Europäische Woche der Abfallvermeidung: Thomas Cook engagiert sich

Nachhaltigkeit, News, Newsroom | 15. November 2018 | Keine Kommentare

Unter dem Motto „Bewusst konsumieren & richtig entsorgen“ findet vom 17. bis 25. November 2018 die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) statt. Die größte Kommunikationskampagne rund um die Themen Abfallvermeidung und Wiederverwendung wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie vom Umweltbundesamt.

Ziel der Kampagne, die jedes Jahr in der letzten Novemberwoche stattfindet, ist es, alle Europäerinnen und Europäer für die Notwendigkeit der Ressourcenschonung zu sensibilisieren und praktische Wege aus der Wegwerfgesellschaft aufzuzeigen.

Auch Thomas Cook engagiert sich seit längerer Zeit für die Müllvermeidung in den touristischen Urlaubsgebieten und Hotels sowie am Unternehmensstandort in Deutschland:

Bereits 2015 startete in Kooperation mit der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris e.V. das Projekt „Sustainable Food“, bei dem es um eine nachhaltigere Gestaltung des Speisen- und Getränke-Angebots in den Thomas Cook eigenen Hotels & Resorts geht. Anhand der Erkenntnisse einer Kunden- und Leistungsträgerbefragung wurden ein nützliches Manual für Hotels erstellt, Handlungsempfehlungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung abgeleitet und Hotelmitarbeiter geschult.

Anfang 2018 hat Thomas Cook am Standort Oberursel die Nutzung umweltschädlicher Einwegbecher in der hauseigenen Cafeteria abgeschafft. Heißgetränke werden seitdem ausschließlich in umweltfreundlichen Behältnissen, wahlweise in Porzellantassen, Gläsern oder Bambusbechern serviert. Zur leichteren und konsequenten Umsetzung hat jeder Mitarbeiter einen wiederverwendbaren Bambusbecher erhalten. Seit der Einführung im März 2018 wurden somit mehr als 170.000 umweltschädliche Einwegbecher eingespart.

Ab sofort engagiert sich Thomas Cook zusätzlich im Rahmen einer gruppenweiten Kampagne #noplaceforplastic gegen die Verschmutzung der Umwelt durch Plastik. Ziel ist es Pilotprojekte zur Plastikvermeidung zu entwickeln und bis zum Jahr 2020 70 Millionen Einwegplastikartikel zu reduzieren.

 

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