London an einem Tag

von Pia Kling | mehr Artikel von | 2. August 2016 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

London ist eine faszinierende Metropole und eindeutig einen längeren Besuch wert, aber wir hatten nur einen Tag auf der Durchreise.

Was kann man an einem Tag anstellen? Früh morgens sind wir am Flughafen London Heathrow angekommen. Da wir zum Glück schon mit der Oyster Card ausgestattet waren, konnte die Fahrt gleich mit der Picadilly Line zum Bahnhof King’s Cross  weiter gehen. Dort besteht die Möglichkeit, das sperrige Reisegepäck los zu werden. An vielen Bahnhöfen in London gibt es Gepäckaufbewahrungsmöglichkeiten. Anders als in Deutschland gibt es keine Schließfächer, sondern richtige Shops mit Gepäckscanner und Personal. Je nach Dauer des benötigten Services gibt es verschiedene Tarife. Bezahlt wird bei Abholung. Man muss nur darauf achten, bis Ladenschluss dort zu sein. Dieser hat um 22 Uhr geschlossen und der Service kostete uns ca. 12 Pfund pro Koffer.

Erleichtert um unser Gepäck standen die nächsten Ziele auf dem Plan. Mit der „Tube“ ging es erst mal zum Picadilly Circus. Dort haben wir das Gewimmel des Platzes und die vielen, vielen Menschen auf uns wirken lassen. Von dort aus führte uns ein schöner Spaziergang entlang der Picadilly, über den St. James‘ Palace bis hin zum Buckingham Palace. The Mall entlang hatten wir das tollste Wetter mit Sonnenschein und Blütenpracht.Buckingham PalaceVon dort sind wir bis zur Westminster Abbey weiter gelaufen, die wir aber nur von Außen bewundert haben. 20 Pfund für den Eintritt war uns dann zu viel, zumal wir auch noch weitere Stopps vor uns hatten. Von Westminster Abbey war es nicht mehr weit zu den Houses of Parliament und Big Ben. Wenn man ein Stück über die Brücke geht, hat man einen tollen Blick auf das London Eye.Westminster AbbeyAn der Westmintser Station sind wir in den Untergrund abgetaucht, um einige Stationen ins Viertel Soho und Chinatown zu fahren. In der Gerrard Street geht es fast ausschließlich Chinesisch zu, ob das Restaurants oder Läden aller Art sind. Überall sieht man chinesische Schriftzeichen. Drachen und vielerlei Motive sieht man sogar auf Mülleimern und Telefonhäuschen. Wir haben Chinatown aber nur gestreift und wollten in Soho nach einem Pub oder einer Bar Ausschau halten, um interessante Leute zu sehen und ein kühles englisches Bier zu probieren. Nachdem wir uns ein „Pint“ schmecken ließen, ging es weiter zur Tower Bridge.Tower BridgeWer noch mehr Zeit mitbringt, kann eines der höchsten Gebäude Europas besuchen. Ihr seht es hier im Hintergrund. Vom „The Shard“ kann man aus 310m Höhe eine atemberaubende 360° Aussicht über London genießen. Am besten bucht man die Eintrittskarten schon vorher, damit man sich lange Wartezeiten erspart.

Da das Wetter leider ziemlich umgeschlagen hat, haben wir uns bei einer Tasse Tee in einem Café ausgeruht. Gut gestärkt haben wir unser Gepäck abgeholt und sind mit der Bahn zu unserem Übernachtungshotel am Flughafen Gatwick gefahren.  Das Sofitel London Gatwick liegt direkt am Terminal und ist bestens geeignet, wenn man am nächsten Morgen einen Weiterflug mit der British Airways hat. Das Abendessen und Frühstück war auch sehr lecker dort.

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