Rundreise Neuseeland von Queenstown bis Auckland

von Silke Schweckendieck | mehr Artikel von | 11. August 2014 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Neuseeland via Seoul von Queenstown bis Auckland 08.12. – 19.12.2013

1., 2. und 3. Tag: Nach langer Vorfreude geht es heute nun endlich los. Wir starten in Frankfurt, hier checken wir zum ersten Flug nach Seoul ein. Dort haben wir nach dem ca. 10 stündigen Flug mit der Korean Airlines ca. 4 Stunden Zeit, unseren Körper mal wieder richtig zu strecken und uns etwas zu bewegen. Nun wird es Zeit wieder einzuchecken und weiter nach Auckland zu fliegen. Dieser Flug hat es wirklich in sich. Es gab sehr viele Turbulenzen, sodass wir fast den gesamten Flug angeschnallt bleiben mussten. Heil in Auckland angekommen geht es zur Passkontrolle. Hier fällt schon die Freundlichkeit und die Heiterkeit der Neuseeländer, liebevoll auch Kiwis genannt, auf. Überall sieht man ein Lächeln. Hier gefällt es mir.

Nach dem Einreiseprozedere gehen wir rüber zum nationalen Flughafen und checken ein nach Queenstown mit der Air New Zealand. Der Landeflug nach Queenstown rein ist sehr beeindruckend, da das Flugzeug in ein Tal einfliegt, sodass wir auf beiden Seiten gigantische Gebirgszüge sehen. Einfach nur fantastisch. Endlich sind wir nach den langen Flügen an unserem Ziel angekommen und werden von Hampi (einem Schweizer), unserem Reiseleiter und Busfahrer, in Empfang genommen.

Nun erstmal ins Hotel Scenic Suites Queenstown, einmal kurz frischmachen und weiter geht es. Wir fahren mit der Gondelbahn hinauf auf den Bob`s Peak zur Sommerrodelbahn. Von dort haben wir einen tollen Blick auf Queenstown, den Lake Wakatipu und den umliegenden Remarkables. Hier nutzen schon einige von uns die Gelegenheit zum ersten kleinen Abenteuer und fahren mit dem Asphaltbob in rasanter Geschwindigkeit die Bobbahn entlang. Nachdem wir alle wieder unten in der Talstation angekommen sind, müssen wir erst einmal etwas leckeres Essen. Um ca. 22.00 Uhr sind wir im Hotel und fallen tot ins Bett.

4. Tag: Fast ausgeschlafen starten wir den Tag heute etwas rasanter. Jetboat fahren steht auf dem Programm. Auf dem Shotover River bietet der Original-Erfinder diesen riesigen Spaß an. Ich hatte ja erst ziemliche Angst davor, aber die halbe Stunde auf diesen Schnellbooten hat einen heiden Spaß gemacht. Wir sind förmlich über den Fluss geflogen.

Nach diesem schnittigen Tagesbeginn geht es nun etwas geruhsamer weiter. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt durch Queenstown genießen wir auf dem 100jährigen Dampfschiff TSS Earnslaw Dunedin die Überfahrt auf die andere Uferseite des Lake Wakatipu zur Walter Peak Farm. Dort angekommen bekommen wir erst einmal ein super leckeres Barbecue. Danach lernen wir bei einer Farmshow das Arbeiten mit den Hütehunden und das Scheren der Schafe kennen. Auf der Rückfahrt über den See nach Queenstown genießen wir die fantastische Bergkulisse.

Queenstown See Wakatipu

Da wir am Nachmittag etwas Zeit zur freien Verfügung haben, bummeln wir durch Queenstown und lernen die Stadt und die netten Menschen noch ein bisschen kennen.  Am Abend treffen wir uns alle wieder in einer typischen Queenstown-Kneipe, dem Speight`s Ale House.

5. Tag: 06.00 Uhr aufstehen. Heute heißt unser Ziel Franz-Josef-Gletscher im Westland National Park an der Westküste. Unser erster Stopp auf dieser Strecke ist das kleine Goldgräberstädtchen Arrowtown. Ein liebevoll restaurierter Ort mit Pubs, Shops und Post Office, wo man die Atmosphäre von früher noch schnuppern kann. Weiter geht es vorbei an dem Cardrona Skigebiet zum Lake Wanaka und dem gleichnamigen Ort, wo wir eine kurze Kaffeepause einlegen. Der süße Ort Wanaka liegt direkt am See und bietet einen wunderschönen Panoramablick auf das Gebirge im Hintergrund und eine einladende Uferpromenade mit Geschäften, Cafès und Bars. Nun fahren wir ein kurzes Stück am Lake Wanaka entlang und wechseln dann rüber zum Lake Hawea und können die ganze Zeit die traumhafte Alpenkulisse genießen. Nachdem wir den Haast Pass überquert haben, können wir sehen, dass sich die Vegetation so nach und nach verändert. Bisher war es recht karg, nun sehen wir eine sattgrüne Urwaldlandschaft. Entlang des Haast River, der bis zu 700m breit werden kann, wenn er voll ist, erreichen wir nun die spektakuläre Westküste.

Tasmanische Meer Westküste Neuseeland

An der Bruce Bay machen wir einen kleinen Fotostopp um die Tasman Sea mit ihrer wilden Küste, dem Strandgut und den von vorherigen Besuchern gebauten und beschrifteten Steinhaufen (das machen wir natürlich auch sofort), bildlich festzuhalten. Jetzt fahren wir zum Aussichtspunkt des Franz Josef Gletscher und kämpfen uns durch den Regen über Stock und Stein, um ein kleines Endstück des Gletschers zu sehen. Leider können wir wegen des Regens nicht wirklich viel sehen. Schade.

Das Hotel Scenic Franz Josef, in dem wir heute übernachten, entschädigt uns dafür. Wir nutzen die Gelegenheit, das Scenic Hotel Franz Josef und das Millennium Hotel Franz Josef bei einer Besichtigung kennenzulernen. Und auch hier ist das Essen wieder ein Traum. Nach ca. 390 km und wunderschönen Eindrücken fallen wir wieder mal wie tot ins Bett.

6. Tag: Um 08.00 Uhr geht es los. Heute ist unser Ziel die Stadt Nelson an der Nordküste der Südinsel. Vorbei an Ross, wo der größte Gold-Nugget Neuseelands mit 99 Unzen (1oz=28,35 g) 1907 gefunden wurde, fahren wir zu unserem ersten Zwischenstopp Hokitika. Die Stadt Hokitika ist bekannt für seine Jadewerkstatt, welche wir natürlich auch gerne besuchen. Hier haben wir die Gelegenheit dem Künstler auf die Finger zu schauen und selbstverständlich auch die schönen Schmuckstücke für unsere Lieben Zuhause zu kaufen. Nach dem kurzen Shoppingstopp geht es weiter an der Küste entlang, vorbei an Kumara Beach, wo jedes Jahr im Februar das Radrennen „Coast to Coast“ startet und in Christchurch endet.

Pfannenkuchenfelsen

Unser nächster Halt ist der Paparoa Nationalpark, der jüngste Naturschutzpark Neuseelands. Die Hauptattraktion sind die Pancake Rocks (Pfannenkuchenfelsen). Den Namen haben diese Felsen von ihrem Aussehen, da die Gesteinsschichten aufeinander gestapelt sind wie Pfannkuchen. Aber auch die Pflanzen und die Schluchten sind einen Hingucker wert. Einfach nur sehr schön. Leider ist der Aufenthalt hier zu kurz, um es richtig genießen zu können.

Auf dem Weg nach Nelson machen wir noch ein/zwei Stopps, um die wunderschöne zerklüftete Küste und die wieder veränderte Vegetation zu fotografieren. Kurz vor unserem Ziel besuchen wir ein sehr nettes Weingut (Seifried), das älteste auf der Südinsel, auf eine Weinprobe und ein anschließendes traumhaftes Essen. Nach der liebevollen Verabschiedung fahren wir in unser heutiges Hotel. Das Hotel Grand Mercure Monaco. Ein sehr schönes, im Dorfstil erbautes Hotel. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben, ruft das Bett. Gute Nacht. 463 wundervolle Kilometer geschafft.

7. Tag: Nelson, an der sonnigsten Küste Neuseelands, der Tasman Bay gelegen. Das warme, sonnige Klima, die geschützten Strände und die vielen Künstlergalerien ziehen immer wieder tausende von Besuchern an. Diese hübsche kleine Stadt ist unser Startpunkt für ein ganz besonderes Erlebnis. Darauf freue ich mich schon die ganze Zeit. Unser Ziel ist der Abel Tasman Nationalpark, Neuseelands kleinster Nationalpark. Natur pur. Wie wir von Hampi erfahren, ist dieser NP besonders bei Wanderern sehr beliebt. Man kann tagelang in diesem Park wandern. So viel Zeit haben wir leider nicht. Wir nehmen die kurze, aber schon sehr beeindruckende Strecke. Los geht es am frühen Morgen per Boot von Nelson nach Kaiteriteri, dann geht es weiter entlang der buchtenreichen Küste, wo das Boot in einige Buchten hält, um Gäste aus- oder einzuladen.

Bark Bay im Abel Tasman NP

Unser Kapitän weist uns bei seiner Fahrt auch auf einige Besonderheiten wie Robben, Kormorane und andere Vögel oder interessante Felsformationen hin. Wir steigen an der Bark Bay aus, um unsere kleine Wanderung (ca. 2 Std.) zu starten. Es ist eine fantastische Urwaldlandschaft und man bekommt wunderschöne Ausblicke auf die goldgelben Sandstrände geboten. Angekommen am Medlands Beach gönnen wir uns ein leckeres Picknick und entspannen uns mit Robinson-Feeling bis uns das Boot wieder abholt. Einige von uns springen in das kühle Meer, andere halten nur die Füße rein und einige malen Bilder in den feinen schönen Sandstrand. Aber irgendwann geht auch der schönste Moment mal vorbei. Das Boot kommt und bringt uns via Kaiteriteri wieder nach Nelson.

Wieder im Hotel angekommen machen wir uns kurz frisch und lassen den Abend im Irish Pub „ehrlichen Anwalt“ bei einen gemütlichen Essen ausklingen. Was für ein toller Tag. Ich bin zwar gestürzt bei der Wanderung, weil ich mal wieder in der Weltgeschichte rumgeguckt habe und muss mit einem Eisbeutel ins Bett gehen, aber man, war das ein toller Tag.

8. Tag: Wir dürfen fast ausschlafen. Der Weckdienst meldet sich erst um 07.00 Uhr. Heute steht die Überfahrt von der Südinsel auf die Nordinsel an. Auf dem Weg nach Picton -hier fährt die Fähre los- machen wir einige Fotostopps. Einer z. B. bei der Pelorus Brigde, einer spektakulären Hängebrücke über einen, wenn er voll ist, rauschenden Fluss. Ein anderer Stopp ist bei Havelook, was bekannt ist für seine Muschelverarbeitung. Angekommen in Picton geht es mit der Interislander auf eine ca. 3-stündige Fährüberfahrt. Erst durch die romantischen Marlborough Sounds und dann auf das offene Meer in die Cook Strait.

Parlamentgebäude Wellington

Nach der Ankunft in Wellington, der Hauptstadt des Landes, machen wir eine kurze Stadtrundfahrt zu den wichtigsten Höhepunkten der Stadt, wie z. B. das Parlamentsgebäude, die architektonisch interessante Innenstadt, den Botanischen Garten und dann hinauf bis zum Mount Victoria, wo wir eine wundervolle Aussicht auf die im Halbkreis um die geschützte Bucht gebaute Stadt genießen können.

Anschließend fahren wir in unser heutiges Hotel, das Mercure Hotel Wellington. Kurz eingecheckt machen wir uns auch schon wieder auf den Weg, um das Copthorne Hotel Wellington Oriental Bay zu besichtigen. Und auch hier werden wir wieder mit einem hervorragenden Service und einem köstlichen Abendessen verwöhnt. Einige von uns gehen für ein paar Schritte in die Stadt um das Nachtleben kennenzulernen, andere fahren direkt ins Hotel um den wohlverdienten Schlaf zu bekommen.

9. Tag: Der Wecker klingelt um 06.00 Uhr. Es steht wieder eine lange Strecke und viele sehenswerte Dinge auf dem Plan. Unser Tagesziel ist heute Rotorua, die „stinkende Stadt“, denn sie liegt im „heißen Herz“ der Nordinsel, im geothermalen Gebiet. Es blubbert und dampft überall und der Geruch von Schwefel liegt allerorts in der Luft. Der Weg dorthin führt uns an der Kapiti Island, der Vogelinsel, vorbei und weiter in die Gummistiefelstadt Taihape. Den Namen hat dieser kleine rustikale Ort bekommen, da die Menschen dort mit Gummistiefeln herumlaufen. Man sieht diesen Schuh als Dekoration in der ganzen Stadt verteilt, sogar als Deckel auf den Mülleimern und auf Gullideckeln – wirklich lustig.

Nach einem kurzen Kaffeestopp fahren wir weiter in den Tongariro Nationalpark, Neuseelands ältesten NP. Hier finden wir die majestätischen Vulkane, den höchsten Berg der Nordinsel, den Mount Ruapehu , daneben den aktiven Vulkan Mount Ngauruhoe und den Mount Tongario. Wunderschön und sehr beeindruckend. Dem steht der folgende Stopp in nichts nach.

Der Lake Taupo, der größte See Neuseelands, mit der gleichnamigen Stadt Taupo, die wunderschön direkt am See gelegen ist und den Besuchern alles bietet. Auf der heutigen Route sehen wir, wie sich die Landschaft immer wieder verändert. Aber jede Landschaft, ob kantige Berge, sanfte Hügel, die wie Finger in das Land reichen, flache, mit Grasbüschel bewachsene Ebenen oder rauschende Wasserfälle, jede ist für sich toll anzusehen und imponierend. Unser nächster Halt, auf den ich mich am meisten gefreut habe, weil dieser für mich am interessantesten ist, führt uns zu den Maoris des Ngati Tuwharetoa-Stammes in Wairakei Terraces.

Wir werden sehr nett empfangen und bei einer Führung über das Leben der Maoris informiert. Anschließend werden wir von einer Stammesältesten auf Kaffee und Kuchen eingeladen. Sie ist 83 Jahre alt, sehr herzlich, sprüht nur so vor Leben und sieht sehr hübsch und jung aus. Wir nutzen die Gelegenheit und stellen die Fragen, die uns zum Thema Maoris auf dem Herzen liegen. Es entsteht ein sehr nettes Gespräch, was wir leider viel zu früh abbrechen müssen, da wir weiter müssen.

Te Puia ist unser letztes Ziel bevor wir ins Hotel fahren. In dem Te Puia New Zealand Maori Arts and Crafts Institut lernen wir die traditionelle Begrüßung und den geschichtlichen Hintergrund dazu kennen. Danach lassen wir den heutigen Tag mit einer Aufführung traditioneller Tänze, gefühlvollen Gesängen und einem „Hangi“ , dem typischen Festmahl der Maori, ausklingen. Und auch hier wiedermal super lecker. Übernachten dürfen wir im Sudima Hotel Lake Rotorua. Heutige gefahrene Kilometer = 451.

10. Tag: Te Puia, was in der maorische Sprache Te Whakarewarewatangaoteopetauaawahio heißt.

MaoriHeisseQuellen

Da wir gestern nicht mehr genügend Zeit hatten, werden wir heute über das Areal zu den Schwefelterassen des Thermalgebietes von Whakarewarewa, den Pohutu Geysir und den Mud Pools (blubbernde Schlammlöcher) geführt. Auch hier brodelt und dampft es überall. Uns wird erklärt wie die Maoris mit diesen Naturgegebenheiten umgegangen sind und wie es genutzt wurde, z. B. zum Essen zubereiten. Außerdem dürfen wir den Weberinnen und den Holzschnitzern bei ihrer Arbeit zuschauen. Hier entstehen wirklich wunderschöne Kunstwerke.

Nun geht es weiter zu unserem nächsten Highlight, wir fahren nach „Mittel-Erde“. Fans werden nun schon wissen wo wir halten. Genau, wir halten in Hobbiton, wo viele Szenen der Filme „Herr der Ringe“ und „Hobbit“ gefilmt wurden. Bei einer Hobbiton Movie Set Tour erfahren wir sehr viel über die Entstehung der Filme, wie der Regisseur z. B. die Farm ausgesucht hat und noch viele weitere sehr interessante Details, z. B. das Versetzen alter Bäume oder das „Puzzle“ künstlicher Bäume. Es war wirklich beeindruckend, die Filmemacher sind ja doch ein Stückchen verrückt.

Jetzt starten wir zu unserer letzten Etappe für den heutigen Tag, Auckland. Die „Stadt der Segel“, die größte Stadt Neuseelands, erwartet uns. Wahrzeichen der Stadt ist die Hafenbrücke und der weithin sichtbare Sky Tower, mit 328m das höchste freistehende Gebäude der südlichen Hemisphäre. Bei einer kurzen Stadtrundfahrt bekommen wir einen kleinen Eindruck von Auckland. Nach all der Natur und Weite erschlägt mich diese Stadt fast, aber es ist trotzdem faszinierend.

Auckland SkyTower

Nachdem wir kurz in unserem Hotel, dem Crowne Plaza Auckland, eingecheckt haben, gehen wir zum Sky Tower, denn hier dürfen wir unseren letzten Abend in Neuseeland bei einem fantastischen Abendessen genießen und die Eindrücke dieser tollen Reise nochmal Revue passieren lassen. Der wunderschöne und fast romantische Ausblick über die Stadt, die beiden Meere (Tasman Sea und Pazifik) und den Hafen mit der Hafenbrücke bilden einen grandiosen Abschluss. Einige von uns werden ganz traurig, aber alles Gute muss einmal ein Ende haben, sagt man ja. Heute haben wir 228 Kilometer hinter uns gelassen.

11. Tag: Heute Morgen heißt es leider Abschied von Neuseeland nehmen. Good Bye du wunderschönes Land und ihr freundlichen, liebenswerten „Kiwis“.

12. Tag: Nach einem Zwischenstopp in Seoul fliegen wir zurück nach Hause.

Mein Fazit dieser tollen Reise

Es ist ein absolut sehenswertes Land. Diese vielfältigen Natur- und Landschaftsbilder sind einfach faszinierend, die kleinen und etwas größeren, die verträumten oder auch die rustikalen Orte sind super liebenswert und die Freundlichkeit, Herzlichkeit und Fröhlichkeit der „Kiwis“ macht das Ganze zu einer vollkommenen und tollen Reise. Ich habe es sehr genossen und mich puddelwohl gefühlt.

Ein herzliches Dankeschön an KIWI Tours und Thomas Cook sowie allen Beteiligten, die mir diese beeindruckende Reise ermöglicht haben.

HerzimSand

Hier findet ihr den ausführlichen Reisebericht mit vielen Fotos und Filmchen. Meine Erlebnisse

Vielen Dank für das Interesse. Wenn ich eure Neugier geweckt habe, so stehe ich euch gerne persönlich zur Verfügung.

 
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