Prag in 3 Tagen erleben

von Antina Bölke | mehr Artikel von | 24. September 2014 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Die schönsten Ziele liegen meist vor unserer Nase. Nach einer 3-stündigen Anreise mit dem Auto befanden wir uns im Zentrum der Hauptstadt Tschechiens, Prag.

Kaffee und Kuchen mit geschichtlichem Ausblick

Im Zentrum der Altstadt befindet sich der schönste Stadtplatz Tschechiens, der Altstädter Ring. Das Flair dieses Platzes besticht durch das Altstädter Rathaus mit seiner Astronomischen Uhr und dem Denkmal des Nationalhelden Jan-Hus. Die Eindrücke dieses Platzes ließen wir in einem der netten kleinen Cafes auf uns wirken.

Doch Prag hat noch eine ganze Menge mehr zu bieten. Um uns einen kleinen Überblick zu verschaffen, machten wir uns auf den Weg und bezwangen die 138 Stufen auf die Spitze des Rathaus Turmes. Diese Stufen führten uns an der 500 Jahre alten astronomischen Uhr vorbei. Das besondere an dieser Uhr ist, dass zu jeder vollen Stunde die Figur des Todes das Sterbeglöckchen schwingt und so die 12 Apostel an einem schmalen Fenster vorbei wandern lässt –
eines der Highlights in Prag!

Astronomische Uhr

Astronomische Uhr

Doch auch wer nicht hoch hinaus möchte kann sich mit Hilfe einer – stündigen City-Busfahrt oder mit einer Kutsche einen kleinen Überblick über die Sehenswürdigkeiten verschaffen.

Vom Altstädter Rathaus zur Prager Burg

Der Weg zur Prager Burg führte uns über die Karlsbrücke. Hier findet man trotz vieler Touristen auch kleine Souvenirstände und Karikaturisten, die den schönen Blick über die Moldau in einem Bild festhalten. Mit einem Stadtplan in der Hand begannen wir unseren Fußmarsch zur Prager Burg. 10 Minuten und 220 Treppenstufen später wurden wir mit einen tollen Ausblick über Prag belohnt.

Die Prager Burg beherbergt 10 verschiedene Attraktionen, die in den Eintrittskarten unterschiedlich zusammengefasst sind. Unsere Eintrittskarten eröffneten uns Einblicke in den alten Königspalast, in die Sankt Georgs Basilika, in die Sankt- Veits- Kathedrale und in das goldene Gässchen. Im goldenen Gässchen kann man sich in 24 winzigen Häusern einen Eindruck verschaffen wie die Alchimisten von Kaiser Rudolf dem II. gelebt und sich an der Herstellung von Gold versucht haben.

Eingangstor zur Karlsbrücke

Eingangstor zur Karlsbrücke

Kulinarische Höhepunkte Prags

Am Ende unserer Reise machten wir uns erneut auf Erkundungstour.  Das Ziel der letzten Erkundung war das legendäre U Fleku. London hat seine Pubs und Paris seine Bistros, Prag hat das 500 Jahre alte Bier-Brauhaus. Hier genießt man ein kulturelles Erlebnis. Bei einem selbst gebrauten Schwarzbier, einem Schweine- oder Entenbraten mit Knödeln und Kraut und lustiger Akkordeonmusik lässt sich der Abend gemütlich ausklingen. Insgesamt besitzt das U Fleku 8 verschiedene Säle in denen sich 1 200 Gäste bewirten lassen.

Auch Burgerliebhaber kommen in Prag auf ihre Kosten und zwar im größten Hardrock Cafe Europas. Auf 3 Etagen befinden sich verschiedenste Ausstellungsstücke aus der Rockgeschichte.

Mein Fazit

Prag ist von kultureller und kulinarischer Seite definitiv eine Reise wert!

 
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