Inforeise 'Costa del Sol' Teil 2

von Marie-Christin Kliche | mehr Artikel von | 29. September 2016 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Nach einem leckeren Frühstück fahren wir in das süße Urlaubsörtchen NERJA.

Wir schlendern durch die kleinen Gässchen, trinken einen Kaffee vor dem Balcon de Europe und genießen den typischen andalusischen Flair.

Nerja hat mich mit seinem Charme wirklich gefesselt.

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Der Badeort von Nerja nennt sich Torrox. Dort besichtigen wir das Iberostar Malaga Playa.

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Iberostar ist eine beliebte und bekannte spanische Hotelkette und besticht durch die gute Lage, exzellente Gastronomie und einen guten Service.

Die Anlage ist im andlausischen Stil gebaut, liegt direkt am Meer und besitzt eine tolle Poolanlage für Wasserratten.

Wir überzeugen uns von einem leckeren Mittagessen.

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Mit dem Bus geht es zurück ins unseren Urlaubsort Torremolinos.

Der Strand ist herrlich und lädt zum Baden ein. Toll! Eine gelungene Abkühlung.

Ein abendlicher Spaziergang zum Yachthafen lohnt sich auf jeden Fall – vorbei an tollen Schmuckläden, unzähligen Eisdielen, Discotheken und Bars.

In der Hauptsaison steppt hier der Bär! Auch für junge, erlebnissuchende Urlauber eignet sich Torremolinos bestens.

Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn wir unternehmen einen Tagesausflug in die Berge Andalusiens, in das kleine, romantische Städtchen Ronda.

Allein die 2 stündige Busfahrt ist ein Highlight – der Ausblick aus dem Fenster ist atemberaubend – eine malerisch, schöne Strecke mit Zypressen und einer eindrucksvollen Bergwelt.

Kleine weiße Dörfer liegen an den Berghängen und in den Tälern.

Wir erreichen Ronda. Im Gänsemarsch geht es auf zur Stierkampfarena, die als eine der schönsten und besterhaltenen des Landes die Wiege des modernen Stierkampfes symbolisiert.

Sie ist auch zugleich die älteste Arena ihrer Art in Spanien.

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Francesco Romero ging als Gründungsvater der Stierkampf-Dynastie in die Geschichte ein. Die Regeln, die er für diesen Kampf-Sport damals festlegte, gelten heute noch. Ursprünglich jagte man den Stier zu Pferde durch die Arena. Heute wird zu Fuß gekämpft. Die Bewegung des Tuches ist es, die das Tier wild macht, nicht dessen Farbe, wie immer behauptet wird. In der kreisrunden Bauform der Sandstein-Arena sind zwei Galerien übereinander angeordnet, in denen die Besucher auf erhöhten Sitzen Platz nehmen können. Beeindruckt stehen wir inmitten der Arena. (Eintritt 6,50 €)

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Unser nächstes Ziel ist die Puente Nueve (neue Brücke), die wohl beliebteste Sehenswürdigkeit der Stadt.

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Die Brücke trennt Alt-Ronda von Neu-Ronda.

Der Blick nach unten ist schwindelerregend, aber auch sehr eindrucksvoll.

Man fühlt sich in ein anderes Zeitalter versetzt – als wären die Uhren stehen geblieben.

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Ein Straßenmusiker untermalt die Stimmung mit wehmütiger Gitarrenmusik.

Dieses romantische, andalusische Städtchen Ronda besuche ich nun schon zum 2. Mal – und es hat mich wieder völlig in ihren Bann gezogen.

Wir spazieren durch die engen Gassen mit den vielen Souvenirgeschäften.

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Es gibt unzählige tolle Aussichtsplattformen, wo man eine wunderbare Sicht auf die Schlucht und die Brücke hat.

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In der Neustadt kommt jeder Shoppingliebhaber auf seine Kosten – besonders die tollen Schuhgeschäfte begeistern.

Weiter geht es mit dem Bus nach Puerto Banus – ein mondäner Yachthafen ganz in der Nähe von Marbella. Hier residieren die Reichen & Schönen.

Mit ein wenig Glück begegnet man der High Society.

Wir spazieren an den tollen Yachten, teuren Autos und Luxusgeschäften vorbei.

So geht ein ereignisreicher Tag zu Ende

 

An unserem vorletzten Tag stehen Hotelbesichtungen der Iberostar Häuser an.

Mein Lieblingshotel unserer gesamten Reise ist das Iberostar Coral Beach.

Hier fühle ich mich sofort super wohl – alles ist sehr stimmig. Von der Hotellobby – über die modernen, liebevoll eingerichteten Zimmer – die gepflegte kleine Gartenanlage bis hin zum Strand.

Der Hafen von Puerto Banus ist nur 1km entfernt.

Dieses kleine Hotel mit 170 Zimmern liegt direkt am Strand von Marbella.

Hier werden wir auch unser Mittagessen genießen. Das Restaurant, leider im Keller liegend, aber lichtdurchflutet und sehr freundlich eingerichtet. Das Buffet war eindeutig das allerbeste, was uns in dieser Woche geboten wurde. Leckere Tapas – Gazpacho – eine reichliche Auswahl an kalten und warmen Speisen.

Ausgezeichnet im Iberostar Coral Beach ist auch der Service. Überall wird man mit einem netten Lächeln begrüßt und bedient! Ich bin ganz vernarrt in dieses Hotel und bin mir sicher, dass ich dort bestimmt auch mal Urlaub machen werde, um Marbella richtig kennen zu lernen.

Etwas weiter von Puerto Banus entfernt liegt das Iberostar Costa del Sol, welches ebenfalls auf unserem Programm steht.

Die Anlage ist etwas größer als das Coral Beach. Sie befindet sich zwischen Marbella und Estepona – besticht durch eine fantastische Lage, direkt am Sandstrand. Die Zimmer und Suiten im Hotel IBEROSTAR Costa del Sol überraschen alle ausnahmslos, vor allem wenn sie sich für eine Suite oder ein Familienzimmer entscheiden. Für Schlemmergaumen, die immer wieder gern etwas Neues probieren möchten, ist der gastronomische Service im Hotel ausgezeichnet. Das Küchenchef-Team arbeitet stets mit frischen, ortstypischen Saisonprodukten, die durch ihre erstklassige Qualität hervorstechen. Rundum überzeugt mich das Haus mit all seinen Facetten.

Nach der Hotelbesichtigung statten wir dem wunderschönen Örtchen Marbella einen Besuch ab.

Es herrscht wildes Treiben, denn es findet das Festival Flamenco in Marbella statt.

Überall begegnen uns hübsche Frauen, ganz egal welchen Alters, in kunterbunten Tanzkostümen, einer Blume im Haar und einem Fächer in der Hand.

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Laute Flamenco Musik beschallt die Straßen. Kleine Stände, an denen es Tapas, Snacks und Getränke zu erwerben gibt, sind aufgebaut.

Wir spazieren durch Marbella’s wunderschöne Altstadt. Hier trifft man auf keinen Ferrari und findet auch keine Nobelboutiquen.

Die Altstadt hat ihren typischen Charme bewahrt. Wunderschöne kleine Läden und Restaurants, die nicht landestypischer hätten ausgestattet werden können. Die Wände der Häuser sind mit farbenprächtigen Blumen bewachsen und hier und da erhascht man einen Blick in die spanischen Innenhöfe, die mit viel Liebe gepflegt werden.

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Die Highsociety residiert am Hafen – dort findet man die unzähligen Luxusgeschäfte.

Seit den 50er Jahren ist Marbella Treffpunkt der Reichen und Schönen.

 

Zurück geht es zu unserem quirligen Urlaubsort Torremolinos.

Unser Abendessen werden wir im Melia Costa del Sol genießen.

Eine riesige Anlage, 540 Zimmer – aber alle renoviert, direkt am Meer und an der Promenade gelegen.

Das Buffetrestaurant bietet für jeden Geschmack etwas, ob herzhaft oder Süßmäulchen.

Gut gesättigt spazieren wir an der Promenade entlang zurück zu unserem Hotel Sentido Amaragua.

Nachts haben einige Verkäufer kleine Stände aufgebaut– mit schönen Taschen, Accessoires oder auch Schuhen.

An unserem letzten Tag geht es nach Mijas. Ein Highlight der gesamten Reise.

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Mijas gilt offiziell als das schönste Bergdorf an der Costa del Sol mit malerischen Gassen und einer phantastischen Aussicht auf das Mittelmeer bzw. die Costa del Sol. Die Häuser von Mijas sind ausnahmslos weiß gestrichen, was der Stadt ihren Beinamen „weiße Stadt“ verleiht. Mijas ist ein Ort mit typisch maurischer Vergangenheit, auch die Römer, Phönizer und Griechen haben allerdings ihre Spuren hinterlassen. Wir spazieren durch die enges Gassen, trinken einen leckeren Eiscafé in einem der kleinen süße Cafés.

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In einer niedlichen Bodega, nehmen wir an einer Weinverkostung teil. Probieren 3 der köstlichen Weine. Rot – Rosé und Weiß. Der Roséwein ist mein Favorit – dazu werden kleinen Häppchen, Oliven und Brot gereicht.

Unseren Abend verbringen wir in Malagá, die nach Sevilla die 2. größte Stadt in Andalusien ist.

Umrahmt von dem Gebirge liegt die 600.000 Einwohner Stadt vor mit und funkelt mit dem Mittelmeer um die Wette.

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Ein Reiseführer begleitet uns durch die Altstadt, die mit dem charmanten andalusischen Mix aus engen Gassen, maurischer Architektur und katholischem Prunk verzaubert. Die schönsten Feinkostboutiquen, Tapasbars und Restaurants laden zum Verweilen ein.

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Unser Reiseleiter führt uns in eine der bekanntesten Tapasbars Malagas.

Im El Pimpi werden meine Begleiter und ich durch das große Angebot der Tapas-Küche geführt. Angefangen mit dem berühmten Jamón Ibérico, Aceitunas, Bacalao, über verschiedene Pasteten, bis zum frittierten Fisch. Das El Pimpi hat schon jede Menge Prominenz, wie die Picasso-Familie oder Antonio Banderas, verköstigt.

Bei einem leckeren Glas Sangría lassen wir den Abend und die Woche ausklingen –

viele tollen Impressionen begleiten mich nach Hause.

Viva Espana!

 
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