Hamburg - Kurzurlaub und mehr...

von Beate Sonntag | mehr Artikel von | 26. April 2016 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Im März diesen Jahres besuchte ich mit meiner Familie und Freunden die wunderschöne Stadt Hamburg. Wir hatten für diesen Kurzurlaub vier Tage geplant. Als Unterkunft wählten wir das Hotel „Mercure Hamburg Mitte“, welches sehr zentral liegt und uns eine gute Ausgangsmöglichkeit für die umfassende Erkundung der Stadt lieferte. Auf unserem Programm standen u.a. ein Musicalbesuch, natürlich die Speicherstadt mit Miniatur-Wunderland und Hamburg Dungeon sowie der Michel und vieles mehr.

Nach der Ankunft in Hamburg holte ich bei der Touristen-Information am Hauptbahnhof erst einmal unsere im Voraus gebuchte HAMBURG-CARD ab. Wir hatten uns für die Guppenvariante entschieden, da wir sowieso geplant hatten, die Stadt gemeinsam zu erleben. Die HAMBURG-CARD umfasst verschiedene Leistungen, wie die freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (U-Bahn, Bus, etc.) und außerdem gibt es mit dieser Karte bei vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt Ermäßigungen auf den Eintrittspreis.  Ich kann an dieser Stelle wirklich sagen: diese Karte lohnt sich!!

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Rathaus u. Speicherstadt

Am ersten Tag unseres Aufenthaltes besuchten wir dann unter anderem die Traditions-Kneipe „Nagel“, welche sich direkt hinter dem Hamburger Hauptbahnhof befindet. Eine urige Gaststätte mit eigenem Bier und traditioneller Küche. Danach ging es dann weiter Richtung Reeperbahn. Dort machte ich Fotos von der Davidwache, vom Stage-Theater und vielen anderen Sehenswürdigkeiten. Natürlich lichtete ich auch den Club „Indra“ ab. In diesem Club begann am 17. August 1960 die Hamburger Karriere der Beatles . Hier wurde der Grundstein zu einer der größten Musikkarrieren aller Zeiten gelegt. Anschließend bummelten wir über die Reeperbahn und ließen die Atmosphäre auf uns wirken.

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Eindrücke in St. Pauli

Am Morgen des zweiten Tages fuhren wir als erstes mit der U-Bahn Richtung Rathausplatz. Dort buchte ich uns eine Alster-Rundfahrt und wir genossen eine interessante Tour über die Alster mit vielen Erklärungen zur Geschichte der Stadt. Anschließend machten wir uns auf den Weg Richtung Speicherstadt. Dies ist ein historischer Lagerhauskomplex im Hamburger Hafen. Sie steht seit 1991 unter Denkmalschutz und ist seit dem 5. Juli 2015 mit dem benachbarten Kontorhausviertel auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Hier befindet sich u.a. auch das Miniatur-Wunderland,  eine wirklich sehenswerte Modelleisenbahnausstellung! Desweiteren findet man hier auch das Hamurg Dungeon (englisch für Verlies). Dies ist eine Kombination aus einer von Schauspielern präsentierten schaurig-komischen Show über die Geschichte Hamburgs und Fahrgeschäften in der historischen Speicherstadt von Hamburg. Ein Muss für Gruselfans!! Am späten Nachmittag überredete ich meine Mitreisenden dann noch zu einer Hafenrundfahrt. Auf dieser bestaunten wir riesige Frachter, Containerschiffe und vieles mehr.

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Miniatur-Wunderland

Hamburg ist auch bekannt als die Stadt der Musicals. Während unseres Aufenthaltes hatten wir die Qual der Wahl zwischen den Musicals „Liebe stirbt nie – Phantom II“, „Aladdin“, „König der Löwen“, „Das Wunder von Bern“. Unsere Freunde entschieden sich letztendlich für das Musical „Liebe stirbt nie – Phantom II“ und verlebten einen tollen Abend. Danach bummelten wir durch die vielen Bars und Kneipen rund um die Reeperbahn und ließen den Tag ausklingen.

Am nächsten Tag erlebten wir diese wunderschöne Stadt noch einmal zu Fuß. So erkundeten wir noch einmal intensiv die Umgebung des Rathausplatzes inklusive Besuch des Rathauses, entdeckten weitere urige Kneipchen, besuchten das berühmteste Wahrzeichen Hamburgs, die Hauptkirche „St. Michaelis“ – auch  „Michel“ genannt. Hier konnte ich an einem Gottesdienst teilnehmen und den verschiedenen Orgelklängen lauschen.

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Zum Abschluss suchten und fanden wir dann noch eine weitere Traditions-Kneipe – die „Oberhafen Kantine“.  Auf diese Gaststätte waren wir bei einer Sendung des bekannten TV-Koch Tim Mälzer gestoßen und wollten dieses urige Haus mit seiner schiefen Lage unbedingt einmal persönlich besuchen. Der Besuch dort hat sich wirklich gelohnt! Für alle, die sich nicht gleich an die fremde Küche heranwagen, gibt es hier unter anderem auch ein Probierportiönchen des Traditionsgerichtes „Labskaus“.

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Oberhafen Kantine

Wir hatten in dieser tollen Stadt eine wirklich erlebnisreiche Zeit! Auf unseren Ausflügen haben wir viele interessante Ecken und Besonderheiten entdecken können. Ich empfehle jedem, sich Zeit für diese Stadt zu nehmen und die alte Geschichte in Ruhe auf sich wirken zu lassen.

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