Meeresschildkröten als Nistplatz dient.

Bei einer weiteren Beobachtungsfahrt durch die Kanäle konnten wir Kaimane, den Blaureiher, den Graureiher und viele weitere Tiere sehen.

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Von Weitem konnten wir den Vulcano Arenal sehen, der majestätisch in den Himmel ragt und zugleich Costa Ricas aktivster Vulkan ist und sich für uns ausnahmsweise nicht in der Wolkendecke versteckte.

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Am Hang des Vulkans haben wir die Anlage Lomas del Volcan besichtigt. Eine wunderschöne, gepflegte Bungalowanlage, die durch ihre Blütenpracht und den uneingeschränkten Blick auf den Vulkan beeindruckte.

Lomas geändert 1024

In Tamarindo Playa hat mir das Capitan Suize Hotel sehr gut gefallen: eine kleine gepflegte Anlage, die direkt am Strand liegt und von einer schweizer Familie geführt wird. Der alte Baumbestand wurde in den Bau integriert und bietet somit für unzählige Tiere ein Zuhause.

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Eine engagierte Belgierin hat sich in Tambor einen Lebenstraum verwirklicht und mit dem Taino Mar eine besondere Hotelanlage gebaut, die ideal für Honeymooner ist.

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Zur Freude von uns allen durften wir den Nationalpark Manuel Antonio besuchen, der einer der bekanntesten Nationalparks ist und nicht nur unzählige Tierarten zu bieten hat, sondern auch traumhafte Strände. Hier habe ich zum ersten Mal ein Aguti gesehen, ein sogenanntes Rattenschwein und unzählige Kapuzineräffchen, die wohl ab und an den Touristen die Lebensmittel mopsen.

Den anderen Tieren war es an dem Tag wohl genau so heiß wie uns, denn sie blieben lieber versteckt. Der Vorteil dieses Parks ist die Kombination von Badeaufenthalt und Tierbeobachtung.

Affe 1024 geändertManuel Antonio Strandbild 1024 geändert

Das Lebensmotto von Costa Rica lautet Pura Vida, übersetzt soviel wie pures Leben – man verspürt das an jeder Ecke. Dieses Gefühl wünsche ich mir auch für uns!

Ich habe noch so viel zu berichten über dieses Land und wenn Sie gern mehr erfahren möchten, dann kommen Sie doch einfach in unser Büro. Ich berate Sie gerne!

 
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