Nordsardinien im Frühsommer

von Annette Webelsiep | mehr Artikel von | 25. Juni 2016 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Im Mai 2016 reisten wir nach Sardinien. Wir waren schon sehr gespannt auf das was uns erwarten würde. Es sollte unser erster Aufenthalt auf der zweitgrößten Insel des Mittelmeeres werden.

Nach einem kurzen Transfer erreichten wir unser Urlaubsdomizil, das Park Hotel Resort in Baia Sardinia. Ein kleines 4* Hotel mit nur 80 Zimmern. Schon auf der Fahrt dorthin führte uns unser Weg teils an der Küste entlang, durch kleine Dörfer und an Granitfelsblöcken vorbei, die für Nordsardinien typisch sind.

Trotz früher Ankunft konnten wir unser Zimmer schon beziehen. Das Zimmer war im sardischen Stil eingerichtet, ausreichend groß und vom Balkon aus hatten wir einen wundervollen Blick auf die Berge und dank des gebuchten Meerblicks Aussicht auf den Golf von Arzachena.

Besonders gefallen hat uns der direkte Zugang zu einem privaten Strandabschnitt inklusive der Strandleistungen. Auch dies sollten Sie bei der Auswahl Ihres Hotels berücksichtigen, weil gerade das Anmieten von Liegen und Schirmen in Italien sehr teuer werden kann.

Park Hotel Resort

Park Hotel Resort

Das Hotel besticht durch seine üppige, mediterrane Vegetation, schöne ruhige Lage, verfügt über diverse Außenterrassen mit einem tollen Meerblick und einen geschützten Innenhof mit einem kleinen Olivenbaum mit gemütlichen Sitzgruppen. Das Hotel ist in Hanglage auf einem 15 ha großen Areal errichtet. Dadurch gibt es in der Anlage sehr viele Treppen und ist somit für Gehbehinderte Urlauber weniger geeignet.

Auch das Restaurant, welches sich im ersten Stock befand, ist nur über Treppen erreichbar. Das Frühstück wurde als Buffet angeboten und war für italienische Verhältnisse akzeptabel, das Abendessen hingegen wurde am Tisch als Fünfgangmenü serviert und war hervorragend, das sollte sich auch während unseres Aufenthaltes nicht ändern, wie sich später herausstellte. Die Bedienung im Restaurant war sehr freundlich und aufmerksam.

Baia Sardinia

Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, spazierten wir am Nachmittag nach Baia Sardinia. Der Ort ist in ca. 20 Gehminuten zu erreichen und durch die vorhandene Straßenbeleuchtung auch abends einen schönen Spaziergang nach dem Essen wert, um noch einen Absacker zu trinken und das abendliche Treiben zu beobachten.

Wir schlenderten durch den Ort um uns einen Überblick zu verschaffen. Baia Sardinia wurde, wie auch Porto Rotondo, nach dem Vorbild von Porto Cervo erbaut. Entlang der Promenade und rund um die Piazetta sind zahlreiche Cafes, Restaurants und Geschäfte. Unterhalb der Promenade liegt der wunderschöne Strand mit zu mietenden Strandleistungen. Eine Strandordnung schreibt vor, dass man nicht mit eigenem Strandequipment wie Stühlen, Badetüchern oder Sonnenschirmen an den Strand darf (jetzt in der Vorsaison interessierte das aber noch Niemanden).

Der Ort bereitete sich, wie viele andere Orte auch, erst auf die Saison vor. Zum jetzigen Zeitpunkt sahen wir viele deutschsprachige Mietwagentouristen, Busreisegruppen, Radfahrer, Biker und Wandergruppen. Schnell hatten wir ein nettes Cafe, das News Cafe, an der Promenade entdeckt. Auch in den folgenden Tagen sind wir dort noch öfter eingekehrt. Für die Prominenz war es wohl noch etwas früh in der Saison. Diese wurde von uns nicht gesichtet. Aber bei einem unserer späteren Besuche in Baia Sardinia parkten auf der Promenade (auf der das Parken eigentlich verboten ist) 14 Ferraris in allen möglichen Farben. Das hatte schon was und ließ manches Männerherz höher schlagen. Leider lag unsere Kamera im Hotel, sodass wir kein Foto machen konnten, aber zu einem späteren Zeitpunkt wurden wir dafür entschädigt.

Die Ferrari – Fahrer befanden sich auf einer 1-wöchigen Tour durch Sardinien und hatten sich einen Tisch im Club-Hotel Baia Sardinia, welches sich am Ende der Promenade befindet, reserviert. Ein sehr gepflegtes 4-Sterne Traditionshotel, Terrassen auf verschiedenen Ebenen, kleine Sonnenterrasse, kein Pool aber den tollen Strand direkt vor der Tür.

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Blick auf Baia Sardinia

Mietwagen – ein Muss auf Sardinien

Nach unserem ersten Frühstück übernahmen wir den schon von Zuhause aus reservierten Mietwagen. Die Hotelzustellung klappte reibungslos und der Wagen wurde uns pünktlich übergeben. Wir hatten einen Kleinwagen für die gesamte Zeit angemietet, um die Insel ausgiebig zu erkunden. Ohne Mietwagen ist man dort sehr isoliert, öffentliche Busse fahren nicht und Taxen sind sehr teuer. Vom Hotel aus verkehrt allerdings 3x täglich ein kostenloser Shuttle (gegen Voranmeldung) nach Baia Sardinia und nach Porto Cervo.

Unser erster Ausflug führte uns über Cannignone, eine traumhafte Küstenstraße entlang, von der man immer wieder sehr schöne Badebuchten erblickte, bis kurz vor Palau. Dort bogen wir rechts ab und fuhren die Panoramastraße zum Capo d`Orso. Über dem Kap thront ein kolossaler Granitfels in Bärenform. Vom Parkplatz führt ein ca. 500 m langer Pfad hinauf. Der Weg ist zwar ansteigend, aber gut zu bewältigen. Die Aussicht ist grandios. Wir hatten einen tollen Ausblick auf die vorgelagerte Insel La Maddalena. Von Palau aus verkehrt übrigens regelmäßig eine Fähre nach La Maddalena. Das Inselarchipel ist nur 15 Schiffsminuten entfernt und unbedingt sehenswert.

Wir fuhren weiter nach Santa Teresa di Gallura. Von dort pendeln mehrmals täglich Fähren nach Bonifacio auf Korsika. Korsika ist von hier aus nur 12 km entfernt und bei gutem Wetter in Sichtweite. Santa Teresa ist ein gewachsener Ort mit einem schönen Ortskern, netten Geschäften, Cafes, Restaurants und einem kleinen Hausstrand. Auf dem großen Parkplatz am Wehrturm haben wir zahlreiche Ferraris, Lotus, Maseratis, Cobras und Porsche gesichtet, die eine Korsika/Sardinien Tour gefahren sind – und diesmal war die Kamera dabei.

Ein Cobra auf Sardinien!!!

Ein Cobra auf Sardinien

Nachdem wir uns in einem der Cafes am Dorfplatz gestärkt hatten, ging es weiter zum Capo Testa. Rechts und links der Straße lagen Strände zum Greifen nah. Am Kap angekommen folgten wir den verschiedenen Wanderwegen und erblickten, neben einem Leuchtturm, gigantische Granitmassen, die häufig Tieren ähnelten und bis ins Meer ragten. Auf dem Rückweg nach Santa Teresa verweilten wir an einem der Strände, die wir auf dem Hinweg zum Kap schon gesehen hatten und genossen die Ruhe und den tollen Blick aufs Meer.

Der Strand war fast leer. Es waren überhaupt noch sehr wenige Leute unterwegs, die Straßen waren kaum befahren. Ein großes Plus, wenn man wie wir Ausflüge unternehmen möchte. Zum Baden würde ich allerdings eine Reise ab Ende Mai empfehlen, da die Strände dann in Betrieb sind und das Wasser wärmer ist. Zu unserer Zeit hatte es vielleicht eine Temperatur von 18 Grad.

Costa Smeralda

Für heute hatten wir uns vorgenommen über Porto Cervo, Porto Rotondo bis nach Golfo Aranci zu fahren. Schon die Fahrt dorthin auf dieser Traumstraße war ein Genuss fürs Auge. Der Ausblick auf tolle Sandbuchten, Yachthäfen und das smaragdfarbene Meer zur einen Seite und auf Granitmassive zur anderen Seite war beeindruckend. Zunächst haben wir uns die Marina von Porto Cervo angesehen, die etwas vor dem eigentlichen Ort liegt. Einige schöne Boote hatten schon angelegt, aber ansonsten lagen die umliegenden Geschäfte und Restaurants noch im Winterschlaf. Ein kleiner Spaziergang führte uns am Hafen entlang. Von dort erblickten wir auf der anderen Seite des Hafenbeckens eine kleine weiße Kirche, die schon zu Porto Cervo gehörte. Diese Kirche liegt am Ortseingang und ist im typischen Costa Smeralda Stil erbaut. Im Inneren ist die Kirche eher schlicht gehalten, aber beherbergt sogar einen echten El Greco.

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In Porto Cervo haben wir auf einem der zahlreichen kostenlosen Parkplätze geparkt. Rund um die Piazetta und entlang der Passegiata sind viele namhafte Designer wie Prada, Gucci, Versace und hochkarätige Juweliere zu finden. Ein mit viel Fingerspitzengefühl konzipierter Ort, der sich wunderbar der Landschaft anpasst. Dafür sorgte in den Sechzigerjahren der Ismaelitenprinz Aga Khan. Er kaufte damals den einheimischen Hirten 55 qkm Küstenmacchia, Strände und Felsbuchten ab. Bis dato war Sardinien touristisch nicht erschlossen. Harte Eingriffe in die Natur wurden vermieden. Man achtete darauf, dass nur ein geringer Teil der gekauften Fläche bebaut wurde. Die Architekten ließen sich von den Bauernhäusern und Fischerdörfern inspirieren. Es wurde viel mit Granit und Holz gearbeitet.

Porto Cervo

Porto Cervo

Porto Cervo ist bezaubernd und hat uns sehr gut gefallen. Auch wenn die Läden nicht in unserer Preisklasse waren, haben wir dennoch an der Piazetta in der Ferrari Bar Platz genommen um den Anblick zu genießen. Wir bestellten zwei Cappuccini und waren, als es ans Bezahlen ging, aufs Schlimmste gefasst. Aber wir haben dort den preiswertesten Kaffee/Cappuccino während unseres Urlaubes getrunken. Nur 3 Euro insgesamt für die beiden Getränke und das mit Bedienung, was in Italien immer einen Unterschied macht! Im Stehen darf der Kaffee nicht mehr als 1-1,50 Euro kosten, aber im Sitzen ist dieses Preislimit außer Kraft. So günstig war in dieser Bar aber nur der Kaffee. Für eine Cola hatte ich ein anderes Mal schon 6 Euro zahlen müssen.

Unterhalb der Ferrari Bar befindet sich noch eine Gelateria, die preislich in Ordnung war und daneben eine kleine Boutique mit moderaten Preisen, in der ich eine sehr schöne Kette erstand. Sie sollten nicht versäumen über die kleine Holzbrücke auf die andere Seite zu gehen. Dort gelangt man zu weiteren Shopping-Möglichkeiten, Innenhöfen und einem Yachthafen. Allerdings waren zu unserer Zeit noch nicht alle Läden geöffnet.

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Costa Smeralda

Unsere Tour führte uns weiter an dieser traumhaften Küste entlang bis nach Porto Rotondo. Porto Rotondo soll nach dem Vorbild von Porto Cervo erbaut worden sein, hält dem Vergleich unserer Meinung nach aber nicht Stand. Die Bauweise ist ähnlich, es gibt auch einen Yachthafen, Shopping-Gelegenheiten, Cafes und Restaurants, aber es ist dennoch anders. Porto Cervo hat uns definitiv besser gefallen.

Auf der Fahrt nach Golfo Aranci hatten wir einen Stopp oberhalb der Bucht von Romazzino eingelegt, eine der Traumbuchten von Sardinien. Den Ausblick genossen wir nur von oben, da leider nur ein halsbrecherischer Weg hinunterführte. Golfo Aranci ist Fährhafen und verbindet das italienische Festland mit der Insel. Der Ort bietet eine schöne Uferpromenade, die offensichtlich neu erbaut wurde, Geschäfte, Bars und Restaurants. Bedingt durch unsere Reisezeit wirkte der Ort noch sehr verschlafen und sprach uns nicht so an, dies mag in der Hochsaison anders sein. Im nahen Umkreis liegen die Hotels Gabbiano Azzurro und Baia Caddinas. Wir hatten die Gelegenheit uns zumindest die öffentlichen Bereiche beider Hotels, den direkten Strandzugang und die Lage zum Ort anzusehen.

Isola Rossa und Castelsardo

Diesmal fuhren wir zunächst ein kleines Stück durch das Landesinnere über Arzachena und Luogosanto bis nach Vignola Mare an der Küste. Unser Weg führte uns durch eine sehr grüne, wilde und ursprüngliche, dünn besiedelte Landschaft. Auf schmalen Straßen sind wir durch Täler und Dörfer und über Berge gefahren bis nach Vignola Mare. An der Küste entlang ging es dann weiter bis Isola Rossa. Dort wollten wir uns den Marinedda Strand ansehen. Eine wirklich traumhafte Bucht, nicht weit vom Hotel Torreruja und vom Ort entfernt. Das Hotel wurde noch für die Eröffnung am nächsten Tag vorbereitet, aber die Außenanlagen konnten wir uns schon mal ansehen. Es ist wunderbar gelegen und man hat einen phantastischen Blick auf die Bucht und die rötlichen Granitfelsen, die bei Sonnenuntergang rot leuchten sollen, darum der Name Isola Rossa. Isola Rossa bietet einige Bars und Restaurants an einer kleinen Promenade, Geschäfte, einen Hafen, einen Stadtstrand und hat uns gut gefallen. Wir legten eine Kaffeepause ein, genossen die Sonne, ein leichter aber nicht unangenehmer Wind wehte und wir hatten eine wunderbare Aussicht aufs Meer und die roten Granitfelsen.

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Weiter ging unsere Fahrt nach Castelsardo. Das Städtchen mit seinen bunten Häuschen liegt malerisch auf einem Felsen oberhalb des Meeres. Hier empfiehlt es sich schon bei der Anfahrt ein Foto zu schießen – ein wahres Postkartenmotiv! Später sind Sie zu nah dran.

Castelsardo

Castelsardo

Über allem thront die Genuesenburg. Von einer Seite fallen Wiesen zum Meer hin ab. Jetzt im Mai blühten unzähligen Mohnblumen. Von dort haben Sie ein schönes Fotomotiv mit der Kathedrale Sant‘ Antonio Abate und dem Kirchturm mit der glasierten Kachelhaube. Leider war es wettermäßig dort ungemütlich. Es war sehr, sehr windig und kalt. Ein kleiner Snack an windgeschützter Stelle war aber möglich. Es war ein langer und anstrengender Ausflug, aber es hat sich gelohnt.

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Kathedrale Sant‘ Antonio Abate

San Teodoro und Budoni

Heute starteten wir zu unserem südlichsten Ausflug zu den langen Sandstränden von San Teodoro und Budoni. San Teodoro war schnell erreicht. Ab Olbia sind wir über die Autobahn gefahren. San Teodoro ist ein gewachsener, sehr gepflegter und geschäftiger Ort. Am Kirchplatz haben wir in einem schönen Cafe eine Kaffeepause eingelegt. Leider fegte ein starker Wind durch den Ort und es war trotz der Sonne dadurch ungemütlich. San Teodoro ist bekannt für lange breite Sandstrände. Sie sollten sich auf jeden Fall den La Cinta Strand ansehen. Das ist eine 3km lange Sandzunge, die Meer und Lagune trennt. Phantastisch, Strand pur!

Danach sind wir weiter durch den Ort Budoni an den Strand von Budoni. Ein langer, breiter, weißer, feiner Sandstrand. Ein Strandrestaurant hatte schon geöffnet und war sehr gut besucht. Auf der Holzterrasse saßen wir direkt am Strand, aber windgeschützt, und hatten einen traumhaften Meerblick, was unglaublich beruhigend wirkte.

Strände auf Sardinien

Es gibt unzählige Sandbuchten auf Sardinien. Zwischen Cannignone, übrigens ein sehr schöner Urlaubsort, und Palau sind wir an unserem ersten Tag an vielen Buchten vorbeigefahren. Heute wollten wir mal den Zugang suchen. Eigentlich ganz einfach. Wenn Sie an der Küste sind, irgendwo im Nirgendwo einen ausgeschilderten Parkplatz sehen, parken Sie dort. Von dort aus führt in den meisten Fällen ein Feldweg zu einer Bucht. Setzen oder legen Sie sich einfach in den Sand und genießen Sie die Ruhe und den Meeresblick. Herrlich zum Entspannen, Relaxen und um die Seele baumeln zu lassen!

Strand Baia Sardinia

Strand Baia Sardinia

Der älteste Baum Europas

Dieser Baum am nördlichen Ufer des Lago d`Lisca sollte über eine Stichstraße erreichbar sein. Es handelt sich um genau zu sein um 3 Olivenbäume, die nebeneinander stehen. Der eine ist ca. 1.000 Jahre, der zweite 2.500 Jahre und der dritte ca. 4.500 Jahre alt. So war der Plan… Die Stichstraße haben wir gefunden, der Blick auf den See war uns auch gegönnt, aber die Weiterfahrt war uns verwehrt, da die Straße gesperrt war. So nah dran, aber nicht nah genug! Leider ging es vielen Touristen so, alle mussten unverrichteter Dinge umkehren. Schade!

PHI Beach

Eine angesagte Location nahe Baia Sardinia. Leider jetzt noch zu, die Handwerker waren fleißig bei der Arbeit, um zu Saisonbeginn fertig zu sein. Wir konnten aber durch die Anlage gehen und uns ein Bild machen. Das hatte schon was. Direkt am Meer gelegen, trifft man sich hier zunächst auf einen Sundowner und danach zum Abtanzen. DJ`s legen auf. Es gibt sogar Bootsanleger, falls man mit dem eigenen Boot ankommen möchte. Es sind aber auch ausreichend Parkplätze vorhanden. Die Getränkepreise sind übrigens sehr hoch, aber vielleicht sollte man sich dort mal ein Getränk gönnen. Wir hätten es gemacht, aber leider…

Hotel Grand Smeraldo Beach

Danach haben wir uns noch das Hotel Grand Smeraldo Beach in Baia Sardinia angesehen. Ein sehr gepflegtes 4 Sterne Hotel, auch am Hang gebaut, dadurch viele Treppen, aber sehr schön. Auf verschiedenen Ebenen befinden sich kleine Sonnenterrassen, teils versteckt, und mehrere Pools. Das Hotel hat direkten Zugang zu einem einen weißen Privatstrand mit kostenfreien Liegen und Stühlen. Der Hauptstrand und der Ort sind fußläufig erreichbar.

Faulenzen im Park Resort

Die beiden letzten Urlaubstage verbrachten wir mit Sonnenbaden in unserem Hotel am hoteleigenen Strand. Seit 2 Tagen ist es windstill und so genossen wir das Nichtstun, das gute Essen, und nachmittags ein Getränk und einen kleinen Snack in unserem Lieblingscafe in Baia Sardinia, mit Meerblick natürlich. Das taten wir ohne schlechtes Gewissen, denn wir haben zu Beginn unseres Urlaubes ausreichend viel gesehen.

Es war natürlich nur ein sehr kleiner Teil Sardiniens, aber genug um uns einen Eindruck zu verschaffen, und es war beeindruckend. Auch als Ausgangspunkt kann ich Ihnen Baia Sardinien nur empfehlen, um den Nordosten Sardiniens zu erkunden liegt es ideal. Wir haben einen sehr schönen Urlaub dort verbracht und werden bestimmt noch einmal nach Sardinen reisen. Dann allerdings erst Ende Mai – Anfang Juni um die tollen Strände und das Meer noch besser genießen zu können.

Arrividerci!!

 
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