Venedig - die Stadt meiner Träume

von Beate Sonntag | mehr Artikel von | 15. Februar 2016 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

20 Jahre wünschte ich mir eine Reise in die Stadt meiner Träume – im September 2015 war es endlich soweit – und ich habe keine Minute in dieser tollen Stadt bereut!!

Die Anreise nach Venedig gestalteten wir per Flugzeug auf dem direkten Weg von Berlin Schönefeld nach Venedig Marco Polo Airport. Nach der Landung holte uns ein vorbestellter Transfer vom Flughafen ab und brachte uns zum Hotel „Al Malibran“  – direkt ins Herz der Stadt. Das Hotel befindet sich in mehreren historischen Gebäuden ca. 300 Meter von der Rialto-Brücke entfernt. Es ist also ein idealer Ausgangspunkt um die Stadt per Fuß über die vielen kleinen Brücken und durch die manchmal wirklich engen Gassen zu erkunden. An der Rialto Brücke hat man aber auch gleich die Möglichkeit, eines der vielen Vaporettos (Wassertaxis) zu besteigen und die Stadt sowie die umliegenden Inseln per Boot zu erleben.

Wir haben also erst einmal „unser“ Hotelzimmer bezogen und machten uns dann auf zu ersten Erkundungen… Dabei durfte natürlich auch ein kleiner Stopp mit Getränkeaufnahme an einem der zahlreichen Restaurants Venedigs direkt am Canale Grande nicht fehlen. Unser erster Ausflug führte uns also entlang des Hauptkanals sowie bereits mitten ins Leben der Stadt.  Den Abend ließen wir dann bei einem tollen italienischen Abendessen im Restaurant unseres Hotels ausklingen.

bunt

Am nächsten Morgen starteten wir nach einem doch sehr reichhaltigen Frühstücksbuffett zu unseren nächsten Erkundungen. Auf dem Plan standen für diesen Tag unter anderem auch die umliegenden Inseln Murano und Burano. Außerdem hatten wir beschlossen, die Vaporettos ausgiebig zu nutzen, was wir dank der bereits in Deutschland mit bestellten Mehrtagesfahrkarte (72 h für 36 € je Person) bequem und kostengünstig (vor Ort waren die Tarife eindeutig teurer) konnten. Um zu den Haltestellen der Direktlinien nach Murano und Burano zu gelangen, unternahmen wir einen kleinen Spaziergang vorbei an der Basilica dei Santi Giovanni e Paolo. Dies ist die nach San Marco zweit wichtigste Kirche der Stadt Venedig. Die Basilika Santi Giovanni e Paolo ist ein wahrhaft monumentaler Kirchenbau. Ihr Bau begann im 13. Jahrhundert und dauerte etwa zweihundert Jahre. In dieser Kirche wurden ab dem 15. Jahrhundert die Dogen von Venedig beigesetzt und auch einige Adelsfamilien wählten diesen Platz als ihre letzte Ruhestätte.  Unser Ausflug führte uns dann auch vorbei an Venedig´s Hospital. Es ist schon wirklich bemerkenswert, wie sich die Venezianer ihr Leben auf und mit dem Wasser eingerichtet haben. Vor dem Hospital liegen dann z.B. die Krankentransportboote ordentlich nebeneinander, wie bei uns die Krankentransportfahrzeuge auf einem Parkplatz. An der Anlegestelle Fondamente Nove bestiegen wir dann ein Boot der Linie 4.1 mit Ziel Murano. Murano, nordöstlich der Altstadt Venedigs gelegen, ist seit Jahrhunderten bekannt für seine Glaskunst. Noch heute kann man den Glasbläsern bei ihrer Arbeit zuschauen und natürlich auch das eine oder andere Objekt käuflich erwerben, was ich natürlich auch tat.  Überall in Murano kann man tolle Glasskulpturen bewundern – ein Ausflug dorthin lohnt sich auf jeden Fall! Den Abend ließen wir dann wieder bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen.

Morano

Am letzten Tag unseres Aufenthaltes in der Stadt Venedig standen noch einmal die Erkundung der „Innenstadt“ mit Markusplatz und eine Gondelfahrt auf unserem Programm. Zuerst begaben wir uns zu Fuß in Richtung Markusplatz, wo wir mit Erstaunen feststellten, dass die Flut in den Morgenstunden zu einer kleinen Überschwemmung des Platzes geführt hatte. Durch die aufgestellten Podeste konnten wir aber trotzdem alle Sehenswürdigkeiten gut erreichen und die Gegend erkunden. Zur Mittagszeit suchten wir einen der Gondelanlegeplätze auf und mieteten uns eine Gondel für eine Runde auf dem Canale Grande und den vielen kleinen Nebenwasserwegen. „Unser“ Gondoliere machte uns unterwegs auf viele Sehenswürdigkeiten aufmerksam und wir genossen die ruhige Fahrt im Sonnenschein. Nachmittags gönnten wir uns danach noch eine Rastpause in einem der vielen Kaffeehäuser am Markusplatz und genossen dort bei einem kühlen Getränk das schöne Wetter.

Venedig

Abschließend kann ich jedem nur raten, die Traumstadt Venedig zu besuchen. Die alten Gemäuer, die vielen kleinen Gassen, die herzliche Art der Venezianer – das alles macht Venedig zu einem wirklich lohnenswertes Ziel! Wir mussten nun leider Abschied nehmen, aber für uns steht fest – diese Stadt besuchen wir noch einmal!!

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