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Traumstrände in Südeuropa

Sandstrand in Südeuropa

Kanaren

Strand auf den Kanaren
Die ganzjährig angenehmen Temperaturen verleihen den Kanaren ihren Namen „Inseln des ewigen Frühlings“. Lange Sandstrände, weiße Dünen, blaues, klares Wasser, vulkanische Landschaften und die kulinarischen Spezialitäten sind charakteristisch für die Inselgruppe. Dabei hat jede der Inseln ihren ganz besonderen Charme!

Markenzeichen Fuerteventuras sind die endlosen goldgelben und feinsandigen Strände, die einen traumhaften Badeurlaub versprechen. Berühmt ist beispielsweise der 25 km lange Sandstrand von Sotavento, der auch bei Windund Kitesurfern beliebt ist. Im Süden Gran Canarias erstreckt sich die faszinierende Dünenlandschaft über eine Länge von 6 km. Sie ist eines der großartigsten Naturphänomene Gran Canarias und vermittelt den Eindruck mitten in der Sahara zu stehen.

Das Landschaftsbild der größten Insel Teneriffa ist ungewöhnlich abwechslungsreich und voller Kontraste. Im Norden eine vielseitige und farbenprächtige Vegetation, im Süden flach abfallende Sandstrände und Badebuchten.
Karibisches Flair erwartet den Besucher an einem der bekanntesten Strände Teneriffas – der Playa de las Teresitas. Berühmtes Ausflugsziel auf der Vulkaninsel Lanzarote sind die Papagayo-Strände. Die Buchten mit hellem Sandstrand und schimmerndem Wasser gelten als die schönsten Strände der Insel.

Andalusien

Strand in Andalusien
Die Küstenregionen im Süden Spaniens lassen mit ihrem angenehmen, sonnigen Klima die Herzen aller Strandurlauber und Sonnenanbeter höherschlagen.
Die Regionen bieten hervorragende Voraussetzungen für eine tolle Kombination aus Badeurlaub und Kulturreise. Andalusien hat nicht nur lange feinsandige Strände und kleine Badebuchten zu bieten, sondern auch kulturelles maurisches und römisches Erbe. Tradition und Folklore spiegeln sich unter anderem in feurigen Flamenco-Tänzen, unvergesslichen Fiestas und den vielseitigen Märkten in kleineren Dörfern und größeren Städten wieder. Spuren der bewegten Vergangenheit Andalusiens finden sich noch heute, vor allem in Kulturstädten wie Sevilla, Granada, Ronda und Córdoba.

Das Hinterland fasziniert mit seiner imposanten Bergwelt, interessanter Flora und Fauna und den typischen weißen Dörfern. Zahlreiche Tapas-Bars laden ein, Delikatessen der Region zu entdecken, wie den berühmten jamón ibérico (Serrano Schinken), hervorragenden Sherry und das ausgezeichnete Olivenöl.Sowohl an der Costa de la Luz an der Atlantikküste als auch an der am Mittelmeer gelegenen Costa del Sol findet sich ein hochwertiges Hotelangebot. Viele Anlagen sind direkt am Strand gelegen. Zahlreiche Sportangebote und Outdoor-Freizeitaktivitäten runden das Angebot ab.

Türkische Riviera

Strand in der Türkei
Endlose Sandstrände und malerische Buchten, 300 Sonnentage im Jahr, Sportmöglichkeiten, viel Kultur, eine beeindruckende Natur und erstklassige Hotelanlagen. Die Türkische Riviera garantiert einen unvergesslichen Urlaub.

Die Region ist eingebettet zwischen Antalya im Westen und Kap Anamur im Osten. Die Türkische Riviera verfügt über diverse Naturwunder und kulturelle Stätten wie die lykischen Felsengräber in Myra und das antike Amphitheater in Aspendos mit seinen klassischen Aufführungen.
Alanya befindet sich ganz im Osten und ist ein lebhaftes Städtchen mit dem berühmten Kleopatra-Strand und dem Burgfelsen, der die Stadt überragt. Die Stadt Side liegt auf antikem Boden und ist einen Besuch wert mit seinem Theater, den Thermen und dem Apollotempel, der auf der Spitze der kleinen Halbinsel zu besichtigen ist. Es bietet eine wundervolle Kulisse für gelungene Urlaubsfotos.

Die Ferienregion Side ist wegen ihrer kilometerlangen, flach abfallenden Sandstrände vor allem bei Familien und Wassersportlern sehr beliebt. Eine Strandpromenade lädt zum Flanieren ein. Belek ist das Zentrum des Golfsports und bietet 19 herausfordernde Golfplätze auf internationalem Niveau sowie luxuriöse Hotels inmitten von Pinienwäldern an. Lara punktet durch Themenhotels sowie der Nähe zur Provinzhauptstadt Antalya und der Region Kemer mit ihrer eindrucksvollen Bergkulisse und kristallklarem Wasser.

Griechische Inseln

Strand in Griechenland
Smaragdgrünes Wasser, vulkanische Felsformationen, goldener Sand oder Kieselsteine – Griechenland bietet viele unbeschreiblich schöne Strände, die einen Ausflug wert sind. Im Süd-Osten Kretas, nahegelegen der Stadt Ierapetra, liegt die Trauminsel Chrisi mit smaragdgrünem Wasser und feinem, weißen Sandstrand, der durch tausende zerbrochene Muscheln leicht rosa schimmert. Mit dem Ausflugsschiff oder Taxiboot gelangt man zu der unbewohnten Insel mit echtem Südseefeeling. Der wohl berühmteste Strand von Kreta, der Palmenstrand von Vai, fasziniert durch eine sehr seltene Palmenart. Er befindet sich ca. 94 km östlich von Agios Nikolaos.

Rhodos bietet nicht nur kosmopolitische Atmosphäre und ein abwechslungsreiches, gut organisiertes Sportangebot. Auch fantastische Strände, wie der im südlichen Teil gelegene Strand von Prasonisi, der ein Paradies für Surfer- und Kitesurfer ist oder der an der Ostküste flach ins Meer abfallende Tsambika Strand begeistern.

Auf Kos präsentiert sich die Nordküste mit den Orten Tigaki, Marmari und Mastichari als zusammenhängende kilometerlange Sandstrände, die flach abfallen und ideal für Familien sind. Zu den bekanntesten Stränden zählt der Paradise Beach an der Südküste der Insel, dessen östlicher Teil auch „Bubble Beach“ genannt wird. Dort kann beobachtet werden wie Luftblasen vom Meeresgrund aufsteigen – ein richtiges Naturphänomen.

Sardinien

Strand in Sardinien
Der individuelle und vielfältige Süden Sardiniens beeindruckt mit langen, karibisch anmutenden Sandstränden, teils tropischer Vegetation und glasklarem Wasser – ein Traum für jeden Strandliebhaber.

Costa Smeralda, Olbia, Baja Sardinia – all diese im Norden der Insel gelegenen Orte werden in einem Satz mit Sardinien genannt. Der Süden der Insel ist vielen jedoch gänzlich unbekannt. Hier ist der ursprüngliche Charakter des italienischen Eilands noch vorzufinden. Die Landschaft von Südsardinien erinnert stark an die Küstenregionen der Dominikanischen Republik oder Mauritius und lässt ein karibisches Flair aufkommen.

Auch geschichtlich hat der Süden der Insel seine Anekdoten zu erzählen: so finden sich nahe der Inselhauptstadt Cagliari zahlreiche Hinweise aus der Besiedlungszeit der Phönizier und Punier. Vor allem die antike Stadt Nora, welche teils im Meer versunken ist, begeistert mit ihren Ruinen und den Mosaikfußböden. Im Süden existieren keine geballten touristischen Zentren, was den individuellen Charakter dieser Region bewahrt hat.
Mit den Bergen im Hinterland, überzeugen traumhafte, langgezogene Badestrände wie in St. Margherita di Pula oder Villasimius, und wunderschöne Hotelresorts-Oasen, um die Seele baumeln zu lassen und das „Dolce Vita“ zu genießen.

Verschiedene Hotelanlagen bieten ein Urlaubsangebot für jedes Klientel. Ob Familien, Pärchen oder Individualreisende: Südsardinien ist ein Paradies für jeden Urlauber.