Ein Besuch auf der grünen Insel

von S. Zimprich | mehr Artikel von | 6. Oktober 2016 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Schon beim Anflug auf Dublin’s Flughafen fallen viele grüne Felder ins Auge, bevor man die Stadt an der Mündung zur irischen See erblickt. Es handelt sich um den größten Flughafen der Insel. Mit dem Taxi oder Flughafenbus gelangt man schnell in die Innenstadt, um sich in der gebuchten Unterkunft einzufinden.
Auch wenn Dublin mit ca. 500.000 Einwohnern eine der kleineren europäischen Hauptstäde ist, gibt es eine Menge zu entdecken und erleben. Die Atmosphäre der Stadt, vor allem in den Abendstunden ist einmalig.

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Es empfiehlt sich, einen kleinen Rundgang am viel diskutierten „Spire“ zu starten, ein Denkmal welches in der Hauptstraße, O’Connell Street, thront. Die Dubliner lieben und hassen das Denkmal gleichermaßen. Es dient mit seinen 120m Höhe zweifellos als guter Orientierungspunkt, da es von vielen Orten der Stadt aus sichtbar ist. Von hier aus lohnt sich ein Spaziergang durch die Henry Street, die Shopping Straße der Stadt in der sich ein Geschäft an das Nächste reiht. Biegt man am Ende der Henry Street links ab, erreicht man bald den Fluss Liffey. Hier laden einige Sitzgelegenheiten  zum kurzen Verweilen ein. Es fällt sofort die älteste Fußgängerbrücke der Stadt ins Auge: die Ha’Penny Bridge. Den Namen erhielt Sie, weil früher ein halber Penny gezahlt werden musste um sie zu überqueren, heute ist dies nicht mehr nötig.
Nach Überqueren der Brücke betritt man das bekannte Temple Bar Viertel. In ganz Dublin befinden sich 666 amtlich zugelassene Pubs, viele davon in diesem Viertel, welches sowohl von Einheimischen als auch (hauptsächlich) von Touristen Abend für Abend gut besucht ist. Aber auch tagsüber herrscht hier eine besondere Atmosphäre. Musik tönt aus allen Ecken, draußen sowie drinnnen.
Verlässt man das Viertel, erreicht man bald das Trinity College. Die 500 Jahre alte, renomierte Universität beherbergt einige Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel eine bei Touristen beliebte Bibliothek.

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Läuft man weiter gen Dublin’s Süden erreicht man eine weitere bekannte Straße, Grafton Street. Hier befinden sich einige hochklassigere Shoppingmöglichkeiten und die Straße ist berüchtigt für die vielen Straßenmusiker die hier ihr Können unter Beweis stellen. Wenn man Glück hat, erblickt man hier hin und wieder auch bekannte Gesichter wie Bono von der irischen Band U2.
Am Ende der Grafton Street erreicht man den Eingang zum St Stephen’s Green, einem großen Park in der Stadtmitte. Grünflächen laden zum Verweilen ein, die Wege sind von Blumenbeeten gesäumt.
Die Stadt hat auch weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten, es lohnen sich auf jeden Fall ein Besuch im alten Gefägnis Kilmainham Gaol, im Phoenix Park, in den zahlreichen Kirchen und Kathedralen, im Dublin Castle oder in der Guinness Brauerei mit angeschlossenem Museum, in dem sich ein Regentag gut verbringen lässt.
Die von verschiedenen Veranstaltern angebotetenen Hop-on-Hop-off Bustouren fahren alle Sehenswürdigkeiten an und geben einen guten Überblick. Die Tickets gelten für zwei Tage, so hat man die Möglichkeit alles ausgiebig zu erkunden.

Den Abend lässt man am besten im bereits erwähnten Temple Bar Viertel bei einem Pint Guinness ausklingen. Hier ist immer etwas los, jeder Pub bietet Livemusik und die Stimmung ist an jedem Abend der Woche gut. Hier befinden sich auch viele Restaurants, die Gerichte aus aller Welt anbieten.

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Sollten Sie einen längeren Aufenthalt in Dublin planen, gibt es auch viele lohnenswerte Auflugsziele in der direkten Umgebung.
Beispielsweise bietet sich hier ein Ausflug in die Wicklow Mountains an, den „Garten der Stadt“. Hier wurden einige Szenen des Filmes „P.S. Ich liebe Dich“ gedreht. Hier befindet sich auch Glendalough, ein Tal inmitten der Berge und der Guinness-See.
Richtung Küste kann man im Fischerort Howth Küstenwanderungen unternehmen und hier findet man auch die besten Fish&Chips an der Ostküste der Insel.

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Nördlich von Dublin, direkt am Meer gelegen befindet sich das Städtchen Malahide. Hier lässt sich bei gutem Wetter ein Tag am Sandstrand verbringen, alternativ kann man das Schloss aus dem 11. Jahrhundert besichtigen. Südlich der Stadt ist ein Klippenspaziergang möglich der von dem Dörfchen Greystones nach Bray führt. Der Weg endet auf dem 241m hohen Bray Head, wo man mit einem atemberaubenden Panoramablick belohnt wird.

 

 
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