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Berlin

Berlin - Städtereisen Sie in eine Stadt von Welt

Auf einer Städtereise nach Berlin spiegelt sich die Dramatik der wechselhaften Geschichte Deutschlands wider. Berlin ist seit 1990 Hauptstadt und seit 1999 - nach dem Umzug aus Bonn - der Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Davor war Berlin die Hauptstadt des Deutschen Kaiserreiches, der Weimarer Republik, des Dritten Reiches und (Ostberlin) der DDR. Die elektrisierende Atmosphäre Berlins ist mit keiner anderen deutschen Stadt zu vergleichen. Der Reichstag in Berlin ist eines der Gebäude, das die Historie der Stadt besonders gut verkörpert. Er gehört deshalb nicht erst seit den Verpackungskünsten von Cristo und Jeanne-Claude zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf einer Städtereise nach Berlin.

Berlin Städtereisen – aus zwei mach eins

Nicht nur wegen seiner Theater, Museen, Kunstausstellungen, Hotels, Bars, Kneipen, Clubs und Festivals, wie z.B. der international beachteten Berlinale, ist Berlin eines der meistbesuchten Ziele bei Städtereisen in Europa. Die Prunkstraßen Berlins: wie der Kurfürstendamm, kurz Ku`damm genannt oder Unter den Linden konkurrieren auf einer Städtereise nach Berlin mit den Punkschuppen von Kreuzberg (in der Oranienstraße oder der Bergmannstraße) um Authenzität. Die Wahrheit ist, Berlin ist beides und noch viel mehr. Hier entsteht viel Künstlerisches und kulturell Abwechslungsreiches. In Berlin mischen sich sämtliche Szenen und Ethnien und lassen etwas aufregend Neues entstehen: Berlin.

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Berlin Cityguide – Auf Entdeckungstour in unserer Hauptstadt

Berlin – eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Party. Kaum eine andere Stadt hat so viele Sehenswürdigkeiten und kann jedem Besucher das besondere Etwas bieten. Um die Hauptstadt etwas kennenlernen zu können, sollte man schon mindestens drei bis vier Tage einplanen. Wer auch die Umgebung erkunden möchte, sollte sich sogar noch mehr Tage Zeit nehmen. Langweilig wird es definitiv nicht!


Sehenswürdigkeiten – die wichtigsten auf einer Tour

Berlin bietet eine enorm große Anzahl von Sehenswürdigkeiten, dass die Zeit meist nicht reichen wird, um wirklich alles zu besichtigen. Auf dieser Stadttour kann man aber meine persönlichen Top 10 erkunden:

Hackescher Markt | Alexanderplatz | Nikolaiviertel | Friedrichstraße | Brandenburger Tor | Reichstag | Potsdamer Platz & Sony Center | Kurfürstendamm und Zoologischer Garten

Hackescher Markt

Wir beginnen am Hackeschen Markt. Tagsüber ein Treffpunkt für Touristen, die die Architektur bewundern und sich in den vielen Cafés und Restaurants niederlassen, bevor sie ihre Städtereise beginnen. Abends der Startpunkt für die Berliner Nachtszene.
Ein absolutes Muss sind die Hackeschen Höfe. Jeder der acht Höfe hat seinen besonderen Charme und beherbergt Büroräume, Designerläden und Boutiquen und sogar ein kleines Kino.

Alexanderplatz

Nicht weit vom Hackeschen Markt entfernt und somit fußläufig erreichbar ist der Alexanderplatz. Man kann aber auch sonst eine Station mit der S-Bahn (S5, S7, S75) fahren und erreicht damit einen der größten Verkehrsknotenpunkte in Berlin. Von hier aus starten zahlreiche S- und U-Bahnen, Trams und Busse. Der Platz selbst ist ausschließlich für Fußgänger zugänglich. Eine bsonders beliebte Sehenswürdigkeit ist die große Urania-Weltuhr, die die Uhrzeit wichtiger Städte anzeigt.

Hinter dem Bahnhof ist der 368m hohe Fernsehturm kaum zu übersehen. Auf 200 Metern Höhe bietet der Turm einen sagenhaften 360 Grad Panorama-Ausblick. Die Ticketpreise liegen bei 13 Euro. Wer nicht anstehen möchte, sollte sich die Tickets schon vorher online bestellen.
Öffnungszeiten: März bis Oktober täglich von 9 Uhr bis 24 Uhr, November bis Februar täglich von 10 Uhr bis 24 Uhr
Internet: www.tv-turm.de

Tipp: wer etwas Besonderes erleben möchte, der sollte sich einen Tisch im Restaurant „Sphere“ des Fernsehturmes reservieren. Leckeres Essen mit einem einzigartigen Ausblick auf Berlin, denn das Restaurant dreht sich in einer Stunde um seine eigene Achse.

Sehenswürdigkeiten: Berliner Fernsehturm und Dom

Nikolaiviertel

Nach einem kurzen Stück entlang der Rathausstraße, erreicht man das historische Nikolaiviertel. Gerade hier kann man den Ursprung Berlins erahnen und spüren. Architektur, Museen, Cafés, Restaurants und Shops vereinen sich und laden zum Schlendern ein.

Friedrichstraße

Wenn wir über die Spree gehen, erreichen wir nach einigen Minuten die Friedrichstraße. Vorher sollte man aber einen Stopp am Gendarmenmarkt machen. Drei monumentale Bauten können bestaunt werden: Deutscher Dom, Französischer Dom und das Konzerthaus.

Tipp: Im Winter ist hier einer der schönsten Weihnachtsmärkte!
Weiter geht es zur Friedrichstraße – 3,3 Kilometer Livestyle pur! Internationale Modemarken, Designerläden, noble Restaurants und der bekannte Friedrichstadtpalast mit seinen atemberaubenden Shows sind hier zu Hause. In der Galeries Lafayette können exklusive Marken erworben werden oder wem das zu teuer ist, kann sich um die Ecke in der Französischen Straße seine Schokolade selbst erstellen lassen in der Bunten SchokoWelt von Ritter Sport.

Brandenburger Tor

An der Friedrichstraße kreuzt Berlins Prachtboulevard “Unter den Linden”. Von hier aus ist das berühmteste Wahrzeichens Berlin schon sichtbar: das Brandenburger Tor. Ein Berlinbesuch ohne ein Foto vom Brandenburger Tor ist fast unmöglich. Jährlich bewundern zahlreiche Touristen diese Sehenswürdigkeit, welche ein Symbol für die Teilung Berlins war bzw. ist. Damals markierte es die Grenze zwischen Ost- und Westberlin, heute ist es unter anderem auch bekannt für Großveranstaltungen. Nicht zuletzt die Fanmeile zur Weltmeisterschaft ist zu einer Tradition geworden, an dem Berliner als auch Touristen aus aller Welt zusammentreffen.

  Tipp: Was viele nicht wissen – im Nordflügel des Brandenburger Tores befindet sich der „Raum der Stille“, der für jedermann frei zugänglich ist und gerade in der stressigen Großstadt einen Moment der Ruhe schenken soll.

Reichstag

Gleich um die Ecke des Brandenburger Tores befindet sich der Reichstag. Schon über 15 Millionen Besucher haben ihn bewundert. Vor allem die Glaskuppel ist der Touristenmagnet schlechthin. Bitte beachten Sie, dass Sie sich vorher online anmelden müssen, um Eintritt zur Glaskuppel und Dachterrasse zu bekommen.

Sehenswürdigkeit: Reichstag Berlin

Potsdamer Platz & Sony Center

Wenn man vom Brandenburger Tor aus die Ebertstraße in südliche Richtung läuft, kommt man innerhalb von zehn Minuten zum Potsdamer Platz. Vorher jedoch findet sich auf der linken Seite das Holocaust-Mahnmal – ein wellenförmiges Feld mit über 2.000 Stelen. Das Mahnmal ist frei begehbar und soll ein Ort zum Nachdenken sein. Denn je tiefer man in das Labyrinth geht, umso stiller wird es um einen. Autolärm und Großstadtfeeling geraten hier in Vergessenheit.
Angekommen am Potsdamer Platz erwartet einem ein Mix aus Shopping, Geschichte und Architektur. Je nachdem, für was man sich interessiert, kann man verschiedene Punkte ansteuern. Die Potsdamer Platz Arkaden laden beispielsweise zum Bummeln ein. Wer etwas Geschichte sehen möchte, der kann die älteste Ampelanlage in Europa oder aber Reste der Berliner Mauer bestaunen.

Tipp: wer hier ein richtig leckeres Eis zu sich nehmen möchte, der geht in die 1. Erste Etage zu Caffe e Gelato. Etwas Zeit sollte man aber mitbringen, denn das Eis hier ist schon längst kein Geheimtipp mehr und die Schlange umso länger. Aber es lohnt sich!

Weite Sehenswürdigkeiten am Potsdamer Platz sind z.B.
• Sony Center
• Speed-Fahrstuhl (der schnellste Fahrstuhl Europas)
• Die Spielbank am Potsdamer Platz
• Das Musicaltheater

Kurfürstendamm & Zoologischer Garten

Wer noch nicht genug vom Sightseeing hat, der kann am Potsdamer Platz in die U-Bahn U2 einsteigen Richtung Ruhleben. Nach nur fünf Stationen ist man am Wittenbergplatz und somit am international bekannten Warenhaus – dem KaDeWe. Auf acht Etagen findet man fast alles, was das Herz begehrt. Besonders erwähnenswert ist die Feinschmeckerabteilung mit Delikatessen aus aller Welt – natürlich aber auch zu stolzen Preisen.

Öffnungszeiten:
Montag-Donnerstag 10 – 20 Uhr
Freitag: 10 – 21 Uhr
Samstag: 9:30 – 20 Uhr

Wenn man die Tauentzienstraße weiter entlangläuft, erwartet einem eine lange Einkaufsmeile mit vielen verschiedenen Shops und am Ende erreicht man die von den Berlinern liebevoll genannte „Puderdose und Lippenstift“, die Gedächtniskirche.
Von hier aus beginnt der KuDamm, der vor allem für seine vielen Shops, Cafés und Restaurants bekannt ist. Je weiter man entlang des Kurfürstendamms läuft, desto nobler und teurer werden die Einkaufsläden.
Wem das etwas zu teuer ist, der muss den KuDamm nicht bis zum Ende laufen, sondern kann stattdessen zum Bahnhof Zoologischer Garten gehen. Früher der Hauptbahnhof in Berlin, ist er auf jeden Fall noch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Den Zoologischen Garten mit Aquarium befindet sich natürlich ebenfalls gleich dort.


Events in Berlin

In Berlin gibt es kaum ein Wochenende, an dem nicht irgendwo eine öffentliche Veranstaltung stattfindet. Besonders erwähnenswerte sind dabei der Karneval der Kulturen, die Fashionweek und die Berlinale.

Karneval der Kulturen

Wer an Pfingsten in Berlin ist, der darf den Karneval der Kulturen nicht verpassen. Ein Straßenfest so bunt wie sonst kein anderes und für mich immer wieder ein Highlight! Die ganze Welt trifft sich hier, um gemeinsam zu feiern und sich gegenseitig kennenzulernen. Höhepunkt dabei ist der große Straßenumzug mit mehr als 5.000 Teilnehmern aus über 80 Nationen.

Das vollständige Programm und weitere nützliche Infos gibt es auf der Internetseite des Karnevals.

Fashionweek

London, New York und nun auch Berlin. Auf zahlreichen Modeshows, Ausstellungen und anderen Events kann man die neueste Mode namhafter Designer bewundern. Die Fashionweek findet zweimal jährlich statt.

Wann genau und das genaue Programm, kann man hier nachlesen: www.fashion-week-berlin.de

Berlinale

Die Internationalen Filmfestspiele gehören schon seit Jahren zu Berlin. Für ein paar Tage dreht sich dann alles um das Thema Film und das weiß auch die Prominenz. Deutsche sowie internationale Schauspieler lassen sich auf dem roten Teppich am Potsdamer Platz feiern und stellen ihre neuen Filme vor.

Wulheide und Waldbühne

Beide Freilichtbühnen sind einen Besuch Wert und haben ganzjährig etwas zu bieten. Von großen Konzerten mit international bekannten Künstlern bis hin zu Open-Air Kino oder für die kleinen das Taschenlampenkonzert.


Nightlife & Clubbing

Nicht nur die Sehenswürdigkeiten locken Touristen nach Berlin – auch das abwechslungsreiche Nachtleben kann sich blicken lassen. Wenn es darum geht den geeigneten Club zu finden, so steht man in Berlin vor der Qual der Wahl. Besonders in den Bezirken Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg ist die Clubdichte am höchsten. Letztendlich kann man hier keine Insidertipps geben, denn was heute hip ist, kann morgen schon wieder out sein. Einige Clubs haben sich aber über die Jahre einen Namen gemacht und sind Anziehungspunkt für Touristen als auch für die Berliner selbst:

Matrix

Damals ein bei Berlinern (und auch bei mir) sehr beliebter Club, ist er jetzt besonders durch die Serie Berlin Tag und Nacht bekannt geworden. Seitdem hat der Club etwas an Flair verloren, da nun viele Teenies (überwiegend weiblich) nach ihren Serien-Idolen  Ausschau halten.

Q Dorf

Eine der ältesten Discotheken ist das Q Dorf mit enorm viel Platz zum Feiern. Auf über 2.000 Quadratmetern kann man hier zu verschiedensten Musikrichtungen tanzen. Ein bisschen Mallorca-Feeling kommt auf, da das Publikum mindestens genauso bunt gekleidet ist wie auf dem Ballermann.

Hoppetosse

Weg von übergroßen Tanzflächen, hin zu einem hippen Boot auf der Spree, das tagsüber zum Essen und Chillen einlädt und abends sich zur angesagten Partylocation outet.

Fritzclub

Im alten Postbahnhof gelegen bietet der Fritzclub eine einzigartige Location. Auf drei Floors kann man die Nacht zum Tag machen und dabei zu Hip Hop, R’n’B und Elektro Party machen. Aber Vorsicht: auch die Berliner selbst gehen gerne hierher, was man schon an der Schlange vor dem Club sehen kann und mit lediglich 4 Euro Eintritt ist es umso mehr ein Anziehungspunkt.

Berghain

Berühmt bis über die Berliner Stadtgrenze hinaus. Das Berghain ist ein Anlaufpunkt für Touristen und Berliner. Besonders bekannt ist die strenge Auslese der Türsteher. Hat man es aber geschafft, so erwarten einem House, Elektro und Techno in einem berüchtigten und umstrittenen Ambiente.

Das Nachtleben in Berlin besteht allerdings nicht nur aus Clubs und Discotheken. Es gibt auch jede Menge Cafés und Bars, für die sich ein Besuch lohnt. Entweder als Startpunkt für weitere Locations oder für einen gemütlichen Abend.

Hackescher Markt

Gerade in lauen Sommernächsten ist es der Treffpunkt schlechthin!
An diesem Platz befinden sich zahlreiche Bars, bei denen man einen Cocktail unter freiem Himmel genießen und sich wie im Urlaub fühlen kann. Und selbst wenn man kein Geld ausgeben möchte, kann man sich hier einfach auf dem Platz die vielen Straßenkünstler und –musiker anschauen, die den Hackeschen Markt mit Leben erwecken. Die Atmosphäre ist nirgends so schön wie hier.

Badeschiff

Ein großer Swimmingpool in der Spree – geht nicht? Dann nichts wie hin zum Badeschiff!
Tagsüber kann man hier im großen Swimmingpool oder auf einer der Sonnenliegen etwas Urlaubsfeeling aufkommen lassen, abends bzw. nachts wird hier Musik aufgelegt und Touristen wie Berliner feiern bis in die Morgenstunden inklusive schöner Spree-Skyline.

Insider Sehenswürdigkeit: das Badeschiff Berlin


Meine Top 10 für Essen & Trinken

Gerade die unscheinbaren Restaurants oder Bars, die von außen nicht wirklich einladend aussehen, sind meistens genau die besten Locations zum Essen oder Trinken.

Saigon and more

1. Saigon and more

Wie wäre es zum Beispiel beim „schlechtesten Vietnamesen Berlins“? So bezeichnet sich das Saigon and more Restarurant in der Gneisebeckstraße selbst. Tatsache ist aber, dass das Essen frisch zubereitet wird und sehr lecker ist – und das zu unschlagbaren günstigen Preisen. Also nicht vom Äußeren täuschen lassen.

2. Coa

Wer im asiatischen bleiben will, ist auch bei der deutschlandweiten Kette Coa gut aufgehoben. Am Potsdamer Platz kann sich bei einem frisch zubereiteten Wok-Gericht und einem hausgemachten Mangolassi vom Sightseeing erholen. Zum Einstimmen einfach mal die Speisekarte durchstöbern.

3. Balli Döner

Was wäre Berlin ohne Döner? Die Berliner schwören darauf und sagen, dass es in keiner anderen Stadt einen vergleichbaren guten Döner gibt als in der Hauptstadt. Auf jeden Fall ist er günstig und gut. Sollte man mal in Tempelhof sein, muss man unbedingt bei Balli Döner essen gehen (zu finden an der U-Bahn Station Alt-Tempelhof). Mein To Do, wenn ich in meine Heimatstadt komme.

4. Saphir Martini Lounge

Hat man keinen Hunger, sondern möchte lediglich etwas trinken, empfiehlt sich die Saphir Martini Lounge in Prenzlauer Berg. Zwar sind die Cocktails hier etwas teurer, allerdings bekommt man hier die verrücktesten Mischungen, die dazu sogar noch sehr lecker sind. Wie wäre es z. B. mit einer „Schöpfung aus dem Nichts“ oder „Schneegestöber im Sperrgebiet“? Lassen Sie sich überraschen!

5. Zeitlos

Etwas traditionellere Cocktails bietet die Kette Zeitlos. Die Strandbars findet man in Berlin an verschiedenen Punkten, wobei mein Lieblings-Zeitlos in der Franklinstraße direkt am Wasser ist – eine schöne Strandlocation an der Spree.

6. Dicke Wirtin

In diesem urigen Berliner Lokal erwartet Sie die typische „Berliner Schnauze“ – aber keine Angst, es wird Ihnen gefallen. Freundlichkeit wird hier groß geschrieben, dazu noch frisch zubereitete Berliner Küche und eine große Auswahl an Berliner Bieren.

7. Que Pasa

Ob leckeres mexikanisches Essen oder gute Cocktails – beides findet man hier zu wirklich unschlagbaren günstigen Preisen! Ob Mojito, Pina Colada oder Cuba Libre: alles für nur 4,90 Euro und das ohne Happy Hour. Das ist einer der Gründe, warum das Que Pasa auch unter der Woche sehr gut besucht ist.

8. Jim Block

Hamburger mal anders. Die erste Filiale wurde damals in Hamburg eröffnet, nun gibt es die Jim Block Restaurants schon in weiteren größeren Städten Deutschlands – Berlin darf natürlich nicht fehlen. Wer genug hat von den bekannten Fastfood Ketten und wirklich schmackhafte Blockhouse Burger zu sich nehmen möchte, ist hier genau richtig.

9. Solar Sky Lounge & Restaurant

Hier kommt man vor allem hin, um den Ausblick zu genießen. Die Preise sind für Berliner Verhältnisse schon recht teuer, aber dazu wird einem neben der Skyline und den Cocktails auch gute Musik von DJs angeboten. Auf jeden Fall einen Besuch wert!

10. Pub Crawl

Kein Club, kein Restaurant, keine Cocktailbar: sondern alles in einem!
Wer nicht so richtig weiß, wo er abends hingehen soll oder einfach mal Leute aus aller Welt kennenlernen möchte, kann sich hier anschließen. Unter der Webseite meldet man sich an, trifft sich abends mit anderen Gleichgesinnten und beginnt eine Bar & Clubtour im beliebten Bezirk Friedrichshain. Zugegeben: es ist schon recht touristisch, aber nirgends sonst kommt man so schnell in Kontakt mit Toruisten aus anderen Ländern (USA, Australien, Singapur, etc.).


Weihnachtsmärkte

Wenn man mich fragt, wo genau der Berliner Weihnachtsmarkt ist, muss ich jedes Mal schmunzeln. In Berlin gibt es nicht DEN Weihnachtsmarkt. In Berlin gibt es VIELE davon. Jeder Bezirk und auch jeder Unterbezirk hat seinen eigenen Markt.
Hier aber meine Top 5 als erste Orientierung:

1. Gendarmenmarkt

Für mich einer der schönsten Weihnachtsmärkte in Berlin!
Der Deutsche Dom und der Französische Dom geben hier ein besonderes Ambiente. Natürlich reihen sich auch hier einige Imbussbuden aneinander, aber was diesen Markt von anderen unterscheidet: es wird versucht mehr Wert auf Kunsthandwerk zu legen, um eine traditionelle Atmosphäre zu schaffen, was in meinen Augen auf jeden Fall gelingt. Es ist auch einer der wenigen Märkte für die man Eintritt zahlen muss. Diese wird aber zum Teil an soziale und kulturelle Einrichtungen gespendet.

Weihnachtliche Sehenswürdigkeit: Gendarmenmarkt

2. Schloss Charlottenburg

Bei Touristen und Berlinern gleichermaßen beliebt, nicht zuletzt aufgrund der aufwendigen Illuminationen, die das Schloss in romantisches Licht erscheinen lassen.
Tipp für Familien: Hier gibt es auch einen Weihnachtsmarkt für Kinder mit Luftschaukel, Pferde Karussell und vielem mehr.

3. Spandauer Altstadt

Einer der traditionsreichsten Weihnachtsmärkte in Berlin mit einem Mittelaltermarkt und vielen kleinen Kunsthandwerksbuden.
  Tipp: Jeden Freitag gibt es kostenfreie Konzerte auf dem Marktplatz.

4. Lichtermarkt Lichtenrade

Immer am 1. Advent findet der kleine und sehr süße Lichtermarkt in Lichtenrade statt. Weit ab von den Touristenströmen, kann man hier ohne Drängeln umherschlendern. Und was man auf jeden Fall erwähnen sollte: Einnahmen werden an soziale Zwecke gespendet.

5. Gedächtniskirche

Dieses Jahr ist die Gedächtniskirche endlich ohne Gerüst zu bewundern. Das sollte man am besten mit einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt verbinden, wenn die Kirche dazu noch entsprechend angeleuchtet wird.

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Welche sind deine Top Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps? In unserem Blog kannst du deine Insider-Tipps sowie Feedback zum Artikel abgeben.

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