Mauritius - Perle des Indischen Ozeans

von Ines Püschel | mehr Artikel von | 27. Januar 2015 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Zugegeben: für einen Urlaub im Paradies darf man nicht zu ungeduldig sein. Aber nachdem ich die ca. 11 Flugstunden erfolgreich „abgesessen“ hatte, landete ich auf der „Perle des Indischen Ozeans“. Hier gibt es alles was das Urlauberherz begehrt: weiße Strände, türkisblaue Lagunen und eine bizarre Berglandschaft.

Nach ein paar erholsamen Stunden im Hotel Le Meridien Ile Maurice war ich neugierig auf diese Insel. So ging es am nächsten Tag in die Hauptstadt von Mauritius – Port Louis. Der Hafen ist der ideale Ausgangspunkt für einen ausgedehnten Stadtbummel und den Besuch der Markthallen, in denen täglich reges Treiben herrscht. Es duftet nach Gewürzen und Kräutern. Empfindliche Nasen werden in die Fisch- bzw. Fleischhalle allerdings nur kurz „reinschnuppern“. Nobler geht es im Stadtzentrum zu: dort wurden ehemalige Lagerhallen in moderne Shoppingarkaden verwandelt.

Port Louis

Naschkatzen sollten einen Ausflug in die Zuckerfabrik bei Pampelmousse nicht versäumen. Ich staunte nicht schlecht, wie viele verschiedene Arten Zucker es gibt! Natürlich habe ich davon probiert. Im Museum wird die Geschichte und Verarbeitung des Zuckerrohrs auf Mauritius erläutert.

Zuckerfabrik

Wer nicht zu viel vom vortrefflichen Rum verkostet hat, fährt danach direkt weiter zum wunderschönen Botanischen Garten von Pampelmousse. Hier haben mich die riesigen Wasserrosen aus dem Amazonasgebiet begeistert.

Botanischer Garten Mauritius

Der nächste Ausflug führte mich ins Gebiet von Chamarel. Dort kann man zuerst die Cascade Chamarel bewundern – einen 90m hohen Wasserfall und anschließend die Terres des Couleurs (Farbige Erde). Dieses in 7 Farben leuchtende Phänomen ist absolut sehenswert und wird – obwohl nicht eindeutig bewiesen – zurückgeführt auf die früheren vulkanischen Tätigkeiten auf der Insel. Ich finde, irgendwie sieht es aus wie ein riesiger, bunter und hügeliger Tennisplatz.

Terres des Couleurs Mauritius

In der Hindu-Tempelanlage Grand Bassin kann man mit etwas Glück (und natürlich barfuß) einer hinduistischen Zeremonie beiwohnen.  Nebenattraktion sind hier jede Menge freilaufende Affen, die den direkt angrenzenden Nationalpark Black River Gorges bevölkern.

Tempelanlage Grand Bassin Mauritius

Mein Tipp: Eine Katamaranfahrt entlang der Westküste sollte im Urlaubsplan nicht fehlen. Hier kann man Delphine beobachten und schnorcheln. An Bord habe ich bei toller Musik ein BBQ-Lunch, kühle Drinks und einen herrlichen Ausblick auf die Insel genossen – was will man mehr?!

Katamaranfahrt Mauritius

Übrigens ist die Insel nur halb so groß wie Mallorca, also sind alle interessanten Orte schnell zu erreichen.

Auf Mauritius spricht man kreolisch, französisch oder englisch. Man fährt links wie in England, speißt internationale Köstlichkeiten und kleidet sich indisch. Eine Vielfalt von Kulturen lebt auf engstem Raum zusammen – in gegenseitiger Toleranz. Die Insel wartet darauf, entdeckt zu werden!

Sonnenuntergang Mauritius

 
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