0234 - 96 103 649 Es gelten die Verbindungskosten Ihres Telefonanbieters.
New York City

Städtereise New York City - Wo die Welt zu Hause ist

Für viele Touristen ist New York City die Traumstadt schlechthin. Wenn Sie sich auf eine Sightseeing-Tour per Schiff begeben und dann - wie die Einwanderer in die USA vor 130 Jahren - als erstes im Hafen von New York die Freiheitsstatue erblicken, dann können Sie vielleicht dieses unglaubliche Gefühl vom "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" nachvollziehen, das New York City wie keine andere Stadt in den USA verkörpert.Wenn Sie dann auf Ihrer Städtereise nach New York weiter entlang des Hudson River schippern, werden Sie an den berühmtesten Brücken New York Citys vorbei treiben: der Manhattan Bridge und der parallel dazu verlaufenden Brooklyn Bridge. Besonders romantisch wirkt eine Städtereise nach New York natürlich bei Sonnenuntergang. Von New York aus kann man auf der anderen Seite des Hudson River New Jersey erkennen.

Kennen Sie sich aus in New York City?

Berühmt wurden nicht nur die zahlreichen Cafés, Bars und Clubs von New York City, sondern auch die New Yorker Buchläden. Besonders die Läden im Künstler- und Szeneviertel Greenwich Village sind nicht nur bei Intellektuellen bekannt. Auch den vielen Theatern sollten Sie auf Ihrer Städtereise nach New York City einen Besuch abstatten. Die bekanntesten Schauspielhäuser befinden sich auf dem Broadway, der im Osten an das Greenwich Village und das Ausgeh-Viertel Meat-Packing-District grenzt. Am besten Sie machen sich selbst ein Bild vom Big Apple: bei Thomas Cook können Sie eine New York Städtereise günstig buchen.

New York City p.P. ab 587 €

The Carlyle

The Carlyle

USA, New York, New York City - Manhattan

100 % Weiterempfehlung

6.0 von 6 Gesamtbewertung

2 Nächte - nur Übernachtung

Pauschalreise p.P. ab 936 €
Nur Hotel p.P. ab 440 €
New York Cityguide
Ein Besuch im Zentrum des Universums
Kurztrip nach New York City

Dieser New York Cityguide führt durch einen drei- bis viertägigen Kurztrip zum „Center of the Known Universe“, wie Ikea New York im Jahr 2008 im Rahmen der Eröffnung einer Filiale im New Yorker Stadtteil Brooklyn genannt hat. Es empfiehlt sich, die Stadt in verschiedene „Zonen“ einzuteilen, die man sich an unterschiedlichen Tagen vornimmt, um möglichst viele Sehenswürdigkeiten erleben zu können. Neben weltbekannten Sehenswürdigkeiten finden sich in diesem Cityguide auch ein paar Geheimtipps, die zwar den New Yorkern wohlbekannt sind, von Touristen jedoch bislang weitestgehend unentdeckt geblieben sind.

Tag 1: Midtown

Es gibt so viel zu sehen, dass man die Stadt am besten so weit wie möglich zu Fuß erkundet.

New York Ampel

Fussgängerampel in New York

 

Empire State Building & Rockefeller Center

Von der Penn Station ausgehend empfiehlt es sich, zunächst die 6th Avenue (Avenue of the Americas) zu überqueren und entlang der 34th Street Richtung Empire State Building zu gehen. Das Empire State Building, bis 1972 das höchste Gebäude der Welt, liegt an der Ecke 5th Avenue / 34th Street und ist mit seiner Aussichtsplattform eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in New York. Wenn man hier hoch hinaus möchte, empfiehlt es sich, die Eintrittskarten bereits vorher online zu kaufen um sich die stets sehr langen Wartezeiten etwas zu verkürzen. Ein anderes Hochhaus eignet sich jedoch noch viel besser, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Um dorthin zu gelangen biegt man erst einmal links ab auf die 5th Avenue Richtung Norden. Vorbei an den Geschäften diverser Luxusmarken und der New York Public Library mit dem dahinterliegenden, berühmten Bryant Park kommt man zwischen der 47. Und 50. Strasse zum Rockefeller Center, dessen bekannteste Sehenswürdigkeiten wohl der Weihnachtsbaum und die Eislaufbahn sind, jedes Jahr zur Weihnachtszeit hier zu bewundern. Doch auch im Sommer lohnt sich ein Besuch. Entlang der 50. Strasse befindet sich der Eingang zum Top of the Rock, einer weiteren berühmten Aussichtsplattform.

Der besondere Charme: von hier kann man auch das südlich gelegene Empire State Building in seiner gesamten Pracht bewundern.

Einmal oben angekommen, hat man einen phantastischen Überblick über die Stadt, die niemals schläft. Vom bereits erwähnten Empire State Building bis hinunter zum Financial District im Süden, Times Square und Hudson River im Westen, Brooklyn, Queens und Long Island im Osten und natürlich der riesige Central Park im Norden.

Empire State Building

Empire State Building

Central Park / Upper East Side

Nach dieser Orientierungshilfe geht es zurück zur 5th Avenue und weiter Richtung Norden bis zum Metropolitan Museum of Art. Am Central Park South kann man einen kleinen Schlenker nach links machen und durch den Park weitergehen. Der Central Park ist eine Oase inmitten der Hochhaus- und Asphaltwüste. Zwar hört man immer noch dumpf den Verkehrslärm von der nahen 5th Avenue durch das Grün, doch kann man hier einmal durchatmen.

Central Park

Central Park

 

Am Museum angelangt kann man je nach Gusto –und Zeit – Stunden oder gar Tage verbringen, so viele Sehenswürdigkeiten sind hier beherbergt. Quasi gegenüber ist das Guggenheim Museum, das wechselnde Ausstellungen beherbergt und schon aufgrund seiner Architektur zu einem Besuch einlädt. Wie man sich auch entscheidet – auf jeden Fall sollte man – sofern Jahreszeit und Wetterlage dies erlauben – in den frühen Abendstunden einen Sundowner auf der Dachterasse des Metropolitan Museums zu sich nehmen.

Zum Abendessen hat man die Qual der Wahl – in New York gibt es alles, zu jedem Preis, zu nahezu jeder Tages- und Nachtzeit. Nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag empfiehlt sich ein Steak – offiziell ist zwar Chicago das Steak-Capital der USA, aber auch in New York gibt es zahlreiche großartige Restaurants. Eine Top-Location ist Del Frisco im McGraw-Hill Building, 1221 Avenue of the Americas – eine Reservierung ist unbedingt empfehlenswert, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Um den Abend ausklingen zu lassen bietet sich wiederum erhöhter Aussichtspunkt an – bei schönem Wetter zum Beispiel die Rooftop Bar 230 5th Avenue.

Alternativ kann man zum Times Square laufen, an der Kreuzung von Broadway und 7th Avenue, wo man zunächst die überwältigenden Reklametafeln auf sich wirken lassen um dann im – sich drehenden – The View im New York Marriott Marquis von oben bei einem entspannten Drink auf das hektische Treiben herabzublicken.

Times Square

Times Square bei Nacht

 

Tag 2: Midtown / Times Square

Der Times Square ist auch der Ausgangspunkt für die Aktivitäten am nächsten Tag. Folgt man dem Broadway, der in diesem Abschnitt mittlerweile als Fussgängerzone eingerichtet wurde, Richtung Süden, gelangt man berühmten Flatiron Building. Hier kreuzen sich 5th Avenue und Broadway. Der weitere Verlauf des Broadway führt bis zur Houston Street. Südlich hiervon finden sich, insbesondere zwischen der Prince und Spring St., zahlreiche Designerläden, die zum Window-Shopping einladen – kaufen sollte man hier nur bedingt, denn die Preise sind um ein Vielfaches teurer als in einem der Outlets, die sich rund um Manhattan befinden. Außerdem will man ja vielleicht noch ein bisschen laufen, da stören Einkaufstüten nur…

Downtown / Brooklyn

Südlich der Canal St. führt der Broadway an der City Hall, dem New Yorker Rathaus, vorbei. Kurz oberhalb der City Hall lädt eine der zahlreichen Chipotle Filialen (281 Broadway, chipotle.com‎) zur Mittagspause ein– hierbei handelt es sich um ein Fast Food Restaurant der besseren Art, Völlegefühl ist garantiert. Ein paar Schritte weiter kann man in der Fulton St. in eine Subway der Linie A oder C Richtung Brooklyn steigen. Steigt man an der High St. Hier steigen wir aus und begeben uns zu Fuss zurück Richtung Westen. Hier lädt die Brooklyn Bridge zu einem ausgiebigen Verdauungsspaziergang mit faszinierendem Blick auf die Skyline von Manhattan ein.

Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge

 

Downtown / Financial District

Wieder in Manhattan angekommen, führt der Weg Richtung Battery Park. Hier, ganz im Süden von Manhattan, fahren die kostenpflichtigen Fähren nach Liberty Island zur Freiheitsstatue und nach Ellis Island, wo vor über 100 Jahren die in New York einkommenden Migranten aus aller Welt durchgeschleust wurden. Anstatt jedoch auf eine dieser Fähren zu gehen, sollte man Richtung Osten zum Whitehall Ferry Terminal laufen. Hier fährt etwa alle 15 Minuten die kostenlose Pendler-Fähre zum New Yorker Stadtteil Staten Island ab. Von der Fähre aus hat man besonders in der Abendsonne einen phantastischen Ausblick auf die Skyline, einschließlich des neu erbauten Freedom Tower an der Stelle des ehemaligen World Trade Center.

Da es auf Staten Island außer der Verazano Bridge nach Brooklyn nicht viel zu sehen gibt, machen wir direkt nach Ankunft kehrt und fahren mit der nächsten Fähre zu nach Manhattan zurück, die Skyline von New York immer im Blick.

Downtown / East Village

Abends gehen wir ins East Village. Nach all der Lauferei dürstet uns nach einem guten Bier – einem deutschen Bier. Wo könnte man so etwas besser bekommen als in einer Kneipe mit dem schönen Namen „Loreley“? Die im Stile einer kölschen Braustube eingerichtete Gaststätte mit direkt anliegendem Biergarten ist ein echter Insidertipp und serviert unter anderem Gaffel Kölsch vom Fass. Sie befindet sich in der 7 Rivington St. Nachdem wir uns hier gestärkt haben können wir die umliegenden Bars austesten.

Tag 3 im Sommer / bei schönem Wetter
Long Island

Nach all dem Sightseeing haben wir uns eine Pause verdient. Von der Penn Station fahren wir mit der Long Island Rail Road bis nach Long Beach. Die Züge fahren etwa jede Stunde und nach einer knappen Stunde Fahrzeit sind wir in einer völlig anderen Welt, ohne Hochhäuser, Verkehrslärm und Sirenengeheul. Vom Long Beach Bahnhof aus einfach den gegenüberliegenden Edward’s Boulevard fünf Blocks hinunterlaufen, dann hat man den Atlantik vor sich. Der Strand kostet in der Zeit zwischen Memorial Day (Ende Mai) und Labor Day (Anfang September) „Eintritt“, mit den Kosten für den Beach Pass subventioniert man aber die Reinigung des Strandes und die Life Guards. Am Strand selbst finden sich etliche Möglichkeiten zum Beachvolleyball spielen oder Surfen – man kann aber auch einfach nur entspannen. Außerhalb der Sommersaison ist deutlich weniger los, sowohl am Strand als auch in Long Beach selbst, aber der in Folge des Hurricanes Sandy aus dem Sommer 2012 zerstörte und komplett neu errichtete Boardwalk lädt zu schönen Spaziergängen an der frischen Luft ein.

Long Beach

Long Beach Life Guard Station

 

Abends empfiehlt sich ein Besuch im West End von Long Beach – der Surf&Turf Burger im Minnesota’s (Minnesota Avenue, Ecke W Beech St.) beispielsweise ist legendär. Später am Abend werden im Minnesota’s und den umliegenden Bars wie z.B. dem Saloon oder dem Inn die Tische weggeräumt und es darf gefeiert werden. Besonders das Inn beherbergt oft grossartige Live-Bands. Im Sommer mischen sich zahlreiche „Sommer-Wochenend-Urlauber“ aus Manhattan unter’s Volk, im außerhalb der Saison bleibt die Long Beach-Community unter sich.

Zwischen 3 und 4 Uhr morgens machen die Bars zu – genau richtig um mit der ersten Long Island Rail Road um zurück nach Manhattan zu fahren.

Tag 3 im Winter / bei nicht so schönem Wetter
Woodbury Common Premium Outlet

Bei nicht so schönem Wetter bietet sich ein Ausflug zum Shoppen an. Das Woodbury Common Premium Outlet beherbergt alle grossen Marken und ist speziell bei New York City-Besuchern beliebt, da es eine Busverbindung vom Port Authortity Bus Terminal (42. Strasse und 8th Avenue) gibt.

Tag 4 / Abreise

Nach der Erholung vom Ausflug nach Long Beach – oder vom Shoppen bis zum Umfallen – und einer Stärkung mit einem Bagel-Frühstück in einem der zahlreichen Delis, geht es auf die letzte Etappe unserer Sightseeing Tour.

New York Deli

New Yorker Deli mit Blick auf die Strasse

 

Wieder vom Times Square aus läuft man gen Westen zum Hudson River. Auf Höhe der 46. Strasse befindet sich das auf einem ehemaligen Flugzeugträger gelegene Intrepid Sea-Air-Space Museum, das neben dem Flugzeugträger selbst und einem U-Boot unzählige Fluggeräte aus der zivilen und militärischen Luftfahrt beherbergt.

Intrepid

Intrepid Flugzeugträger vor der Skyline New Yorks

 

Den Abschluss macht ein letzter Besuch am Times Square im Ruby Foo’s, wo es grossartige Asian Fusion Küche gibt, bevor es Richtung Penn Station und von dort Richtung Flughafen geht.


Anreise nach New York City

Aus Deutschland kommend gibt es z.B. ab Frankfurt und München mehrere tägliche Flüge nach New York, die zu unterschiedlichen Tageszeiten dort ankommen. Für einen Kurztrip empfiehlt sich ein früher Abflug z.B. ab Frankfurt mit Singapore Airlines oder Lufthansa, der mittags (Ortszeit) in New York ankommt, so dass man die Zeit vor Ort optimal nutzen kann.

Flughäfen und Anreise in die Stadt

Sowohl vom im Stadtteil Queens gelegenen New Yorker Airport John F. Kennedy (JFK) als auch vom in New Jersey gelegenen Newark Liberty Airport (EWR) – beide werden z.B. von Lufthansa angeflogen – kommt man am besten mit der Bahn nach Manhattan. Natürlich gibt es an beiden Flughäfen auch Stationen aller namhaften Mietwagenanbieter, mit dem Auto nach Manhattan zu fahren empfiehlt sich aber zum einen aufgrund der Verkehrslage und zum anderen wegen der sündhaft teuren Parkgebühren definitiv nicht.

Von JFK fährt man mit der AirTrain bis Jamaica, dort kann man alle Züge der Long Island Railroad (LIRR) in Richtung New York Penn Station nehmen. Zwar kann man auch mit dem Taxi für eine Flat Rate von derzeit 52 U.S.-Dollar (Stand 1. August 2014, zzgl. Nutzungsgebühren für Brücken und Tunnel und Trinkgeld) in die Stadt fahren, mit dem Zug ist man jedoch im Zweifelsfall deutlich günstiger und je nach Tageszeit vor allem schneller unterwegs.

Von EWR fährt man ebenfalls mit der AirTrain bis zur Newark Liberty International Train Station und steigt dort um in einen Zug des New Jersey Transit. Nach der Ankunft im Tiefbahnhof Penn Station und dem Bahnen durch den nie ablassenden Strom der Pendler den Weg nach draußen, trifft einen beim Heraustreten auf die 34. Strasse New York zum ersten Mal mit voller Wucht. Man steht in einer Straßenschlucht, überall dröhnen Motoren, Autos hupen, Sirenen heulen, Menschenmassen hetzen vorbei – es ist schlichtweg überwältigend. Lässt man den Blick nach rechts schweifen, sieht man das Haupthaus der U.S.-Warenhauskette Macy’s, das sich ueber einen kompletten Block bis zum Herald’s Square erstreckt. Wenn man gen Himmel schaut, überragt das Empire State Building alles andere ohnehin schon groß geratene um einen herum.


Hotels in New York

Für Übernachtungen eignet sich ebenfalls die Gegend rund um Penn Station (Midtown) als optimale Ausgangsbasis für alle anstehenden Touren. In einem Radius von ein paar Blocks (Straßenzügen) finden sich hier Unterkünfte in allen Ausstattungsvarianten, die allerdings alles gemeinsam haben – sie sind nicht günstig. Gerade in Manhattan empfiehlt es sich jedoch, lieber ein paar Dollar mehr für ein ordentliches Hotel auszugeben und sich dafür wohlzufühlen.

 

Share on Google+0Share on Facebook0Tweet about this on TwitterPin on Pinterest0Email this to someone
 

Welche sind deine Top Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps? In unserem Blog kannst du deine Insider-Tipps sowie Feedback zum Artikel abgeben.

Wetter New York City

Sonnenstunden

Bewerte diese Seite

 
 
 
 
 
 
 
0 Bewertungen (0 %)
Bewerten
 
 
 
 
 
 
1
5
0