Im Land des Lächelns - Thailand

von Silvia Bellmann | mehr Artikel von | 30. März 2016 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Sawasdee – begrüßt uns der nette Reiseleiter bei der Ankunft in Bangkok. Ich muss mich erst an den Temperaturschock gewöhnen. Bei 6 Grad bin ich im März in Frankfurt abgeflogen und bei 36 Grad aus dem Flieger gestiegen.

Bangkok

Nach der Ankunft sehnte ich mich nach einer Dusche. Nach einer Stunde Fahrzeit quer durch die quirlige Stadt kam der Minibus am Sofitel So an. Die Begrüßung und Zimmervergabe war schnell bei einem leckeren und stylischen Willkommensdrink erledigt. Das Sofitel liegt direkt am Lumphini Park. Dort kann man die Thailänder vor allem morgens und abends beim Joggen beobachten. Vom Hotel aus kann man alle Sehenswürdigkeiten dieser Metropole schnell und einfach per Metro oder Skytrain erreichen.

Kurz nach der Ankunft haben  wir dem Grand Palace und dem liegenden Buddha einen Besuch abgestattet. Die Architektur und der Prunk sind beeindruckend. Weniger beeindruckend sind allerdings die Menschenmengen, die sich durch diese Anlage schieben. Vorallem vor den chinesischen Touristen sollte man sich in Acht nehmen: Schnell macht man zum Beispiel mit einem Sonnenschirm oder einem Ellenbogen schmerzhafte Bekanntschaft. Wieder aus der Anlage heraus, verkaufte uns ein netter Straßenhändler eine frisch aufgeschlagene und gut gekühlte Kokosnuss. Das war ein echter Genuss und von nun an auch mein Lieblingsgetränk während der gesamten Reise.

Bangkok Tempel

Den Abend ließen wir gemütlich an der Hotelbar mit einem grandiosen Blick über die Skyline von Bangkok ausklingen.

Ausblick Sofitel, Bangkok Skyline

Am nächsten Tag haben wir die Hotels Sofitel Sukhumvit und Pullman Sukhumvit besichtigt. Ich muss sagen, sie stehen dem Sofitel So in keiner Weise nach: Tolle Zimmer, super Essen und zentrale Lage. Nach einem leckeren Mittagessen im Pullman Sukhumvit sind wir mit dem Skytrain zu einem riesigen Shoppingtempel „Paragon“ gefahren. Da nun gerade zufällig Samstag war, waren wir natürlich nicht die einzigen Gäste dort. Dort finden sich alle namhaften internationalen Marken. Jedoch kann man diese zum ähnlichen Preis auch in Deutschland erwerben.

Die Suche nach dem Hard Rock Cafe blieb leider erfolglos und so fuhren wir mit dem Tuktuk zurück zum Hotel und genossen dort den Nachmittag am Pool, wieder mit einmaliger Aussicht auf Bangkok. Zu den Tuktuks sei gesagt, dass man handeln muss. Bitte nur tagsüber damit fahren. Nachts gestaltet sich das schon als echt gefährliche Abenteuertour.

Das Abendessen genossen wir unter freiem Himmel im Stadtteil Sukhumvit im Restaurant Gabbages & Condoms. Essen und Ambiente sind sehr zu empfehlen.

Bangkok Restaurant

Am nächsten Tag ging es mit Bangkok Airways nach Phuket. Die Stunde Verspätung war kein Problem, da wir die Lounge am Flughafen inkl. kosenlosem W-LAN, Getränken und Snacks nutzen konnten.

Khao Lak

Nach einer butterweichen Landung und einem Transfer nach Khao Lak, besichtigten wir die wunderschöne Anlage des Pullman Khao Lak Katiliya Resort and Spa. Da sie so weitläufig ist, war es eher eine Rundfahrt als ein Rundgang. Kleine Golfcars machen es möglich. Die Anlage war ausgebucht und wir haben trotzdem kaum Gäste gesehen. Sehr entspannt…

HKT 2

Nach einem weiteren, kurzen Transfer erreichten wir unsere Schlafstätte für die nächsten zwei Nächte. Das Sentido Graceland Khao Lak ist ebenfalls eine weitläufige Anlage. Wir hatten das Glück eine Woken Suite beziehen zu dürfen. Der direkte Poolzugang und die Badewanne auf der Terrasse waren nur ein Teil der Annehmlichkeiten.  Hier lässt es sich aushalten. Bei einem geführten Rundgang durch die Anlage erfuhren wir, dass es hier einen Tsunamibrecher in Form eines Wassergrabens parallel zum Strand gibt.

Angesichts der verheerenden Schäden, die der Tsunami angerichtet hat, macht man sich auch baulich Gedanken, wie man in Zukunft die Küste besser schützen kann. Auch Fluchtwege sind überall ausgewiesen.

Swim up Suite Sentido Graceland Khao Lak

Am Strand haben wir uns tolle Massagen inklusive Wellenrauschen und einer leichten Meeresbrise gegönnt. Wer braucht da noch einen nicht ganz billigen Spa im Hotel?

Phuket

Nach zwei Nächten verließen wir nun das Sentido Graceland und schauten uns auf dem Weg zu unserer nächsten Bleibe das Pullman Phuket Arcadia Naithon Beach und das Sunprime und Sunwing Kamala Beach an. Im Allgemeinen kann man sagen, dass Phuket eher etwas für Urlauber ist, die etwas erleben möchten und Khao Lak etwas für Ruhesuchende.

Alles in Allem ist Thailand sehr vielfältig und hat kulturell und landschaftlich für jeden etwas zu bieten.

 
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