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London
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London – Städtereise der Superlative

London ist nicht nur die größte Stadt der europäischen Union, die 8-Millionen-Metropole ist auch die Hauptstadt von England, Großbritannien und des Vereinigten Königreiches Großbritannien und Nordirland. Zugleich ist London ein einmaliges Kulturzentrum mit einer multinationalen Gesellschaft. Zu den größten Sehenswürdigkeiten, die Sie auf Ihrer Städtereise nach London zu Gesicht bekommen werden, gehören historische Bauten wie der Tower of London, die Tower Bridge, die St. Pauls Cathedral oder der Buckingham Palast aber auch riesige Einkaufszentren, schicke Clubs und Bars und modern gestaltete Plätze, wie der Picadilly-Circus, der mit seinen großen Neon-Reklametafel ein beliebtes Foto-Objekt mit hohem Wiedererkennungswert darstellt.

Städtereisen London - Kultur

Im Londoner Westend stehen die bekanntesten Theater der Stadt. Versäumen Sie es nicht auf Ihrer Städtereise nach London das "Globe Theater" zu besuchen, für das bereits Shakespeare seine Stücke schrieb. Auch eines der größten Museen der Welt befindet sich in London: das Britische Museum in Bloomsbury. Allerdings ist das wohl beliebteste Museum Londons das Wachsfigurenkabinett "Madame Tussauds".

Städtereise London - günstig in der britischen Hauptstadt unterwegs

Auf einer London Städtereise billig weg zu kommen ist nicht so einfach. Denn London ist einfach im Vergleich zum kontinentalen Europa ein teures Pflaster. Dennoch kann man auf einer London Städtereise günstig unterwegs sein, zum Beispiel zu Fuß. So ist das Sightseeing kostenlos und die Eindrücke bleiben am lebendigsten. Außerdem kann man auch ohne Geld zu zahlen in London viel unternehmen! Museen wie das Victoria and Albert Museum oder das Tate Modern kosten keinen Eintritt und in den Straßen kann man des öfteren ein Live-Konzert for free hören. Eine andere Möglichkeit, die Kosten für eine London Reise einzugrenzen, ist sie pauschal zu buchen. Hier bei Thomas Cook können Sie sogar eine London Städtereise Lastminute buchen!

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Baglioni

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Cityguide London: Eine Stadt zwischen Trends und Traditionen

London ist meine Lieblingsstadt. Aber bei Londons Größe und tausenden Möglichkeiten kann man leicht planlos werden. Was rät man einem London-Besucher? Mehrere Tage kommen! London bietet so viele Plätze zum Entspannen, dass der London Urlaub zugleich erholsam ist. Seitdem ich in London unterwegs bin, plane ich immer einen Mix aus Sightseeing und Entspannung. Diese „London-ohne-Stress-Tipps“ habe ich in meinen Cityguide integriert. Weil jeder andere Interessen hat, ist mein Reiseführer außerdem in Themen eingeteilt – entsprechend der  persönlichen Vorlieben oder passend zur aktuellen Tagesform:

1. Ausgewählte London Sehenswürdigkeiten
2. Parks zum Picknicken, Ausruhen und Erkunden
3. Shoppen
4. Tolle englische Traditionen erleben
5. Coole Spots
6. London kulinarisch


1. Ausgewählte London Sehenswürdigkeiten

Dort wo Heinrich VIII zwei seiner Ehefrauen hinrichten ließ und die Kronjuwelen ausgestellt sind: Der London Tower gehört meiner Ansicht nach unbedingt zum London-Programm. Schön ist eine von einem Tower-Wächter geführte Tour, die Urlauber auch vorab bestellen können. Dann auf die Tower-Bridge, um das faszinierende Bauwerk auch richtig bestaunen zu können und die Aussicht zu genießen. Mein Tipp für das perfekte London-Foto. Wetter abends checken und bei guter Vorhersage direkt vor Sonnenaufgang oder bei Sonnenuntergang zur Tower Bridge.

Wer Kultur liebt, liebt London. London ist eine Stadt mit den sehenswertesten Museen der Welt – und der Eintritt ist auch noch kostenfrei. In der National Gallery beispielsweise sind so viele berühmte Bilder zu sehen, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Auch das Fotografieren ist erlaubt.

In direkter Nähe liegt die National Portrait Galerie, die ich auch empfehle. Nach diesen zwei Museen sollte man erst einmal einen Pub-Besuch einlegen, um das Erlebte sacken zu lassen. Mein Tipp: Sich an der Bar über die Bier-, Ale- und Bitter-Auswahl beraten lassen. Gerne bieten die Barkeeper Kostproben an. In der Nähe der National Gallery, befindet sich in einer trendigen Nebenstrasse ein Pub, das auch Engländer gerne besuchen. Das The Chequers ist klein und sehr gemütlich.

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Von einem weiteren London-Klassiker kann ich nie genug bekommen. Der Wachwechsel, der sogenannte Changing the Guard: Die meisten Touristen gehen zum Buckingham Palace – aber auch am St James’s Palace und an den Wellington Barracks finden die faszinierenden Wachwechsel statt. Diese Website bietet hilfreiche Informationen, unter anderem zu den Zeiten. Ein Tipp für besonders große Monarchie-Fans: Die jährliche Geburtstagsparade zu Ehren von Elisabeth II. Weil die sogenannte Trooping the Colour Parade gut trainiert werden muss, finden an drei Samstagen vor der offiziellen Parade Übungen statt, die genauso prachtvoll wie der eigentliche Geburtstagsevent sind. Das einzige was bei den Übungen fehlt, ist die Queen. Dafür hat man als Besucher ein paar Tausend weniger Leute um sich herum und so mehr Platz für tolle Fotos und Filme.

Noch ein Ausstellungstipp: Für William Turner-Fans und solche, die es noch werden wollen, ist das Tate Britain ein Muss, da das Tate die meisten Werke des begnadeten Künstlers beherbergt. Das British Museum ist mit seinen archäologischen Schätzen und seiner tollen Architektur ebenfalls sehr empfehlenswert. Weniger bekannt, aber super interessant ist das Museum of London: London vor den Römern, die Zeit der Römer, das mittelalterliche London, die Auswirkungen der Pest und des riesigen Feuers (Great fire), das – ausgelöst durch einen Funken in einer Bäckerei – 1666 vier Fünftel von London zerstörte. Schön für Kinder sind dort auch die nachgebauten alten Strassen Londons – zur Zeit der Römer und im viktorianischen Zeitalter. Beim Pleasure Walk wandelt man durch einen Park, umringt von wohlhabenden Londonern aus verschiedenen Zeitperioden. Ab Oktober 2015 bis April 2016 wird das Museum mit der Ausstellung The Crime Museum Uncovered noch attraktiver: Die große Verbrechen Londons werden gezeigt und Involvierte kommen zu Wort.


2. Parks zum Picknicken, Ausruhen und Erkunden

„It’s a classic“: Das würde Franz Beckenbauer vielleicht über den Hyde Park sagen. Dorthin muss jeder London-Besucher mal: Beispielsweise, um Kensington Palace – Dianas Residenz von 1981 bis 1997 – und den wunderschönen Blumengarten zu sehen, um Londons Reiter zu betrachten, die im Hyde-Park eigene Reitbahnen haben oder um bei der Speakers Corner zu sehen, was Menschen ihren Mitmenschen öffentlich mitzuteilen haben. Picknick-Decke und Lunch nicht vergessen. Auch wenn man in einem Hotel ohne Kitchenette wohnt, ist in England ein abwechslungsreiches, günstiges Picknick leicht zu besorgen: Alle Supermärkte wie beispielsweise Sainsbury’s, Wholefoods, Waitrose, Marks & Spencer bieten geschältes Gemüse und Obst, fertige Salatmischungen, kleine mundfertige Käse- und Wurstspezialitäten und vieles mehr an, so dass man ohne Aufwand vom Supermarkt direkt zum Picknick spazieren kann.

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Damit man danach ein Nachmittags-Schläfchen einbauen kann, Badetuch oder Decke beim Packen zuhause nicht vergessen. Übrigens: Besucher, die weit in den Hyde Park hineingehen, erleben Natur und Stille pur und von der lauten Stadt ist nichts mehr zu hören.

Noch mehr Natur inklusive frei umherlaufender Reh-Herden bietet Richmond Park. Auch englische Könige wie Heinrich VIII und Elisabeth I schätzten in ihrer Lebenszeit die wundervolle Natur. Mit der London Underground ist Richmond leicht erreichbar und ich empfehle die Kombination des Parks mit dem Besuch des idyllischen Städtchens Richmond.
Mein Tipp für den Park: Picknick mitbringen und ein Fahrrad mieten. Oder man spart sich den Hunger auf und genießt danach im idyllischen Richmond die Küche der Pubs direkt an der Themse.

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Ein anderer unglaublich schöner Platz: Der Park von Windsor Castle. Er ist so groß, dass Wanderfans sogar ihre Hikingstiefel einpacken können. Oder man leiht sich ein Fahrrad. Eher unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen ist es, Mitglieder der königlichen Familie im Park zu treffen – also Augen auf, wenn ein Landrover oder anderes großes Fahrzeug den normalerweise autofreien Park durchfährt. Wer Elisabeth II auf jeden Fall sehen möchte, kann die Queen im Park als beeindruckende Bronzestatue bewundern – wie es sich für die Pferdenärrin gehört – hoch zu Roß.


3. Shoppen

Also in London sollten sich Shopperholics vor Einreise bei der Kreditkarte ein Limit setzen lassen … . Allein die berühmten Kaufhäuser lassen den Atem stocken. Mein Lieblings-Kaufhaus (Achtung die Kreditkarte glüht) ist Selfridges, das seit der gleichnamigen TV-Serie noch bekannter ist und auf der Oxford Street liegt. Dort gibt es auf hohem Niveau wirklich alles. Für Frauen sollte der erste Gang in die Schuhabteilung führen. Es ist vielmehr eine Schuh-Kunst-Galerie.

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Männer können in der Zwischenzeit den Selfridges-Zigarren-Room und die gut bestückte Weinabteilung besuchen. Weil die Oxford Street zu voll ist und durch zu viele Markengeschäfte, die es bei uns auch gibt, nicht so außergewöhnlich ist, empfehle ich dann den Gang auf die luxuriöse Bond- und New Bond Street. Ein absolut besuchenswertes Kaufhaus dort ist das Fenwick of Bond Street. Beim Wandel durch die Hutabteilung wird klar, warum so viele Engländer gerne Kopfbedeckung tragen. Außerdem werden tolle, in Deutschland oft nicht erhältliche Kleidermarken angeboten – die Verkäuferinnen sind sehr hilfsbereit und bringen unermüdlich passende Stücke in die großzügigen Kabinen. An dieser Stelle muss ich kurz vom Klamotten shoppen auf das Thema Essen schwenken. In den tollen Kaufhäusern wie Selfridges und Fenwick gibt es schicke Restaurants und Cafés. Dort kann man die rauchenden Füße ausstrecken und beobachten, wie Londons Upper Class sich zwischen den Shopping-Sessions erholt.

Ein weiteres Highlight einer London Reise: Die alteingesessenen englischen Firmen, wie beispielsweise Hemden-, Hut-und Schuhmacher, die oft Lieferanten der königlichen Familie sind oder waren.
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Das ist zwar teurer als die Massenware, dafür halten die Stücke über viele Jahre und sehen toll aus. Auch wenn man nur mal schauen möchte: Besucher sind immer gerne willkommen. Ein Highlight ist der Schuh-Hersteller Lobb.

Der älteste Anbieter von Schirmen und Stöcken ist James Smith & Sons Ltd in der New Oxford Street. Die Atmosphäre im Laden ist faszinierend.

Empfehlenswert für englische Kleidung und Lederwaren ist beispielsweise die Picadilly Arcade und die darunter anschließende Jermyn Street. Auf der Jermyn Street liegt auch der tolle Käseshop Paxton & Whitfield.

Wer Hüte liebt und bereit ist, in ein tolles Designstück ein bisschen mehr zu investieren, muss in Londons Stadtbezirk Fulham zur Hutmacherin Jane Taylor. Auch Prinz Williams Frau Kate besitzt schon zwei Hüte von der sympathischen Britin.
Toll ist auch Patey Hats, den es schon seit 1695 gibt.
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Ein hübsches Shopping-Viertel ist Chiswick: Kleine, individuelle Shops für Kleidung, Accessoires und Einrichtung sind dort zu finden – dazwischen gemütliche Cafes, Pubs und Restaurants. Wer Vintage Mode einkaufen oder ein cooles Tattoo möchte, ist in Shorditch gut aufgehoben. Zu Shorditch komme ich später auch nochmal beim Thema “Coole Spots”.


4. Tolle englische Traditionen erleben

Sich englischen Traditionen anzupassen, das macht Spass und ist mein Tipp für den London-Besuch. Erster Tipp: Engländer lieben Sportevents: Fussball, Rugby, Cricket oder Pferderennen: An Wahlmöglichkeiten mangelt es in London nicht. Wer einen London-Besuch plant, kann beispielsweise unter visitlondon.com schauen, was wann stattfindet und Tickets online buchen. Sind keine Tickets mehr erhältlich, sind Pubs und Sportsbars eine sehr gute Alternative, um unter Engländern diese Tradition mitzuerleben. Kein Ticket braucht man für das jährlich stattfindende Bootrennen im Fulham im März oder April, bei dem die Universitäten Oxford und Cambridge gegeneinander antreten.

London

Zweiter Tipp: Tradition ist auch der Besuch im Pub. Beispielsweise sonntags zum Sunday Roast. In den sogenannten Gastropubs findet man hochwertige britische Küche und eine tolle Atmosphäre. Weil die guten Pubs häufig stark frequentiert sind, empfiehlt es sich bereits vor der Reise im Internet zu recherchieren und ein, zwei Tage vorher zu reservieren. Der Gastropub-Test von Timeout ist relativ aktuell und hilfreich. Traditionell werden Roastbeef, Roast Chicken oder Pies aufgetischt. Die Roasts werden mit Gravie (Sauce) und einem knusprigen Yorkshire Pudding serviert – so lecker! Sehr britisch ist als Nachtisch der köstliche Kuchen Sticky Toffee Pudding mit einer Kugel Vanilleeis. Hmmmmm … Ein Pub mit gut zubereiteten traditionellen englischen Gerichten ist beispielsweise der charmante Pub The Ladbroke Arms in der Nähe von Notting Hill Gate mit gemütlicher Einrichtung und schöner Terrasse – und leckerem Sticky Toffee Pudding!

Dritter Tipp: Eine gute Teatime gehört bei vielen Briten immer noch zur geliebten Tradition: Ein Haus mit langer Historie ist das Fortnum & Mason. Sehr schön – aber mit einem Einstiegspreis von 45 Pfund auch nicht gerade preiswert – ist die Teatime im schicken Brown Hotel. Kleiner Trost nach einer teuren Teatime: Die sättigenden Sandwiches und Scones mit clotted cream (wie Rahm, nur dickflüssiger) und Erdbeermarmelade machen das Abendessen überflüssig.


5. Coole Spots

In den Stadteil Shoreditch habe ich mich verliebt. Meine Kamera hört nicht auf zu klicken. In fast jeder Straße gibt es die fantasievollsten Wandgraffities, die man sich nur vorstellen kann.

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Dazu kleine, individuelle Ausstellungen, Galerien und Shops. Anders als in Deutschland, kann „Mann“ sich in England rasieren lassen: In Shoreditch beispielsweise beim hippen Rasiershop Murdock. Oder man bestaunt einen der coolen Tattooshops in Shoreditch: Weder Tätowierer noch ihre Kunden lassen sich von Touristen stören. Einen ganzen Tag habe ich in dem Viertel verbracht – und ich hatte längst nicht das Gefühl, alles entdeckt zu haben. Wie kommt man hin: Die Tube-Station ist Old Street. Ein hübscher Pub ist das The Owl & Pussycat.

Sehr interessant und eine gute Möglichkeit, mit Engländern ins Gespräch zu kommen, ist das Royal Hospital Chelsea, das Altersheim der britischen Soldaten. Eigentlich wollte ich nur das eindrucksvolle Gebäude und den Garten fotografieren, aber dann bin ich länger geblieben.
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Die ehemaligen Soldaten tragen auch in ihrem neuen Lebensmittelpunkt stolz ihre Uniform. Auf den Spaziergängen im Garten oder auf dem Weg zur Kirche werden Schwätzchen gehalten. Gerne auch mit neugierigen Touristen. Ein sehr empfehlenswerter Ort in London.

Romantik wie in Venedig gibt es übrigens auch in London: In Little Venice. Entweder erkundet man Little Venice zu Fuß, oder lässt sich in einer Gondel durch die Seitenarme der Themse schippern.

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6. London kulinarisch

Londons Food-Märkte sind berühmt. Wer beispielsweise Little Venice erkundet, sollte sich den Camden Lock Market mit dutzenden Ess-Ständen nicht entgehen lassen. Auch Borough Market ist ein Erlebnis: Tolles Obst, Gemüse, Käse, Wurst, Tee, hausgemachte Pasten werden von den liebenswerten Verkäufern angeboten – natürlich darf man überall probieren. Auch gekocht und gebraten wird auf dem Borough Market. Besonders beliebt ist bei den Engländern Deutsche Bratwurst, die ein Pärchen aus Thüringen anbietet.

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Fans der Chinesischen Küche lieben an London natürlich China Town mit seinen authentischen Restaurants. Wer viele verschiedene chinesische Spezialitäten – beispielsweise Dim Sum – probieren möchte, geht in das New World, weil es dort immer noch den traditionellen Trolley Service gibt. Die Serviererinnen schieben ihre Spezialitäten auf Wagen von Tisch zu Tisch: So kann man alles anschauen und spontan entscheiden.

Ein ganz anderes Klientel – hauptsächlich Businessmen und Bänker aus der City – ist im schicken Franco’s auf der Jermyn Street anzutreffen. Frühstück, Lunch, Afternoon Tea oder Dinner. Wer ein paar Pfund zuviel in der Tasche hat, sollte sich dieses London-City-Feeling nicht entgehen lassen. Wer die Londoner beim After Work Drink auf einer schicken Rooftop Terrasse sehen möchte, geht ins Madison und wird dort auch mit einem fantastischen Blick auf die Saint Pauls Cathedral belohnt.

Madison

In Shoreditch gibt es einen tollen Tipp für Burger- und Steak-Fans: Das Hotel The Hotox ist Hotel, Leseraum und Restaurant in einem. Der Grill Room dort ist sehr zu empfehlen. Falls dann noch Platz im Magen ist, geht es in das The Love Shake, das bekannt ist für seine leckeren Milchshakes.

Mit einem Tipp für mein Lieblings-Dessert – der Sticky Toffee Pudding – endet mein London Cityguide. Wer sich am Sticky Toffee Pudding wie ich nicht satt essen kann, geht vor der Abreise einfach shoppen. Die englischen Kuchen gibt es auch in Supermärkten und Foodhalls. Für eine köstliche London-Erinnerung, wenn man wieder zu Hause ist.

Good bye London. Bis bald!


Nützliche Tipps für London-Reisende:
Hotels

Wer nach London reist, sollte sich – vor allem bei kleinem Reisebudget – gut informieren lassen. Die Preise sind wie bei jeder beliebten Metropole hoch. Mein Tipp, wer sich stundenlange Suche sparen möchte: Im Reisebüro anrufen, das verfügbare Budget und eventuell bevorzugte Stadtteile angeben. Das Reisebüro wird dann Angebote und Qualität prüfen. Wer online schauen möchte, findet auf der Thomas Cook Website gesammelte London Angebote.

Hilfreiche Apps

Ich nutze bei jedem Urlaub den kostenlosen Thomas Cook-Reiseführer Travelguide, den es auch für London gibt, oder als kostenlose App im AppStore oder bei Googleplay. Zur Vorbereitung mit guten Tipps, beispielsweise wie man preiswerter an Einritte kommt oder günstiger die London Underground nutzt. Außerdem werden viele lohnenswerte Ausflüge beschrieben, die über die App auch buchbar sind. Praktisch sind auch die kostenfrei nutzbaren Offline-Karten und Routenplaner sowie der Währungsrechner. Mit der in der App enthaltende Augmented Reality Funktion erfahren die Urlauber direkt über ihr Smartphone oder Tablet alles Wissenswerte über die Points of interest der Stadt.

Und ich bin ein Fan der App Citymapper: Startpunkt und Ziel eingeben und die App zeigt die Wege und Zeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß und mit dem Fahrrad.

Die App YPlan hilft bei der Freizeitgestaltung am Abend: Wo sind Musicals, Comedy Clubs, coole  Restaurants oder spätnachts geöffnete Museen. Praktisch sind die verschiedenen Filterfunktionen: nach Preis und Art der Unterhaltung beispielsweise. Schnäppchenjäger nutzen die Discounted Tickets-Funktion.

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Welche sind deine Top Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps? In unserem Blog kannst du deine Insider-Tipps sowie Feedback zum Artikel abgeben.

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