Mittelmeer-Kreuzfahrt mit AIDAmar - Vorzüge einer Balkonkabine für den Familienurlaub!

von Britta Thorborg | mehr Artikel von | 21. Mai 2015 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Wir haben erstmalig als Familie eine Mittelmeer-Kreuzfahrt mit der AIDAmar unternommen.

Noch bevor wir uns Gedanken über die Route gemacht haben, überlegten wir, welche Kabinenkategorie für uns die angenehmste ist. Da wir auf einer anderen Kreuzfahrt schon Erfahrungen mit einer Innenkabine hatten, stand diesmal eine Außen- oder Balkonkabine zur Überlegung an. Zu den sicherlichen Vorzügen einer Balkonkabine, wie die Privatsphäre auf dem eigenen Balkon, unbegrenzte direkte Frischluftzufuhr statt nur Klimaanlage, stand bei uns aber auch die Frage der Sicherheit. Wir reisen nicht nur als zwei Erwachsene, sondern mit einem Kind im Grundschulalter. In dieser Zeit sind die Kinder zwar schon „sicherheitsorientierter“, aber auch recht „entdeckungsfreudig“ und kein Elternteil möchte „Kind über Bord“ erleben…

Wir haben uns für eine Balkonkabine entschieden und diese Entscheidung war genau die richtige!

Es gibt, neben den o.g. Vorzügen, nichts schöneres, um das Meer direkt vorm „Zimmerfenster“ zu erleben. Jedes Hotelzimmer mit noch so direktem Meerblick, wird um Längen von einer Balkonkabine getoppt! Und auch die Frage der Sicherheit von Kindern konnten wir beruhigt abhaken, denn die Balkonbrüstung ist so hoch, dass Kinder nicht mal eben „über Bord“ fallen können.

Balkonkabine

Unsere Route führte uns von Palma de Mallorca, über Palermo/Sizilien, Neapel, Civitaveccia bis nach Barcelona und dann wieder zum Ausgangspunkt Palma de Mallorca zurück.

Wir haben in der einen Woche in jedem Hafen Landausflüge gemacht, mal ein Stadtspaziergang durch die pittoreske Altstadt von Palermo. Sind durch die Ruinen von Herculaneum geschlendert und haben den Vesuv „erklommen“.

Vesuv Palermo

In der „ewigen Stadt Rom“ haben wir uns vom Kolosseum vorbei am Forum Romanum bis zum Petersplatz treiben lassen. In Barcelona sind wir über die Ramlas bis zur Kathedrale „La Sagrada Familia“ gebummelt und waren noch im Park Guel. Immer im Handgepäck dabei, der Roller/Kickboard für unseren Sohn, denn dieses äußerst hilfreiche Reiseutensil bewegt grundsätzlich „fußmüde“ Kinder bequem durch Städte!

Seine erste Kreuzfahrt hat unseren Sohn sehr begeistert, das Ein- und Auslaufen aus den Häfen war schon ein Erlebnis, das wir nie verpasst haben. Auf den abwechslungsreichen Buffets finden auch „krüsche“ Jung-Kreuzfahrer immer Leckereien und an den Seetagen hat das Kinderanminationsteam tolle Rallyes an Bord veranstaltet. Langeweile war in der einen Woche ein komplettes Fremdwort.

Ein Tipp für Barcelona: Ein unbedingtes „Muss“ ist die Besichtigung der Kathedrale „La Sagrada Familia“.

Sagrada La Familie Barcelona

Da dieses monumentale Bauwerk Massen von Besuchern anzieht und von den Besucherzahlen pro Tag limitiert ist, haben wir uns im Vorweg die Eintrittskarten zu einer festen Besichtigungszeit gesichert.

Sagrada La Familie Barcelona

 
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