Kreta im September

von Christine Tannert | mehr Artikel von | 28. September 2015 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Dieses Jahr im September haben wir unseren Urlaub mal wieder auf Kreta verbracht. Diese wunderschöne Insel bietet so viele Möglichkeiten, dass ein Besuch nicht reicht, um alles zu erkunden. Unser Lieblingsort ist Rethymnon. Mit dem venezianischen Hafen und der tollen Altstadt hat man hier immer etwas zu schauen. Besonders am Abend ist die Stimmung in den Gassen traumhaft. Wir sitzen gern am Rimondi-Brunnen in der Galero-Bar. Hier laufen alle vorbei und man kann sehen und gesehen werden…

Kleiner Geheimtipp: vorher lecker essen im Kyria Maria! Das kleine Lokal ist gleich hinter dem Rimondi-Brunnen.
ChaniaWir hatten für den gesamten Aufenthalt einen Mietwagen gebucht, was ich auch jedem empfehlen würde. Die Insel ist so vielfältig, da wäre es schade, nur den einen Urlaubsort kennenzulernen. Zuerst sind wir nach Chania gefahren. Das ist wirklich ein Highlight! In den Altstadtgassen gibt es jede Menge zu sehen und zu shoppen. Die Ledergasse sei hier mal besonders erwähnt. Auch ein Besuch der Markthalle lohnt sich. Und ausgeruht haben wir uns dann am venezianischen Hafen bei einem Frappe. Der Blick über das Hafenbecken mit der Hassan-Pascha-Moschee ist schon toll! Uns hat es dort so gut gefallen, dass wir noch ein zweites Mal hingefahren sind!
PreveliAm nächsten Tag sind wir dann in den Süden aufgebrochen. Hier wollten wir an den Preveli-Strand. Man parkt oben auf dem Parkplatz, Gebühr 2,- €. Von da an muss man zu Fuss ca. 400 Stufen nach unten wandern. Unterwegs hat man natürlich tolle Ausblicke. Wege und Treppen sind an den meisten Stellen gesichert, aber gut zu Fuss sollte man trotzdem schon sein. Unten angekommen, steht man mitten in einem Palmenwald, der entlang des kleinen Flusses wächst. Außer im Meer kann man hier auch in dem Süßwasserbecken des Flusses baden. Superschön, aber dann der Rückweg…

Nach einem Tag Erholung in unserem Hotel Sentido Pearl Beach und am Strand ging es dann zum wichtigsten Denkmal Kretas, dem Kloster Arkadi. Die Kultur darf ja nicht zu kurz kommen…Hier wird den Widerstandkämpfern gedacht, die bei dem Kampf gegen die Türken ihr Leben ließen.

Matala2Weiter ging es dann wieder Richtung Süden, nach Matala. In den 60er Jahren wanderten hier die Hippies ein, um die Höhlen zu bewohnen…Heute sind sie zwar nicht mehr da, aber das Flair ist immer noch spüren. Und schön baden kann man natürlich auch!

Für uns war dies sicher nicht die letzte Reise nach Kreta!
In diesem Sinne:

AVTIO (Auf Wiedersehen)

 
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