Indian Summer - Unterwegs mit Aida in Nordamerika

von Christin Schippan | mehr Artikel von | 25. Juli 2014 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Meine zwölftägige Reise beginnt in Montreal. Die zweitgößte Stadt in Ostkanada ist sicher bekannt als ehemalige Olympiastadt. Doch neben dem Olympiastadium und dem Olympiaturm bietet Montreal seinen Besuchern vieles mehr. Ein Highlight ist die Aussicht vom Mont Royal, der höchsten Erhebung der Stadt, der seinen Besuchern einen wunderschönen Ausblick bis zum St. Lorenzstrom bietet und mit seinen Parkanlagen die grüne Lunge der Stadt ist. Ein absolutes Muss ist der Bummel durch die Altstadt Montreals, die Sie mit ihrem Charme verzaubern wird.

Canada

Die nächste Station meiner Reise hieß Quebec und wenn man nicht wüsste, dass man über den großen Teich geflogen ist, würde man glauben man befindet sich in einer Kleinstadt in Frankreich. Alte Pflasterstraßen, Galerien und kleine Ateliers prägen den Altstadtkern der Provinzhauptstadt.

Canada5Mein Weg führt weiter nach Halifax, eine bedeutsame Stadt für die Seefahrt aufgrund seiner Lage am Atlantik. Wenn es Ihnen bei Ihrem Besuch um Punkt 12 Uhr mittags durch alle Glieder fährt, dann hat Ihnen mit Sicherheit niemand voher gesagt, dass man hier einen Kanonenschuss abfeuert. Dieser soll symbolisch an die Halifax Explosion aus dem Jahre 1917 erinnern. Halifax war für mich das Tor um eine wunderschöne Panorama-Route zu Peggys Cove, einem der wohl schönsten Leuchttürme, zurückzulegen. Der Mix aus buntgefärbten Wäldern und der zerklüfteten Küste mit ihren kleinen Häusern, die Ruhe und Zufriedenheit ausstrahlen, zog mich in seinen Bann. Hier bekommt man nur annährend einen Eindruck, welche Weite dieses wunderschöne Land haben muss.

Weiter geht es für mich in Richtung Boston. Das Schönste an dieser Stadt für uns Touristen ist, dass man (fast) alle Sehenswürdigkeiten zu Fuss erlaufen kann. Der sogenannte Freedom Trail verläuft wie ein roter Faden durch die Stadt, sodass man mit Sicherheit nichts ungeachtet hinter sich lässt. Neben einem Besuch der Harvard Universität empfiehlt sich ein Abstecher nach Beacon Hill. Und auch wenn hier alles an eine Wohngegend in London erinnert, darf man nicht vergessen, dass man sich in den USA befindet.

Canada9Die letzte Station meiner Reise führt in den Big Apple, nach New York City. Man sagt, dass diese Stadt niemals schläft. Ich kann bestätigen: das tut sie nicht. So viele Eindrücke lassen sich gar nicht gleichzeitig verarbeiten, wie diese Stadt sie mir bietet. Hier treffen verschiedene Nationen und unterschiedliche Bevölkerungsschichten aufeinander. Jeder ist freundlich und hilfsbereit. Die Massen von Autos lassen den Gedanken von einem Verkehrschaos aufkommen, doch es geht fließend weiter. Um einen wunderschönen Überblick zu bekommen bin ich auf das Rockefeller Center, in die 70 Etage, gefahren und durfte eine grandiose Aussicht genießen. Diese Aussichtsplattform ist natürlich beliebt und so war die Schlange davor entsprechend lang. Da zahlt es sich aus, wenn man eine vorreservierte Karte hat. Und wo bekommen Sie diese?

Richtig! In Ihren Thomas Cook Reisebüro in Hoyerswerda. Wenn Sie weitere Infos und Insidertipps wünschen, mailen Sie mir. Gerne berate ich Sie!

 
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