Vikos Schlucht: Wanderurlaub und Bademöglichkeiten im Nordwesten Griechenlands

von Olympia Stylianos | mehr Artikel von | 29. September 2016 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Wir haben lange mit unseren Freunden überlegt, wo, in welchem Land, unsere Leidenschaft fürs Wandern aber auch fürs Meer kombinieren könnten.
Die  Wahl fiel auf Ipiros, eine relativ unbekannte Region auf dem griechischen  Festland,
südlich von Albanien, südöstlich von Korfu, touristisch wenig erschlossen, aber ein Paradies für Wander- und Naturfreunde, Individualisten, Aktivurlauber und Outdoorfans.
Wir starteten mit Air Berlin von Düsseldorf nach Preveza, nahmen unser Mietwagen direkt am Flughafen entgegen  und fuhren nach Ano Pedina, ein griechisches Bergdorf, auf 900m luftiger Höhe, mit Häusern aus Stein, gemütlichen Tavernen und mit unserem Miltos: den  Wirt, Koch, Hotelier und Entertainer in einer Person.
Er erwartete uns schon und begrüsste uns mit einer selbstgebrannten Raki und kleinen Mezedes (griechische Tapas).

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Hotel Ameliko

Bei der 6-tägigen Wandertour sind wir durch die 20 km lange Vikos – Schlucht gewandert, ein Erlebnis der Superlative, manche behaupten es sei die tiefste Schlucht  Europas, gemessen an der Relation Breite und Tiefe.

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Vikos-Schlucht

Im blaugrünen Voidomatis-Fluss sind wir für Sekunden untergetaucht – länger hält man es nicht aus, die Wassertemperatur beträgt 8 Grad, auch im Sommer – und Rafting gefahren. Insgesamt haben wir 3000 Höhenmeter bewältigt, immer wieder das atemberaubende Panorama der Bergen genossen, Gerichte aus der traditionellen Küche probiert und den landestypischen Wein gekostet.

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Fluss Voidomatis

Ein weiteres Highlight war der „Drachensee“, ein Bergsee auf 2000 m Höhe: morgens den Sonnenaufgang genossen, danach ein deftiges Frühstück eingenommen, um uns für den Abstieg , von 2000 m auf 900 m, zu stärken.

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Drachensee

Schweren Herzens mussten wir die Einsamkeit der Berge und das satte Grün der Vikos-Schlucht verlassen und uns auf die Geschäftigkeit der Landeshauptstadt Ionnina einlassen.
Sie hat uns mit Kultur, Kino, Museen, Musikveranstaltungen, Spaziergängen an der Promenade
des gleichnamingen Sees und internationaler Küche verwöhnt.

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Altstadt von Ioannina

Nach diesen anstrengenden, aber erlebnisreichen Tagen, erreichten wir den Ort Syvota am Ionischen Meer.
Das Hotel Mikros Paradisos, http://bit.ly/2cS2jjW , kleines Paradies, hatte seinen Namen verdient: eine idylische Anlage direkt am Meer, die 26 Zimmer sind in einem Garten von Oliven- und Zitronenbäumen, Bougainvillesträucher und sonstigen Blumenbeeten verstreut.
Der Swimmingpool und der Whirlpool bieten eine angenehme Abwechslung zum Meerbaden und die umliegenden Buchten laden zum Schnorcheln oder zum Baden ein.
Wir wurden von der Sonne verwöhnt, wir badeten täglich und mehrmals im Meer und im Pool, lasen unsere Lieblingsbücher, führten nette Gespräche, genossen die gemeinsamen Grillabende im Hotel oder in den umliegenden Tavernen.

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Das Meer bei Syvota

 

Die Umgebung bietet Möglichkeiten für zahlreiche Ausflüge, z.B. die pittoreske Altstadt von Parga, die Inseln des ionischen Meeres, z.B. Korfu sind per Boot erreichbar.

Wünschen Sie sich auch Urlaub mal anders? Mit Freunden oder in der Gruppe mit Gleichgesinnten?
Keine Hektik und Kampf um die Liege? Entschleunigung vom Alltag und sich mal auf die wichtigen Dinge des Lebens konzentrieren?

Dann sind Sie auch soweit, eine Reise, wie in diesem Bericht zu unternehmen.
Ich unterstütze Sie gerne dabei.

 
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