Masurische Seenplatte - Traumlandschaft so nah !

von Bärbel Meyer | mehr Artikel von | 10. August 2015 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Uns interessierte eine weitgehend unbekannte Ecke Europas – bei unseren Nachbarn im Osten Polens –  MASUREN ! In vielen Erzählungen geschildert und trotzdem immer noch fast mystisch !

Es ist nicht einfach hinzukommen, denn Polen ist das Land der Blitzer und es gibt viele Ortschaften und noch mehr Blitzer unterwegs. Deshalb sollte man eine Zwischenübernachtung einplanen, um nicht ganz so gestresst zu fahren.

Wir waren im wunderschönen Städtchen Mikolajki, idyllisch am Spirdingsee gelegen.122 Das Hotel Mikolajki ist ein 5* Hotel und war eine gute Wahl als Quartier. Es ist in den See hineingebaut.

Wir hatten ein Superior-Zimmer mit Seeblick gebucht und hatten das Gefühl im See zu wohnen. Die Zimmer sind geräumig und gut ausgestattet. Alles ist sehr sauber.

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Das Hotel empfiehlt sich mit Frühstück zu buchen, denn sonst verpasst man die gastronomische Vielfalt, die der Ort so bietet. Ausserdem macht es Spaß am Abend noch ein bißchen im Ort, der gut vom Hotel erreichbar ist (10 Min.), zu bummeln.

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Mikolajki ist ein guter Ausgangspunkt, um die Masuren zu erkunden. Wir sind einen ganzen Tag mit dem Schiff über die Seen gefahren (für umgerechnet 27,- €). So konnten wir Landschaft und Tierwelt hautnah erleben. Man sieht Kraniche, Reiher, Biber und viele, viele Störche !

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Auf den Seen sieht man schwimmende Häuser, wo die Segler duschen, essen und sich treffen können.

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Aber auch mit dem Auto kann man viel erfahren und dann unterwegs in urigen Gasthöfen an Seen einkehren und für wenig Geld köstlich speisen – wie in der „Alten Mühle“ Stary Mlyn in der Nähe von Gizycka. Die mit viel Liebe zu Detail gestaltet wurde.

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Überall kann man Radwanderern begegenen, aber auch vielen Wassersportler sind auf Seen unterwegs. Man kann Boote und Kajaks ausleihen und alles zu humanen Preisen. Für Familien ist es als vielseitiges, preiswertes Ziel zu empfehlen.

Alles ist vor Ort gut erreichbar, wenn man Elchen, Wisenten, Hirschen und Blitzern mit Respekt begegnet.

Wer Sehnsucht nach Sylt hat, kann hier sogar die polnische „Sansibar“ ansteuern !

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Aber bitte rechtzeitig Zlotys tauschen, denn mit Euro geht nichts. Das Kantor (Wechselstube) ist eine gute und faire Umtauschmöglichkeit.

Aber solche Abendstimmungen gibt es umsonst !

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Für uns war es Neuland – ein bißchen Abenteuer und wir waren voller Begeisterung !

 

 

 
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