Zu Besuch auf Santorin

von Daniela Lissek | mehr Artikel von | 13. Juni 2015 | Aus den Reisebüros | Keine Kommentare

Auf meiner Kreta Reise im Mai habe ich die Kykladeninsel Santorin besucht. Ab Heraklion erreichten wir mit der Schnellfähre in etwa 2 Std. den Hafen Athiniós und stehen direkt vor der Caldera.

Schnellfähre von Heraklion nach Santorin

Die steil aus dem Meer aufragende Kraterwand ist einfach nur faszinierend. Bereits bei der Ankunft im Hafen spürte man diesen ganz besonderen, etwas mystischen Flair.

Hafen Santorin

Mit dem Bus ging es dann die Serpentinen hinauf, immer mit einem tollen Blick auf Thirassia und Nea Kameri. Dann ging es Richtung Oia (Ia gesprochen) und Firá, die wohl bekanntesten Örtchen der Insel. Bekannt und beliebt ist Santorin vor allem wegen seiner Architektur. Die weißen Mauern der würfelförmigen Häuser mit einem Labyrinth von Treppenwegen und die tiefblauen Kuppeln der Kirchen bilden einen beeindruckenden Kontrast zum dunklen Lavagestein. 

Santorin_Oia

Santorin_Geschäfte in Oia

Santorin_Oia_Gebäude

Oía und Fira

Der verschachtelte kleine Ort Oía liegt auf dem nördlichen Ausläufer der Insel und gehört zu den meistfotografiertesten Orten Griechenlands. Berühmt für die wundervollen Sonnenuntergänge finden wir hier schmale Gassen mit kleinen hübschen Geschäften, Ateliers und Tavernen. Firá liegt direkt am Kraterrand und ca. 200 m über dem Meer. Firá ist größer als Oia und Anziehungspunkt für Urlauber aus der ganzen Welt. In den ebenfalls engen Gassen finden wir außerdem einige Bars und Diskotheken. Zum alten Hafen Skála winden sich in engen Serpentinen 587 Stufen hinab – bequemer geht es auf dem Rücken eines Esels oder mit der Seilbahn.

Weinfässer

Weinrebe

Bekannt ist Santorin auch für seinen Weinanbau. Auf dem fruchtbaren Lavaboden gedeihen die Reben besonders gut. Die Weine von Santorin werden als einzigartig in Griechenland und Europa gehandelt. Die Reben sind auf der ganzen Insel angesiedelt und es werden ungefähr 40 Weinsorten hergestellt. Bei einer Weinprobe sollte man den ein oder anderen verkosten. Es lohnt sich!

Zur Hotellerie

Die westliche, steile Felsküstenseite bietet einen atemberaubenden Blick über die Caldera. Im Osten der Insel hingegen finden wir die sanft in Meer abfallenden, fruchtbaren Ebenen. Am kilometerlangen Lavastrand von Perissa befindet sich das 4* Hotel Notos Therme & Spa. Mit nur 14 km nach Fira ist Perissa eine gute Möglichkeit um Strandurlaub und Kultur zu verbinden. Der Sand ist dunkler und feiner als in anderen Urlaubsorten – ein Zufluchtsort für alle, die etwas Ruhe suchen. Wenn Sie lieber hoch über den Klippen von Oia die Seele baumeln lassen möchten, dann sind Sie im 5* Hotel Mystique genau richtig. Von hier aus hat man einen eindrucksvollen Blick auf die ägäische Caldera und über die Bucht von Oia.

Blick auf Santorin

Kombitipp: In der Sommersaison verkehren zwischen den Inseln etliche Fähren und Ausflugsboote und machen es „Inselspringern“ einfach, mehrere Inseln während eines Griechenlandaufenthaltes zu bereisen.

 
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