Kreta und Santorin – Träume auf griechisch

von Petra Schachenhofer | mehr Artikel von | 17. Juli 2015 | Aus den Reisebüros | 4 Kommentare

Wildes Fahrvergnügen, kochende Leidenschaft, ein erfrischender Segelturn und ein Trauminselchen mit schlechter Laune

Als größte griechische Insel hat Kreta mächtig viel zu bieten. Hervorragende Infrastruktur und passende Domizile für die unterschiedlichsten Urlaubsbedürfnisse sind natürlich selbstverständlich, doch das soll noch lange nicht alles sein. So anders und so winzig – Santorin ist der Inbegriff malerischen Griechenlands. Selbst bei Wetterkapriolen ist dieser verwunschene Vulkan ein wahres Erlebnis.

Auf einer Inforeise der besonderen Art durfte ich die beiden live erleben und möchte meine Leser gern inspirieren, dieses Griechenland für sich zu entdecken. Die Natur Kretas erfährt man idealerweise selber. Sei es mit dem Mietwagen oder zur Abwechslung mal auf einer Jeepsafari. Im Osten Kretas bieten sich dem Autofan tolle Offroadstrecken in zerklüfteten Gebirgszügen und gut ausgebaute Serpentinenstraßen. Jahrhunderte alte Eselspfade sind ideal für SUVs und Jeeps. Die Lasithi-Hochebene bietet die optimale Kombination aus Naturerlebnis und rasantem Fahrvergnügen. Rast macht man in urigen Dörfern und handzahme Wildziegen freuen sich über mitgebrachte Leckerlis.

Jeep

Um die herzliche Gastfreundschaft der Kreter zu erleben besuchte ich einen Kochkurs in Kritsa, einem kleinen Bergdorf im Hinterland von Elounda. Die liebevolle Frau Argyro, die mitten im Dörfchen eine Pension leitet, führte uns mit flinken Händen und ohne ein Wort deutsch unheimlich herzlich in die griechische Kochkunst ein. Wir kamen als Fremde und gingen als Freunde, natürlich mit wohl gefüllten Bäuchen. Die Zubereitung der verschiedenen Gerichte ist eigentlich ganz einfach, die frisch geernteten Zutaten aus Frau Argyros Garten machen die griechische bäuerlich angehauchte Küche zu einem kulinarischen Highlight. Ich habe noch nie so leckeres Zaziki probiert wie hier – mit kretischem Joghurt gelingt es einfach besser. Goldenes Olivenöl aus eigener Produktion, knackiges Gemüse, sonnengereifte Tomaten und ein frisches Hähnchen, das morgens noch lebendig über den Bauernhof rannte – kochende Leidenschaft und Genuss pur! Schauen Sie sich meinen kleinen Film an.

Seefahrer macht man mit einem Segelturn glücklich z.B. entlang der östlichen Nordküste mit einer Umrundung der legendären Leprainsel Spinalonga – lassen Sie sich den Wind um die Nase wehen und genießen den Blick vom tiefblauen Meer auf zerklüftete Felsen und unbebaute Natur. Wasserratten dürfen auch gerne meinen zweiten Reisebericht lesen, der sich speziell mit ihren Vorlieben befasst: „Kreta und Santorin Inseln in leuchtendem Blau“

Mit dem schnellen Katamaran kommt man in gut zwei Stunden von Heraklion nach Santorin. Die südlichste Kykladeninsel ist ein halb versunkener Vulkan, auf dessen schroffen Felsen märchenhafte weiße Dörfer thronen. Viele Dächer, Türen und Fenster sind Hellblau gestrichen und harmonieren phantastisch mit Himmel und Meer. An der Ostseite fällt die Landschaft flach ab und und die Küste ist von tiefschwarzen, teils feinsandigen Lavastränden gesäumt. Ausgerechnet bei meinem Besuch hatte Santorin schlechte Laune – am Himmel hingen dicke Gewitterwolken und immer wieder regnete es zwischendurch. Die Kollegen und ich ließen uns nicht beirren, wir schauten uns das pittoreske Dörfchen Oia, die Hauptstadt Thira und die Weinkellerei „Vinsanto“ an. Die Reben gedeihen auf dem Terroir der Lava hervorragend und bringen äußerst schmackhafte Weine hervor. Der Großteil der Produktion bleibt im Land, nur kleine Mengen werden exportiert – probieren Sie ihn hier – auch diesen Genuss sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Es ist schon verblüffend wie unterschiedlich die beiden Inseln sind, obwohl sie nur ca. 150 Kilometer voneinander entfernt liegen. Egal, für welche der beiden Sie sich entscheiden – machen Sie den Ausflug auf die andere und staunen Sie! Idealerweise entdeckt man jede der beiden intensiver und die richtigen Hotels für Ihren griechischen Traum gibt es bei uns – Hab ich Sie jetzt neugierig gemacht? Na dann herzlich willkommen im Thomas Cook Reisebüro Mönchengladbach!

 
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Thomas Cook Reisebüro Mönchengladbach
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Thomas Cook Reisebüro Mönchengladbach

4 Kommentare

  • Kloss sagt:

    Liebe Frau Schachenhofer, wäre ich nicht selbst dabei gewesen, würde ich mich nach diesem Bericht fast wie schon vor Ort fühlen! 😉
    Toll gemacht! Ihr TK (Daumen ganz weit oben!)

  • Engelke sagt:

    Ein sehr guter Bericht mit vielen tollen Tipps, der macht Lust auf Kreta und Santorin. Beide Inseln kenne ich persönlich, aber hier waren noche einmal echte Tipps für mich dabei. Danke

  • Daniel Schüler sagt:

    Liebe Petra! Ich hatte nun endlich mal Gelegenheit mir alle deine Berichte durchzulesen. Sie machen einfach Lust auf Urlaub!!! Tolle Bilder, tolle Eindrücke & tolle Insidertipps sehr schön und leicht leserlich formuliert. Ich bin froh eine so kreative Kraft im Team zu haben (…und das ganz ohne Studium 😉 ). Weiter so!!!
    Dein Lieblingskollege DS

  • Walter Baum sagt:

    Liebe Petra Schachenhofer,

    Habe Ihre Berichte über Kreta und Santorin mit Interesse gelesen. Die eingestellten Bilder habe ich genossen. Sie haben alles anschaulich
    dargestellt. Alles leicht leserlich und schön formuliert. War ja selbst schon auf diese wunder schönen Inseln. Vor allem Kreta hat mich damals
    fasziniert. Haben auch viele kleine Orte besucht und anderem auch Kritsa. Sorry,dass ich mich bisher nicht gemeldet habe. Hatte einen mehr als schönen Urlaub auf Teneriffa. Habe tolle Wanderungen im Teide National Park gemacht.
    Liebe Grüße Ihr Walter Baum

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