Wandern auf Gran Canaria abseits der Touristenpfade

von Nicole Bley | mehr Artikel von | 22. September 2014 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Sie möchten einen interessanten Urlaub erleben, nicht nur am Strand liegen sondern aktiv die wunderschönen Landschaften Gran Canarias erkunden? Dann machen Sie es doch wie ich. Urlaub gebucht, Mietwagen gleich dazu und los geht’s.
Nach einem Tag Eingewöhnung am Urlaubsziel begann das große Kribbeln. Rein ins Auto und ab in Richtung Roque Nublo, des zweithöchsten Berges auf Gran Canaria.

Wanderung zum Roque Nublo

Nach einer 2-stündigen Fahrt mit unendlich vielen Serpentinen und schwindelerregenden Aussichten erreichten wir den Parkplatz nahe der Ortschaft Ayacata. Von dort aus sind es ca. 2 km zu Fuß bei leichtem Schwierigkeitsgrad, bis man den Gipfel erreicht hat und einen wunderschönen Blick über die Insel genießt. Wanderer, die eine größere Herausforderung suchen, können auch auf ausgewiesenen Wanderwegen den Roque Nublo umrunden.

Wandern in den Bandama-Krater

Wandern

Bandama-Krater

 

Am nächsten Tag das Kontrastprogramm. Nach einer Fahrt hinauf auf den Bandama-Vulkan entschlossen wir in den Krater hinabzusteigen. Er ist wundervoll bewachsen mit Kakteen, Sukkulenten, Agaven und anderen für Vulkanlandschaften typischen Gewächsen. Der Bandama-Krater ist der einzige bewohnte Krater auf der Insel. Auf seinem Grunde lebt allein ein alter Bauer und kümmert sich um seine Ziegen und seine bescheidene Wirtschaft. Nach einem etwas mühsamen steilen Aufstieg haben wir nun großen Appetit und haben uns als Gaststätte für eine nahe gelegene Bodega, gemeinsam mit ausschließlich spanischen Gästen, entschieden und beschlossen das spanische Nationalgericht „Gofio“ zu probieren. Nach einer landschaftlich reizvollen Rückfahrt kehrten wir in unser gebuchtes Hotel „Lopesan Costa Meloneras“ zurück und haben den Abend im Spa- und Wellness-Center des Hotels ausklingen lassen.

Ähnliche Wanderungen haben wir teils allein mit dem Mietwagen, teils unter fachkundiger Leitung eines Reiseführers fast täglich unternommen und sind gut erholt und mit vielen interessanten Eindrücken im Gepäck nach Hause zurückgekehrt.

 
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