Wien, immer eine Reise wert

von Sabine Kober | mehr Artikel von | 25. Juli 2014 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Wien Wien nur Du allein, sollst stets die Stadt meiner Träume sein. Ja, ich habe Wien zu meiner Traumstadt erklärt.

Als Reisemonat habe ich den September gewählt, da die Temperaturen für eine Städtereise dann besonders angenehm sind. Ich hatte mir bereits in Deutschland über Neckermann Reisen die 72 Stunden Wien Card gebucht, somit konnte ich direkt ermässigt mit dem Shuttle Bus vom Flughafen in die Stadt fahren. Die Karte lohnt sich auf jeden Fall, da man mit ihr das gesamte Wiener Liniennetz nutzen kann und zudem in vielen Museen und Ausstellungen reduzierte Preise erhält. Das Wiener U-Bahn Netz ist übrigens das Beste, das ich bisher kennengelernt habe.

Gewohnt habe ich im Courtyard by Marriott Wien Schönbrunn, welches ich aufgrund der idealen Lage, nur wenige Gehminuten vom berühmten Schloss Schönbrunn entfernt, wählte. Nach einem stärkenden und leckeren Frühstück marschierten wir los in Richtung Schloss Schönbrunn. Zunächst bestaunten wir die wunderschön angelegten Blumenbeete in der riesigen Parklandschaft neben dem Schloss, bevor wir zur Gloriette hochmarschierten. Dort genossen wir bei einem Wiener Melange die herrliche Aussicht auf Wien. Anschließend ging es ins Schloss, wo wir eine Grand Tour mit einem Audio Guide buchten. So konnten wir uns in den jeweiligen Räumen sowiel Zeit nehmen, wie wir wollten und uns in die Zeit von Kaiserin Sissi zurückversetzen lassen.

Hundertwasserhaus

Am Nachmittag nutzen wir einen Hop On Hop Off Bus für eine Sightseeing Tour. Die Busse starten direkt  vor der Wiener Staatsoper. Man kann aus verschiedenen Routen wählen, wir entschieden uns für die Blaue Linie mit dem Hundertwasserhaus, dem Prater mit seinem Riesenrad und dem Donauturm. Einen kleinen Stop machten wir noch, um im Prater mit dem Riesenrad zu fahren. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir sogar die Ausläufer des Wiener Waldes sehen. Seit kurzem ist ein Madame Tussauds Wachsfigurenkabinet ebenfalls im Prater ansässig; der Besuch dort hat sich wirklich gelohnt.

Den Abend verbrachten wir in einem typischen Wiener Heurigen Lokal, dem Buschenschank Wolff, in Neustift im Walde. Man kann von der Wiener Innenstadt direkt mit dem „Heurigen Express“ , der Linie 35 a, bis vor die Tür fahren. Bei einem kühlen Heurigen und den typischen Wiener Mehlspeisen ( hmmmmm lecker… ), genossen wir den Sonnenuntergang im schönen Terrassengarten.

Am nächsten Tag hieß es shoppen, was das Zeug hält. Ideal eignet sich dafür die Mariahilfer Strasse, die größte und bekannteste Einkausstrasse in Wien. Anschließend ging es weiter zur Kärntnerstrasse, wo ebenfalls das Shoppingherz höher schlägt. Es lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch des bekannten  Kaufhauses Steffl. Das Wahrzeichen Wiens, der Stephansdom, befindet sich ebenfalls auf der Kärntnerstrasse.

StephansdomDort nahmen wir an einer Führung durch den Dom und die Katakomben teil und fuhren anschließend hinauf auf den Turm, um Wien noch einmal von oben zu bestaunen. Den schönen Tag ließen wir im Palatschinkenpfandl ausklingen. Wer gerne Mehlspeisen isst, der wird hier kulinarisch verwöhnt. Am letzten Tag schlenderten wir noch  über den berühmten Naschmarkt, dem größen innestädtischen Markt der Stadt, ebenfalls ein Wahrzeichen Wiens. Dann ging es leider schon wieder mit der CAT zurück zum Flughafen.

Eine Städtereise nach Wien – jederzeit wieder.

 
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