Mit AIDAblu zu den Kanarischen Inseln und Madeira

von Jana Zill | mehr Artikel von | 27. August 2016 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Nach einem sehr ruhigen Flug mit viel Sonnenschein und ca. 3816 km von Berlin entfernt landeten wir pünktlich auf Gran Canaria. Der Transfer vom Flughafen zum Schiff sowie das Einchecken auf der AIDAblu verliefen wie erwartet schnell und reibungslos.

Voller Vorfreude betraten wir unser „schwimmendes Hotel“ für die nächsten 7 Tage. Nach einem kurzen Abstecher zu unserer Kabine machten wir uns auf den Weg in eines der drei Buffetrestaurants – dem Marktrestaurant – um unser Abendbrot zu genießen. Um 21:00 Uhr fand, die vom Gesetz vorgeschriebene, Seenotrettungsübung statt und gegen 22:00 Uhr hieß es dann endlich „Sail away“.

Der erste Tag an Bord war einer von zwei Seetagen auf dieser Reise. Auf dem Weg nach Madeira gab es also viel Zeit um das Schiff und die vielen Angebote zu erkunden oder auf dem Sonnendeck zu entspannen. Da es der Ostersonntag war, gab es für die vielen Kinder eine Ostereiersuche, bei der 10 Eier gefunden werden mussten, die auf dem gesamten Schiff versteckt waren und gegen ein Geschenk eingetauscht werden konnten. Eine tolle Sache, die den Kids viel Spaß bereitete. Ebenso hatte AIDA die Restaurants zu den Ostertagen überall mit Schokoladenosterhasen dekoriert. Diese konnten natürlich auch gern gegessen werden. 🙂

Strandkorb auf dem Pooldeck

Strandkorb auf dem Pooldeck

Auf Madeira, der Blumeninsel im Atlantik, sind wir dann gegen Mitternacht angekommen. Der Hafen liegt traumhaft, direkt vor der Altstadt von Funchal mit einem tollen Blick auf die Hauptstadt Madeiras. Der Tag bescherte uns strahlenden Sonnenschein und so erkundeten wir Funchal zu Fuß. An der Stadtfestung und der Kathedrale vorbei, standen wir vor dem Denkmal des Kapitäns Zarco. Weiter ging es durch die Gassen der Altstadt wieder zurück zum Schiff. Hierbei schlenderten wir ein Stück durch den Santa-Catarina-Garten.

Funchal auf Madeira

Funchal auf Madeira

Am zweiten Seetag, von Madeira nach Lanzarote, nutzte ich die Zeit und besuchte die Kochschule. Diese fand im „Buffalo-Steakhouse“ statt. Der Chefkoch erklärte uns alles „Rund um das Steak“. Ein sehr interessanter und empfehlenswerter Kurs, bei der die Verkostung der einzelnen Steakarten natürlich nicht fehlen durfte. Den Rest des Tages verbrachten wir auf dem Pooldeck.

Tag 4 führte uns auf die schöne Insel Lanzarote. Hier findet man vielfältige Vulkanlandschaften, den Nationalpark Timanfaya mit seinen eindrucksvollen Feuerbergen und die berühmten Werke des Künstlers und Architekten Cèsar Manrique. Wir entschieden uns für einen Ausflug in den Norden der Insel. Wir fuhren durch Haria, die Stadt im „Tal der tausend Palmen“ mit ihren weißen Häusern zum äußersten Norden – zum beliebten Aussichtspunkt „Mirador del Rio“. Dieser befindet sich in 475m Höhe an der Steilküste des Famara-Massivs und bietet einen traumhaften Blick auf die kleinste bewohnte Insel der Kanaren – „La Graciosa“.

Auf dem Rückweg zum Schiff machten wir einen Stopp bei der „Jameos del Agua“. Das von Cèsar Manrique geschaffene unterirdische Höhlen- und Röhrensystem liegt auf dem Lavafeld des Vulkans Monte de la Corona. Sie ist nur ein Teilstück der insgesamt ca. sechs bis sieben Kilometer langen Höhle, die bis unter die Meeresoberfläche an der Küste reicht und ein wunderschöner Ort der zu den beliebtesten Ausflugszielen Lanzarotes zählt.

Jameos del Agua

Jameos del Agua

Nach einer kurzen Fahrt ankerten wir bereits am gleichen Abend noch vor Fuerteventura. Sie ist die zweitgrößte Insel der Kanaren und liegt Afrika am nächsten. Am darauf folgenden Landtag nutze ich die Zeit für einen Besuch im „Body & Soul Spa“ . Ich hatte mir eine „Loumi Loumi Massage“ gebucht und diese in vollen Zügen genossen. Danach gingen wir für einen kurzen Shoppingtrip von Bord und verbrachten die restliche Zeit auf dem Schiff.

Unser letzter Stopp auf dieser Reise war Teneriffa. Das war für meine Tochter der aufregendste Ausflug unserer Reise, denn wir besuchten den „Loro Parque“. Ein gigantischer Zoo mit einer reichen Artenvielfalt, einer wunderschönen Pflanzenwelt und dem hohen Anspruch, vom Aussterben bedrohte Arten zu erhalten. Der Park beherbergt seine berühmte und wohl weltgrößte Papageiensammlung. Wir schauten uns die Delphin- und Orcashow an und machten einen geführten Rundgang hinter die Kulissen des Parks.

Loro Parque

Loro Parque

Mein Fazit: AIDA hat uns wieder rundum begeistert. Das vielfältige Unterhaltungsangebot an Bord sowie an Land, das kulinarische Angebot und der Service lassen keine Wünsche offen. Gehen Sie an Bord von AIDA und erleben Sie selbst das Abenteuer Kreuzfahrt!

 
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