Thomas Cook integriert Nachhaltigkeit in alle Unternehmensbereiche, um erstklassige Qualitätsprodukte und -dienstleistungen zu liefern. Dafür arbeitet das Unternehmen eng und innovativ mit seinen Kunden, Partnern und Lieferanten zusammen.

Die Natur- und Kulturschätze der Länder, in die Gäste von Thomas Cook reisen, sind ihr größtes Vermögen. Daher möchte Thomas Cook mithelfen, diese Schätze zu bewahren und den Menschen vor Ort ein gutes Leben zu ermöglichen. Reisende sind ein wichtiger Faktor, um Nachhaltigkeit in den Urlaubsländern zu verwirklichen. Thomas Cook hat sich daher zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit im Tourismus zu stärken und jeden dazu zu ermutigen, im Urlaub einen kleinen Teil zur nachhaltigen Entwicklung beizutragen.

Gruppenweite Kampagne gegen Plastik #noplaceforplastic

Thomas Cook engagiert sich mit der Kampagne #noplaceforplastic im Kampf gegen die Verschmutzung der Umwelt durch Plastik. Das Ziel des Unternehmens ist es zunächst, innerhalb von zwölf Monaten 70 Millionen Einweg-Plastikteile einzusparen, um langfristig das Ende der Plastikverschmutzung in den Meeren zu erreichen. Um einen Beitrag dazu zu leisten, wird Thomas Cook bis 2020:

  • 70 Millionen Plastik-Einwegartikel aus dem gesamten Unternehmen entlang der Customer Journey (am Standort, während der Reisedurchführung und in den Destinationen) entfernen. Das entspricht 70 Tonnen Kunststoff, von denen ein Großteil bis Ende 2019 abgeschafft sein wird.
  • nach Möglichkeit Einwegartikel durch solche aus recyceltem Kunststoff, biologisch abbaubarem oder kompostierbarem Material ersetzen.
  • sicherstellen, dass es sich bei verwendeten Plastikartikeln um wiederverwertete Kunststoffe handelt. Thomas Cook wird zusammen mit Lieferanten, Regierungen und der gesamten Reisebranche daran arbeiten, die Recycling- und Abfallinfrastruktur an den Standorten zu verbessern.
  • seine Größe nutzen, um seine Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und die gesamte Reiseindustrie zu inspirieren und das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen.

Lesen Sie hier die entsprechende Pressemeldung.

Nachhaltige Hotels

Kunden legen heute viel Wert darauf, dass die Produkte, die sie kaufen, ökologisch und sozial verträglich sind. Dieser Trend macht auch vor der Reisebranche nicht Halt – Kunden fragen sich zum Beispiel, ob ihr gebuchtes Hotel die Ressourcen schont oder ob die Reinigungskräfte im Hotel faire Löhne beziehen.

Damit auch Sie in Zukunft ganz einfach das passende Hotel finden, kennzeichnet Thomas Cook seit Sommer 2018 als erster Reiseveranstalter nachhaltig zertifizierte Hotels in den Reisekatalogen mit einem neuen einheitlichen Branchenlabel. Dabei bekommen alle Thomas Cook-Hotels, die über eine international anerkannte Nachhaltigkeitszertifizierung verfügen und über die Veranstaltermarken Neckermann Reisen, Thomas Cook Signature, Thomas Cook Signature Finest Selection und Öger Tours gebucht werden können, das Label mit dem Titel „zertifiziert nachhaltig“.

Die Einführung einer einheitlichen Kennzeichnung für nachhaltige Reiseangebote ist ein wichtiger Meilenstein des Futouris-Gemeinschaftsprojektes „Green Travel Transformation“.

Seit 2011 ist Thomas Cook als erster multinationaler Reiseveranstalter Mitglied bei Travelife. Travelife ist ein international anerkanntes Zertifizierungssystem, welches die Nachhaltigkeit von Hotels in Destinationen auf der ganzen Welt anhand von rund 160 Kriterien überprüft und bewertet.  Alle Thomas Cook Hotels & Resorts müssen sich bis 2020 einem Travelife Audit unterziehen. Nach Bestehen des Audits werden die Hotels ebenfalls mit dem Label „zertifiziert nachhaltig“ gekennzeichnet.

Stöbern Sie hier in der Auswahl an nachhaltig zertifizierten Hotels bei Thomas Cook, Neckermann Reisen und Öger Tours:
Nachhaltig zertifizierte Hotels Sommer 2019

Nachhaltige Ausflüge

„Love Local“ heißt das nachhaltige Ausflugsprogramm von Thomas Cook. Die Ausflüge vermitteln Reisenden authentische Erlebnisse. Sie unterstützen und fördern Traditionen, Kulturen und die Wirtschaft und wertschätzen so die lokale Gesellschaft.

Reisende fühlen sich zunehmend für die von ihnen besuchten Regionen verantwortlich und haben den Wunsch, das lokale Leben kennenzulernen und dabei einen positiven Beitrag zu Gesellschaft, Wirtschaft und dem Schutz der Umwelt zu leisten. Deshalb haben wir unser Love Local-Ausflugsprogramm eingeführt.

Alle Love Local-Aktivitäten sind so gestaltet, dass sie Traditionen bewahren, unberührte Orte schützen sowie das Leben der lokalen Bevölkerung verbessern.

Achten Sie vor Ihrer Reise und am Zielort auf das Logo, um Ihr eigenes Love Local-Abenteuer zu erleben.

Zusammenarbeit mit Futouris e.V.

Thomas Cook engagiert sich im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris e.V. für eine nachhaltige Entwicklung in den Urlaubsländern. Die Verbesserung der Lebensverhältnisse und die Bewahrung der kulturellen Identität in den Gastgeberländern sind Ziele der Futouris-Projekte. Thomas Cook unterstützt außerdem Projekte, die einen Beitrag zum Klimaschutz oder zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten.

„Initiative für Qualität und Nachhaltigkeit“, Tunesien

Zusammen mit Futouris startete Thomas Cook ein groß angelegtes Förderprogramm zur Stärkung des Tourismus und zur Beschäftigungsförderung in Tunesien. Das Programm besteht aus zwei Projekten, unterteilt in Weiterbildung und Ausbildung. Das Förderprojekt „Weiterbildung“, das von September 2017 bis Ende 2019 laufen wird, dreht sich um die Re-Qualifizierung und das Training von Hotelmitarbeitern zur Steigerung der Servicequalität und der Nachhaltigkeit.

Parallel dazu starteten Thomas Cook und Futouris zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH eine Entwicklungspartnerschaft. Ziel ist es, die Ausbildung für angehende Hotelfachkräfte in tunesischen Hotelfachschulen und Hotels durch mehr Praxisbezug zu verbessern. Durch den direkten Gästekontakt soll das praxisbezogene Fachwissen besser in die Ausbildung integriert werden, insbesondere unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten im Hotelbetrieb. Das Pilotprojekt ist auf drei Jahre angelegt und wird gefördert durch das develoPPP.de-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

„Sustainable Food“, Rhodos und Gran Canaria

Innerhalb eines Branchenprojekts zum Thema „Sustainable Food“ setzt sich Thomas Cook zusammen mit anderen Futouris Mitgliedern für eine nachhaltigere Gestaltung des Food & Beverage-Angebots in Hotels ein. Nach einer Grundlagenstudie in 2015 und anschließender Entwicklung des Praxishandbuches „Sustainable Food Manual“, erfolgte der Praxistransfer im Rahmen von Modellprojekten in den Urlaubsregionen. Eines dieser Projekte befasst sich mit der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Mithilfe eines Abfall-Analyse-Tools wird die Menge des anfallenden Mülls evaluiert, um anschließend konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten und Mitarbeiter entsprechend zu schulen. Als Futouris Mitglied beteiligt sich auch Thomas Cook innerhalb dieses Modellprojekts mit drei Hotels auf Rhodos.

Im zweiten Modellprojekt auf Gran Canaria geht es um die Kommunikationsinstrumente, die für eine Sensibilisierung der Gäste zum Thema nachhaltige Ernährung genutzt werden können. Dazu gehört z.B. das Aufstellen von Schildern am Buffet, die auf lokale Produkte hinweisen, sodass der Reisende die Möglichkeit hat, sich bewusst für ein nachhaltiges, regionales Produkt zu entscheiden.

„Wertvolles Wasser“, Rhodos

Viele Regionen, in denen Menschen Urlaub machen, sind bereits von Wasserknappheit betroffen. Der Klimawandel und steigende Temperaturen werden das Problem künftig noch verschärfen. Den größten Anteil am touristischen Wasserverbrauch tragen dabei die Hotels. Aus diesem Grund hat Thomas Cook zusammen mit Futouris das Projekt „Wertvolles Wasser“ ins Leben gerufen. Ziel des Projektes ist es, den Wasserverbrauch in unseren Thomas Cook Hotels & Resorts maßgeblich zu reduzieren. Dazu wurden „Water Footprints“ für zwölf Thomas Cook Hotels & Resorts auf der Insel Rhodos erstellt. Auf Basis der gesammelten Erkenntnisse wurde dann ein universales Wassermanagement-Handbuch entwickelt und die darin aufgeführten Standards anschließend durch Trainings in vier ausgewählten Thomas Cook Hotels & Resorts implementiert.

Verantwortung für den Tierschutz

Die Begegnung mit Tieren spielt für viele Menschen eine wichtige Rolle im Urlaub. Als Reiseunternehmen will Thomas Cook seinen Gästen besondere Erlebnisse bieten. Zugleich ist es eine Frage der Verantwortung, sicherzustellen, das Wohl der Tiere nicht zu beeinträchtigen.

Grundsätzlich ist Thomas Cook davon überzeugt, dass die nachhaltigste Art, Tiere zu erleben, die Beobachtung in der freien Wildbahn ist. Aus diesem Grund empfiehlt Thomas Cook Ausflugsangebote, bei denen Reisende Wale, Delfine und andere Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten können.

Als erstes Reiseunternehmen hat sich Thomas Cook im Dezember 2016 zu seiner Tierschutzhaltung bekannt und sich daher im Januar 2017 verpflichtet, dass alle Anbieter von Parks, Shows und Attraktionen mit Tieren, die von Thomas Cook angeboten werden, die Tierschutzauflagen des britischen Reiseverbands ABTA (Association of British Travel Agents) vollständig einhalten. Die Einhaltung der Standards wird durch unabhängige Audits überprüft. Sollten Einrichtungen die Richtlinien der ABTA und den damit verbundenen Anspruch des Veranstalters nicht einhalten, werden diese unverzüglich aus dem Programm genommen. Die Kunden sollen ihre Urlaubserlebnisse unbeschwert genießen können. Aus diesem Grund bietet Thomas Cook nur Leistungen von Partnern an, denen das Unternehmen vertraut, die verantwortungsbewusst agieren und die geforderten Standards einhalten.

Des Weiteren bietet Thomas Cook seit Oktober 2015 keine Tierattraktionen mit Elefantenreiten oder Elefantenshows mehr an.  Ab Sommer 2019 wird Thomas Cook darüber hinaus keine Attraktionen mehr anbieten, die Orcas in Gefangenhaft halten. Damit setzt das Unternehmen ein klares Zeichen für den Tierschutz.

#noplaceforplastic

Thomas Cook engagiert sich ab sofort mit der Kampagne #noplaceforplastic im Kampf gegen die Verschmutzung der Umwelt durch Plastik. Das Ziel des Unternehmens ist es, langfristig das Ende der Plastikverschmutzung in den Meeren zu erreichen.

Kennzeichnung für nachhaltige Hotels

Mit dem Label „zertifiziert nachhaltig“ werden in den Thomas Cook Veranstalterkatalogen Hotels gekennzeichnet, die über eine anerkannte Nachhaltigkeitszertifizierung verfügen.

Futouris e.V.

Thomas Cook engagiert sich im Rahmen der branchenweiten Nachhaltigkeitsinitiative Futouris e.V. für eine nachhaltige Entwicklung in den Urlaubsländern. Urlaubsländer bewahren und die Reisebranche zukunftsfähig gestalten - dafür steht Futouris! Gemeinsam engagieren sich die Mitglieder weltweit für die Verbesserung der Lebensverhältnisse, den Erhalt der biologischen Vielfalt und den Umwelt- und Klimaschutz.

Förderprogramm zur Aus- und Weiterbildung in Tunesien

Zusammen mit der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris e.V. startet Thomas Cook ein groß angelegtes Förderprogramm zur Stärkung des Tourismus und zur Beschäftigungsförderung in Tunesien. Das Programm besteht aus zwei Projekten, unterteilt in Weiterbildung und Ausbildung. 

Futouris-Projekt „Sustainable Food“ auf Rhodos

In drei Thomas Cook-eigenen Hotels auf Rhodos wurde mit Hilfe des Abfall-Analyse-Tools die Menge des anfallenden Mülls evaluiert, um anschließend konkrete Handlungsempfehlungen für die Lebensmittelabfallvermeidung abzuleiten und Mitarbeiter entsprechend zu schulen.

Futouris-Projekt „Wertvolles Wasser" auf Rhodos

Gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris e.V. hat Thomas Cook 2014 das Projekt „Wertvolles Wasser“ auf Rhodos ins Leben gerufen. Ziel des Projekts ist es, durch den Aufbau eines optimierten Wassermanagements den Wasserverbrauch in Hotels nachhaltig zu reduzieren.

Tierschutz

Seit Oktober 2015 bietet Thomas Cook keine Tierattraktionen mit Elefantenreiten oder Elefantenshows mehr an. Ab Sommer 2019 wird Thomas Cook darüber hinaus keine Attraktionen mehr anbieten, die Orcas in Gefangenhaft halten. Damit setzt das Unternehmen ein klares Zeichen für den Tierschutz